Der israelische Pharma-Gigant hat im ersten Quartal von 2010 abermals alle Erwartungen übertroffen und Rekordeinnahmen eingestrichen. So konnte der Generika-Marktführer im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein Ertragswachstum von 16% verzeichnen und Einnahmen von umgerechnet knapp zwei Milliarden Euro für sich verbuchen…
Der gestiegene Umsatz ist vor allem auf den anhaltenden Verkaufserfolg des Multiple-Sklerose-Medikaments Coxapone zurückzuführen. Das wichtigste Ereignis des vergangenen Quartals war aber zweifellos die Übernahme des deutschen Generika-Herstellers Ratiopharm, der Tevas Position auf dem europäischen Markt gewaltig vorangebracht hat.
Teva-Präsident Shlomo Yanai blickt dementsprechend optimistisch in die Zukunft: „Das erste Quartal begann mit einer Wachstumsexplosion dank einer Reihe geschäftlicher Schritte auf der ganzen Welt. 2010 wir ein weiteres Jahr des Wachstums für Teva werden.“
(Yedioth Ahronot, 06.05.10)
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