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	<title>Kommentare zu: Pathologische Massenbildung gegen Juden und Jüdinnen: Zur Psychoanalyse des Antisemitismus</title>
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	<description>Interaktion: Medizin und Psychologie, Pharmakologie und Pharmazie</description>
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		<title>Von: Markus Brunner</title>
		<link>http://www.pharmacon.net/2009/10/psychoanalyse-des-antisemitismus/comment-page-1/#comment-200</link>
		<dc:creator>Markus Brunner</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 20:25:30 +0000</pubDate>
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		<description>Hier noch eine Entgegnung von  Sebastian Winter auf den Artikel: &lt;a href=&quot;http://www.contextxxi.at/context/content/view/416/5/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://www.contextxxi.at/context/content/view/416/5/&lt;/a&gt;</description>
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		<title>Von: Blick nach Innen: Psychologie des Nahostkonflikts &#171; Israel &#38; Judentum</title>
		<link>http://www.pharmacon.net/2009/10/psychoanalyse-des-antisemitismus/comment-page-1/#comment-199</link>
		<dc:creator>Blick nach Innen: Psychologie des Nahostkonflikts &#171; Israel &#38; Judentum</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 23:37:08 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Pathologische Massenbildung gegen Juden und Jüdinnen: Zur Psychoanalyse des Antisemitismus Als die “spezifischen Motive” des Antisemitismus nannte Freud jene, “die aus geheimen Quellen” stammen. Die Wissenschaft, welche uns den Blick auf diese unbewussten Quellen ermöglicht, ist die Psychoanalyse. Auch die Charakterisierung des Antisemitismus als “Leidenschaft” und die grandiose Irrationalität seiner Anschuldigungen verweisen auf die Freudsche Theorie. Weil aber die Psychoanalyse das Individuum zum Gegenstand hat, kann es “strenggenommen nur eine Psychoanalyse des Antisemiten, nicht aber des Antisemitismus geben.”… [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Pathologische Massenbildung gegen Juden und Jüdinnen: Zur Psychoanalyse des Antisemitismus Als die “spezifischen Motive” des Antisemitismus nannte Freud jene, “die aus geheimen Quellen” stammen. Die Wissenschaft, welche uns den Blick auf diese unbewussten Quellen ermöglicht, ist die Psychoanalyse. Auch die Charakterisierung des Antisemitismus als “Leidenschaft” und die grandiose Irrationalität seiner Anschuldigungen verweisen auf die Freudsche Theorie. Weil aber die Psychoanalyse das Individuum zum Gegenstand hat, kann es “strenggenommen nur eine Psychoanalyse des Antisemiten, nicht aber des Antisemitismus geben.”… [...]</p>
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