Monthly Archives: Dezember 2010

Psychosomatik und Körpertherapie: Entspannung des Rückens

18. Dezember 2010

Unabhängig davon, ob Rückenschmerzen organisch oder psychisch verursacht werden, sollte die Therapie stets durch Entspannung mit Autosuggestion ergänzt werden. Die Übungen behält man am besten ein Leben lang bei, auch wenn keine Schmerzen mehr bestehen. Es dauert nämlich einige Zeit, bis tiefe Entspannung erreicht wird; beginnt man erst, wenn...

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Psychosomatik der Rückenmuskulatur: Eine Frage der Haltung

18. Dezember 2010

Unbewußt bringen wir alle durch die Körperhaltung und den Spannungszustand der Rückenmuskeln innere Einstellungen, also Gefühle und ähnliche psychische Inhalte, zum Ausdruck. Deshalb können Rückenschmerzen auch von seelischen Vorgängen ausgehen, dadurch gefördert oder verschlimmert werden. Sie trotzen dann hartnäckig jeder üblichen Behandlung, weil damit die eigentlichen Ursachen nicht beeinflusst...

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Intimmodifikationen: Spielarten und ihre psychosozialen Bedeutungen

17. Dezember 2010

Kosmetische Intimoperationen gehören nach der Studie »Körperwelten 2020« zu den erfolgversprechendsten Märkten der nächsten Jahre. Wie immer man diese Prognose bewerten mag, sie verweist auf die steigende Bedeutung der Intimmodifikationen…

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Iwan Bloch: Sadismus, Masochismus und die Verschiedenheit der männ­lichen und weiblichen Natur

14. Dezember 2010

Eine allgemeine Ursache der Algolagnie, der aktiven sowohl als auch besonders der passiven liegt in dem verschiedenen sexuellen Verhalten von Mann und Weib, das wieder auf der Verschiedenheit der männ­lichen und weiblichen Natur beruht. Die der stürmisch begehrenden Aktivität des Mannes entgegengesetzte ruhige Passivität des Weibes, die man treffend...

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Sadismus, Flagellantismus und Masochismus

14. Dezember 2010

Auf keinem anderen Gebiet finden wir Erhabenstes und Gemeinstes, Über- und Untermenschliches so dicht beisammen und eng mitein­ander verknüpft, wie im Ge­schlechtsleben; da wo sich die feinsten und tiefsten Wurzeln unserer geistig-körperlichen Existenz grossenteils aus diesem Untergrunde entfalten. Der Mensch könnte nicht so tief, bis weit unter das Niveau...

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Quellen der Sexualwissenschaft: Iwan Bloch zu Ausschweifungen im Sexualleben

13. Dezember 2010

Seit vielen Jahren hat der Verfasser des vorliegenden Buches sich theoretisch und praktisch mit den Problemen des Sexuallebens beschäftigt und dieselben in seinen verschiedenen früheren Schriften nicht bloss vom Stand­punkt des Arztes, sondern auch von dem des Anthro­pologen und Kulturhistorikers betrachtet, in der Über­zeugung, dass eine rein medizinische Auffassung...

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Pionier der Sexualforschung: Iwan Bloch

12. Dezember 2010
Pionier der Sexualforschung: Iwan Bloch

Eine rein medizinische Auffassung des Geschlechtslebens, obgleich sie immer den Kern der Sexualwissenschaft bilden wird, reicht nicht aus, um den vielseitigen Beziehungen des Sexuellen zu allen Gebieten des menschlichen Lebens gerecht zu werden. Um die ganze Bedeutung der Liebe für das individuelle und soziale Leben und für die kulturelle...

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Rentner wollen künftig weiterarbeiten: Bundesbürger fürchten sich vor Altersarmut

12. Dezember 2010

Jeder dritte Deutsche will im Rentenalter weiter berufstätig sein. Das sind rund vier von zehn Männern und knapp drei von zehn Frauen. Die Gründe liegen in den sinkenden Leistungen der Renten- und Krankenversicherung bei gleichzeitig steigenden Abgaben. Vielen ist mittlerweile bewusst, dass sie im Alter deutlich mehr Abstriche machen...

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Männer im Wechsel: Unerkannt und unbehandelt

8. Dezember 2010

Was bei Frauen in aller Stärke auftritt und als Krankheitsbild anerkannt ist, sorgt beim männlichen Geschlecht für Verwirrung und Unklarheit, die zumeist auf Unwissenheit basiert. Die Rede ist vom männlichen Wechsel. Ein US-Urologenteam der Northwestern University  hat in einer aktuellen Studie festgestellt, dass 95 Prozent der Fälle unerkannt und...

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Trauma-Folgen aus Kindheit werden weitervererbt: Schädigungen überdauern bis zu drei Generationen

8. Dezember 2010

Ein Forscherteam der Universität Zürich und der ETH Zürich hat nachgewiesen, dass Verhaltensauffälligkeiten, die bei einer Traumatisierung wie etwa Vernachlässigung, körperlicher Gewalt oder sexueller Missbrauch, auch an die folgenden Generationen vererbt werden können. Damit konnte die Theorie bestätigt werden, dass traumatische Erlebnisse während der Kindheit oder der Jugend auch...

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