Der israelische Pharma-Gigant Teva hat einmal mehr alle in ihn gesetzten Erwartungen übertroffen. So liegen die Einnahmen aus dem zweiten Quartal 2009 mit rund 2,4 Milliarden Euro noch um 20% höher als im Vergleichzeitraum des Vorjahres…
Globes – Der Einnahmenzuwachs ist dem Unternehmen trotz eines stärkeren Dollars gelungen, der den Umsatz negativ beeinflusst hat. Teva-Präsident Shlomo Yanai teilte mit, dass sich der Aufkauf von Barr günstig ausgewirkt habe, insbesondere in den USA, Russland, Polen, Kroatien und Deutschland. Die Integration des US-amerikanischen Pharmaunternehmens sei ihrem Zeitplan voraus: „Wir erkennen mehr und schnellere Synergien als wir ursprünglich vorhergesagt hatten.“
Auf die Gesamteinnahmen des Unternehmens wirkten sich die Rekordverkäufe des Multi-Sklerose-Medikaments Coxapone positiv aus: Sie sind im Vergleich zum zweiten Quartal 2008 um 21% gestiegen und belaufen sich auf rund 480 Millionen Euro.
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