EQ: Der emotionale Quotient
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Daniel Golemans internationaler Bestseller zur Emotionalität hat die bislang gültige Erfolgsformel IQ von ihrem Sockel geholt: Nicht nur unsere Rationalität, der sprichwörtlich »kühle Kopf«, bürgt für beruflichen wie privaten Erfolg, mindestens ebenso wichtig sind die emotionalen Fähigkeiten…
EQ, der »emotionale Quotient«, meint diejenige Intelligenz, die sich in unserem Verständnis und unserer Handhabung menschlicher Gefühle zeigt — einer komplexen Skala zwischen Angst und Wut, Liebe und Aggression, Verzweiflung und Freude. Goleman entwickelt seine Thesen anhand verschiedener Forschungsansätze und Ergebnisse der neueren Hirnforschung und Kognitionswissenschaft und veranschaulicht sie anhand von zahlreichen Alltagsszenarien und Fallbeispielen.
Seine Botschaft: Ohne ein intaktes Gefühlsleben taugt der beste Intellekt nichts, denn beide Systeme, das emotionale und das rationale, stehen in beständiger, hochkomplexer Wechselwirkung, deren Erforschung neue spannende Perspektiven für uns alle bietet.
Daniel Goleman, geboren 1946 in Stockton, Kalifornien, lehrte jahrelang als klinischer Psychologe an der Harvard Universität und gab die Zeitschrift >Psychology Today< heraus. Er hat die weltweit tätige Beratungsfirma Emotional Intelligence Services (EIS) gegründet, die Trainingsprogramme für Führungskräfte anbietet. Neben seinem 1995 erschienenen Bestseller >EQ. Emotionale Intelligenz< liegen u. a. auf deutsch vor: >Kreativität entdecken< (1997, als Herausgeber zusammen mit Paul Kaufman und Michael Ray), >Die heilende Kraft der Gefühle< (1998, als Herausgeber), >EQ2. Der Erfolgsquotient< (1998).
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