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	<title>Kommentare zu: Avram Noam Chomsky: Eine angeborene Universalgrammatik</title>
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	<description>Interaktion: Medizin und Psychologie, Pharmakologie und Pharmazie</description>
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		<title>Von: Vortrag in Dýyarbakir: Die noble und tragische Geschichte der Kurden in der Türkei &#171; Israel &#38; Judentum</title>
		<link>http://www.pharmacon.net/2010/05/chomsky/comment-page-1/#comment-669</link>
		<dc:creator>Vortrag in Dýyarbakir: Die noble und tragische Geschichte der Kurden in der Türkei &#171; Israel &#38; Judentum</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 19:04:13 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Noam Chomsky ist Professor für Linguistik am Massachusetts Institute of Technologie (MIT) und hat in den 60er Jahren die Vorstellungen über Sprache und Denken revolutioniert. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Noam Chomsky ist Professor für Linguistik am Massachusetts Institute of Technologie (MIT) und hat in den 60er Jahren die Vorstellungen über Sprache und Denken revolutioniert. [...]</p>
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		<title>Von: Grenzenlose Dummheit &#171; Israel &#38; Judentum</title>
		<link>http://www.pharmacon.net/2010/05/chomsky/comment-page-1/#comment-641</link>
		<dc:creator>Grenzenlose Dummheit &#171; Israel &#38; Judentum</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 May 2010 09:53:45 +0000</pubDate>
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		<description>[...] ist freilich nicht nur Wissenschaftler, sondern auch einer der schärfsten Kritiker Israels und in pro-palästinensischen Kreisen eine [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] ist freilich nicht nur Wissenschaftler, sondern auch einer der schärfsten Kritiker Israels und in pro-palästinensischen Kreisen eine [...]</p>
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		<title>Von: Karl Pfeifer</title>
		<link>http://www.pharmacon.net/2010/05/chomsky/comment-page-1/#comment-640</link>
		<dc:creator>Karl Pfeifer</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 May 2010 06:30:50 +0000</pubDate>
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		<description>@Robert@ kann sein, dass ein ganz junger Offizier diese Entscheidung getroffen hat, von der sich Regierungssprecher Regev distanziert hat. Wegen der Abweisung von Chomsky hat der unermüdliche Gideon Levy Israel schon mit Nordkorea verglichen, was natürlich mehr über Levy als über Israel aussagt. Chomskys Einreise hätte weniger Schaden angerichtet als seine Abweisung. Und auch Offiziere können sich irren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Robert@ kann sein, dass ein ganz junger Offizier diese Entscheidung getroffen hat, von der sich Regierungssprecher Regev distanziert hat. Wegen der Abweisung von Chomsky hat der unermüdliche Gideon Levy Israel schon mit Nordkorea verglichen, was natürlich mehr über Levy als über Israel aussagt. Chomskys Einreise hätte weniger Schaden angerichtet als seine Abweisung. Und auch Offiziere können sich irren.</p>
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		<title>Von: Robert</title>
		<link>http://www.pharmacon.net/2010/05/chomsky/comment-page-1/#comment-634</link>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 May 2010 13:32:39 +0000</pubDate>
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		<description>War das die Begründung? 
Es ist doch klar, dass auch die Bir Zeit Universität, wie alle Bildungseinrichtungen unter Besatzungsmacht der Militärverwaltung unterstellt sind. Es macht wenig Sinn Entscheidungen befehlhabender Offiziere zu diskutieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>War das die Begründung?<br />
Es ist doch klar, dass auch die Bir Zeit Universität, wie alle Bildungseinrichtungen unter Besatzungsmacht der Militärverwaltung unterstellt sind. Es macht wenig Sinn Entscheidungen befehlhabender Offiziere zu diskutieren.</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Karl Pfeifer</title>
		<link>http://www.pharmacon.net/2010/05/chomsky/comment-page-1/#comment-638</link>
		<dc:creator>Karl Pfeifer</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 May 2010 13:19:35 +0000</pubDate>
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		<description>@Noam@ aus Ihnen denkt die ideologische Voreingenommenheit. Pierre Vidal-Naquet, der ja nicht als Zionist oder als Rechter hingestellt werden kann, hat 1981 ein Kapitel seines Buches Noam Chomsky gewidmet.

Deutsch nachzulesen:

http://buecher.hagalil.com/sonstiges/vidal.htm

http://www.doew.at/aktuell/mitt/mitt_archiv/158.pdf 

http://www.streibel.at/stories/storyReader$17

Noam Chomsky schreibt 2002: „Ich sehe nichts Antisemitisches in der Leugnung der Existenz von Gaskammern oder selbst in der Leugnung des Holocaust”. Chomsky hält es außerdem für ausgemacht, „dass die Sharon-Regierung ein einziges riesiges Labor zur Züchtung des Antisemitismus-Virus darstellt”. (Zit. nach Alfred Schobert, Nothing to worry about? in: Graswurzelrevolution Nr. 271/September 2002

http://www.anarchismus.at/txt3/chomsky14.htm)

 

Englisch nachzulesen bei:

http://www.anti-rev.org/textes/VidalNaquet81b/

 

@Noam@ einige der von Ihnen genannten Juden geben  - bewusst oder unbewusst - den Stichwortgeber oder Alibizeugen von Rechtsextremisten. Aber ich gehe hier nur auf Chomsky ein. 

Sie sollten einen interessanten Text im Freitag, das ja auch nicht der zionistischen Sympathien beschuldigt werden kann, lesen:

http://www.freitag.de/community/blogs/fidelche/slnsk-stalin-und-der-linke-antisemitismus</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Noam@ aus Ihnen denkt die ideologische Voreingenommenheit. Pierre Vidal-Naquet, der ja nicht als Zionist oder als Rechter hingestellt werden kann, hat 1981 ein Kapitel seines Buches Noam Chomsky gewidmet.</p>
<p>Deutsch nachzulesen:</p>
<p><a href="http://buecher.hagalil.com/sonstiges/vidal.htm" rel="nofollow">http://buecher.hagalil.com/sonstiges/vidal.htm</a></p>
<p><a href="http://www.doew.at/aktuell/mitt/mitt_archiv/158.pdf" rel="nofollow">http://www.doew.at/aktuell/mitt/mitt_archiv/158.pdf</a> </p>
<p><a href="http://www.streibel.at/stories/storyReader$17" rel="nofollow">http://www.streibel.at/stories/storyReader$17</a></p>
<p>Noam Chomsky schreibt 2002: „Ich sehe nichts Antisemitisches in der Leugnung der Existenz von Gaskammern oder selbst in der Leugnung des Holocaust”. Chomsky hält es außerdem für ausgemacht, „dass die Sharon-Regierung ein einziges riesiges Labor zur Züchtung des Antisemitismus-Virus darstellt”. (Zit. nach Alfred Schobert, Nothing to worry about? in: Graswurzelrevolution Nr. 271/September 2002</p>
<p><a href="http://www.anarchismus.at/txt3/chomsky14.htm" rel="nofollow">http://www.anarchismus.at/txt3/chomsky14.htm</a>)</p>
<p>Englisch nachzulesen bei:</p>
<p><a href="http://www.anti-rev.org/textes/VidalNaquet81b/" rel="nofollow">http://www.anti-rev.org/textes/VidalNaquet81b/</a></p>
<p>@Noam@ einige der von Ihnen genannten Juden geben  &#8211; bewusst oder unbewusst &#8211; den Stichwortgeber oder Alibizeugen von Rechtsextremisten. Aber ich gehe hier nur auf Chomsky ein. </p>
<p>Sie sollten einen interessanten Text im Freitag, das ja auch nicht der zionistischen Sympathien beschuldigt werden kann, lesen:</p>
<p><a href="http://www.freitag.de/community/blogs/fidelche/slnsk-stalin-und-der-linke-antisemitismus" rel="nofollow">http://www.freitag.de/community/blogs/fidelche/slnsk-stalin-und-der-linke-antisemitismus</a></p>
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		<title>Von: Lucky</title>
		<link>http://www.pharmacon.net/2010/05/chomsky/comment-page-1/#comment-636</link>
		<dc:creator>Lucky</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 May 2010 12:25:29 +0000</pubDate>
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		<description>Ich finde ja Bibi und Liberman und deren Freundschaften interessanter und bedeutender, wenn es um israelische Politik geht. Haben Sie dazu auch was zu sagen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde ja Bibi und Liberman und deren Freundschaften interessanter und bedeutender, wenn es um israelische Politik geht. Haben Sie dazu auch was zu sagen?</p>
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		<title>Von: Noam</title>
		<link>http://www.pharmacon.net/2010/05/chomsky/comment-page-1/#comment-635</link>
		<dc:creator>Noam</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 May 2010 12:25:13 +0000</pubDate>
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		<description>Ich denke, wenn man einen Mann wie Chomsky zum Holocaustleugnerfreund macht, dann kreditiert man die Holocaustleugnung unnötig. 
Das mag ja kurzfristig einen Punkt geben, indem man wieder einen Kritiker der über vierzigjährigen Besatzung kriminalisiert oder zum Antisemiten abstempelt. Langfristig ist es aber katastrophal, denn Holocaustleugnung und Antisemitismus werden bagatellisiert. Und je mehr hochkarätige Geistesgrößen Sie zum antisemitischen Holocaustleugnerfreund machen, um so banaler wird der Vorwurf.

Ich meine, wenn Galinski, Chomsky, Finkelkraut, Salzberger, Goldberg, Cohn, Seligmann, Segev, Burg, Aloni, Zimmermann, Sarid, Primor, alles Antisemiten und Freunde von Holocaustleugnern sind, was soll dann Lischen Müller noch so schlimm daran finden?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke, wenn man einen Mann wie Chomsky zum Holocaustleugnerfreund macht, dann kreditiert man die Holocaustleugnung unnötig.<br />
Das mag ja kurzfristig einen Punkt geben, indem man wieder einen Kritiker der über vierzigjährigen Besatzung kriminalisiert oder zum Antisemiten abstempelt. Langfristig ist es aber katastrophal, denn Holocaustleugnung und Antisemitismus werden bagatellisiert. Und je mehr hochkarätige Geistesgrößen Sie zum antisemitischen Holocaustleugnerfreund machen, um so banaler wird der Vorwurf.</p>
<p>Ich meine, wenn Galinski, Chomsky, Finkelkraut, Salzberger, Goldberg, Cohn, Seligmann, Segev, Burg, Aloni, Zimmermann, Sarid, Primor, alles Antisemiten und Freunde von Holocaustleugnern sind, was soll dann Lischen Müller noch so schlimm daran finden?</p>
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	<item>
		<title>Von: Karl Pfeifer</title>
		<link>http://www.pharmacon.net/2010/05/chomsky/comment-page-1/#comment-633</link>
		<dc:creator>Karl Pfeifer</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 May 2010 11:38:21 +0000</pubDate>
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		<description>Lucky,ich stimme zu, dass man Chomsky hätte nach Bir Zeit fahren lassen sollen. 
Aber was sagen Sie zu Chomskys Freundschaft mit Holocaustleugnern und zu seiner Apologie des mörderischen Pol-Pot Regimes?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lucky,ich stimme zu, dass man Chomsky hätte nach Bir Zeit fahren lassen sollen.<br />
Aber was sagen Sie zu Chomskys Freundschaft mit Holocaustleugnern und zu seiner Apologie des mörderischen Pol-Pot Regimes?</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Lucky</title>
		<link>http://www.pharmacon.net/2010/05/chomsky/comment-page-1/#comment-627</link>
		<dc:creator>Lucky</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 May 2010 09:34:33 +0000</pubDate>
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		<description>Those who prevented Noam Chomsky from entering the country – aided and abetted the worldwide campaign to boycott the Israeli universities. Die israelische politik ist zur Zeit dümmer als der Wähler erlauben würde. Immerhin bestätigt aber die - mit Sicherheit folgende - Kritik an dieser kopflosen Politik, die eigene Rede: Alles Antisemiten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Those who prevented Noam Chomsky from entering the country – aided and abetted the worldwide campaign to boycott the Israeli universities. Die israelische politik ist zur Zeit dümmer als der Wähler erlauben würde. Immerhin bestätigt aber die &#8211; mit Sicherheit folgende &#8211; Kritik an dieser kopflosen Politik, die eigene Rede: Alles Antisemiten.</p>
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		<title>Von: Karl Pfeifer</title>
		<link>http://www.pharmacon.net/2010/05/chomsky/comment-page-1/#comment-631</link>
		<dc:creator>Karl Pfeifer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 May 2010 04:59:51 +0000</pubDate>
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		<description>Damit will man aber hoffentlich nicht suggerieren, dass dieser Wissenschaftler ein allround Genie ist, der auch in der Politik immer richtig tickt. Denn da gibt es einiges zu kritisieren, zum Beispiel seine Haltung zum Pol-Pot-Regime oder sein Verhältnis zu französischen linksextremistischen Holocaust-Leugnern, vom Nahen Osten ganz zu schweigen.
Ihn nicht nach Bir Zeit fahren zu lassen war jedoch ein Fehler, so macht man aus ihm einen Märtyrer der Meinungsfreiheit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Damit will man aber hoffentlich nicht suggerieren, dass dieser Wissenschaftler ein allround Genie ist, der auch in der Politik immer richtig tickt. Denn da gibt es einiges zu kritisieren, zum Beispiel seine Haltung zum Pol-Pot-Regime oder sein Verhältnis zu französischen linksextremistischen Holocaust-Leugnern, vom Nahen Osten ganz zu schweigen.<br />
Ihn nicht nach Bir Zeit fahren zu lassen war jedoch ein Fehler, so macht man aus ihm einen Märtyrer der Meinungsfreiheit.</p>
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