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	<title>Kommentare zu: Ethik und Medizin: Sozialhygiene als Gesundheitswissenschaft</title>
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	<description>Interaktion: Medizin und Psychologie, Pharmakologie und Pharmazie</description>
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		<title>Von: Ketzele</title>
		<link>http://www.pharmacon.net/2010/03/sozialhygiene-2/comment-page-1/#comment-587</link>
		<dc:creator>Ketzele</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 20:18:08 +0000</pubDate>
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		<description>Das Buch versucht erstmals eine Gesamtschau der Sozialhygiene als Wissenschaft, deren historische Existenz man ziemlich genau im Zeitraum von 1897-1933 ansetzen kann. Die Sozialhygieniker erhoben Gesundheit zum Wissenschaftsobjekt. Sie dokumentierten ihre Erkenntnisse und Einsichten, zunächst weitgehend beschränkt auf den deutschsprachigen Raum, in einer Flut von wissenschaftlicher, an neuen Methoden ausgerichteter Literatur...

Eine Literaturgeschichte der Sozialhygiene wäre ein Stück Lebenswerk eines Einzelnen oder das Produktionsergebnis eines ganzen (multidisziplinären) Teams, das sich aber lohnte. Hier kann von einem Einzelnen in beschränkter Zeit nur eine kleine – angedachte – Version vorgelegt werden. Wünschenswert wäre ein großes Mehrfrauen- und -männerbuch, in dem von Experten die Beziehungen der wissenschaftlichen und angewandten Sozialhygiene auch zu den Verhältnissen in den europäischen Ländern bis weit nach Osteuropa und Russland sowie im angelsächsischen Raum ausgeleuchtet und die Sozialmedizin in der alten Bundesrepublik sowie die Sozialhygiene in der ehemaligen DDR im Zusammenhang mit den sozialhygienischen Ansätzen im revolutionären und nachrevolutionären marxistisch-sowjetischen System mit erfasst würden.

Aus dem Vorwort des Autors</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Buch versucht erstmals eine Gesamtschau der Sozialhygiene als Wissenschaft, deren historische Existenz man ziemlich genau im Zeitraum von 1897-1933 ansetzen kann. Die Sozialhygieniker erhoben Gesundheit zum Wissenschaftsobjekt. Sie dokumentierten ihre Erkenntnisse und Einsichten, zunächst weitgehend beschränkt auf den deutschsprachigen Raum, in einer Flut von wissenschaftlicher, an neuen Methoden ausgerichteter Literatur&#8230;</p>
<p>Eine Literaturgeschichte der Sozialhygiene wäre ein Stück Lebenswerk eines Einzelnen oder das Produktionsergebnis eines ganzen (multidisziplinären) Teams, das sich aber lohnte. Hier kann von einem Einzelnen in beschränkter Zeit nur eine kleine – angedachte – Version vorgelegt werden. Wünschenswert wäre ein großes Mehrfrauen- und -männerbuch, in dem von Experten die Beziehungen der wissenschaftlichen und angewandten Sozialhygiene auch zu den Verhältnissen in den europäischen Ländern bis weit nach Osteuropa und Russland sowie im angelsächsischen Raum ausgeleuchtet und die Sozialmedizin in der alten Bundesrepublik sowie die Sozialhygiene in der ehemaligen DDR im Zusammenhang mit den sozialhygienischen Ansätzen im revolutionären und nachrevolutionären marxistisch-sowjetischen System mit erfasst würden.</p>
<p>Aus dem Vorwort des Autors</p>
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