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Islam & Homosexualität: Die Vertreibung aus dem Serail

Ganz zurecht geraten islamische Staaten durch die Verfolgung Homosexueller immer wieder in den Blickpunkt westlicher Medien. Oft werden solche Vorfälle als Zeichen kultureller Rückständigkeit interpretiert. In einigen Bundesländern wurde deshalb vorgeschlagen, Muslime im Einbürgerungsverfahren nach ihrer Einstellung zu Homosexuellen zu befragen…

Dabei stellt sich die Frage, ob deklassierte Halbstarke aus Migrantenfamilien, die aggressiv auf Schwule reagieren, wirklich religiös-kulturelle Motive unterstellt werden können.

Noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts beschworen Homosexuelle die Kultur des „Orient“ als ein tolerantes Gegenbeispiel zu Europa mit seinen Jahrhunderten voller religiöser und säkularer Verfolgung. Die klassische arabische Liebeslyrik ist voll von gleichgeschlechtlichen Motiven, wie man sie in der Literatur des „aufgeklärten“ Abendlands vergeblich sucht.

Manche wollen deshalb nicht glauben, dass sich die Lebensweise in islamischen Gesellschaften in einer so kurzen Zeitspanne auf so einschneidende Weise geändert haben soll. Auf der Suche nach einer Erklärung dieses Wandels fand Georg Klauda zahlreiche historische und aktuelle Quellen, die belegen sollen, dass die Schwulenverfolgung in Ländern wie Iran und Ägypten weniger das Relikt einer vormodernen Vergangenheit ist. Vielmehr handele es sich um das Resultat einer gewaltsamen Angleichung an die Denkformen der ehemaligen Kolonialherren, die Homosexuelle im Prozess der Modernisierung erstmals identifiziert, benannt und zum Objekt staatlichen Handelns gemacht haben.
Homophobie ist eine Erfindung des christlichen Westens, die im Zuge der Globalisierung in die entlegensten Winkel dieser Welt exportiert wird.

Durch den Diskurs über den «Kampf der Kulturen» ist die Gegenüberstellung von Christentum und Islam, Orient und Okzident wieder zu einem dominanten Motiv geworden. Dies gilt auch für das Thema Homosexualität. So wird im «Muslim-Fragebogen», den die baden-württembergische Landesregierung im Jahr 2005 entwickelte, die Toleranz gegenüber homosexuellen Lebensweisen zu jenen «westlichen Werten» gezählt, die man von muslimischen Einwanderern potentiell in Frage gestellt sieht.

Eine solche Einschätzung überrascht, vergleicht man sie mit den fast schon stereotypen Bekundungen, die sich in nahezu allen Geschichtsbüchern aus dem Bereich der gay & lesbian studies finden lassen. So schreibt etwa Rictor Norton:

«Homophobie ist hochgradig spezifisch für die christliche Tradition, was ein Grund dafür ist, warum Sodomie [hier im Sinne von mann-männlichem Analverkehr – G. K.] oft den Juden und den Türken zugeschrieben wird.»

Ähnlich das Fazit von Byrne Fone in Homophobia – a history:

«Manchmal scheint Homophobie in der westlichen Kultur besonders virulent, ja vielleicht sogar auf sie beschränkt zu sein. Studien sexuellen Verhaltens in anderen Kulturen, vergangenen und gegenwärtigen, haben selten die soziale, gesetzliche, moralische oder politische Missbilligung homosexuellen Verhaltens entdeckt, die so vielen Epochen der westlichen Geschichte gemeinsam ist. Tatsächlich bleibt in der modernen westlichen Gesellschaft […] Homophobie vielleicht das letzte akzeptable Vorurteil.»

Der Kontrast zur aktuellen Debatte könnte größer kaum sein. Etwa wenn der Islamwissenschaftler Ralph Ghadban im Interview mit der tageszeitung das Christentum als ethisches Vorbild für den Islam anpreist – und dabei unwidersprochen die Aussage tätigt, dass Homosexualität «in Europa […] nie mit dem Tode bestraft» worden wäre.

Dass in der christlich-europäischen Geschichte abertausende Männer wegen gleichgeschlechtlicher Sexualhandlungen verbrannt, enthauptet, gehängt und grausam verstümmelt wurden, scheint dem historischen Laienbewusstsein ebenso entglitten zu sein wie der einstmals so schreckerfüllte Name dieser Sünde, welcher «unter Christen nicht genannt werden darf»: «Sodomie».

Seit der Konstruktion des «Homosexuellen» als einer medizinischen Kategorie hat sich der Begriffsumfang jenes Wortes in Deutschland auf Mensch-Tier-Kontakte verengt, während in Frankreich und den angelsächsischen Ländern die ursprüngliche Bedeutung noch ganz gegenwärtig ist – zumal einige US-Bundesstaaten ihre Sodomiegesetze bis heute nicht gestrichen haben.

Die Beispiele zeugen von dem Problem, sich mit der Genealogie der eigenen Gesellschaft auseinanderzusetzen, offenbar weil deren Relevanz für die Gegenwart nicht mehr erkennbar erscheint. Homophobie wird stattdessen einer überwunden geglaubten Vormoderne überantwortet, von der man meint, sie in Form türkisch-arabischer Migrant/innen  wiederkehren zu sehen.

So spricht etwa der taz-Redakteur Jan Feddersen in seinem Artikel „Was guckst du? Bist du schwul?“ von der Notwendigkeit einer «Zivilisierung des Vormodernen» und meint damit junge Männer, «die im weitesten Sinne dem muslimischen Kulturkreis zuzurechnen sind». Gegen diese Konstruktion von Lesben- und Schwulenfeindlichkeit als ein «vorzivilisatorisches» Relikt, das zunehmend auf den Fremden und «Anderen» abgewälzt wird, nimmt ein gerade erschienenes Buch von Georg Klauda wissenschaftlich Stellung.

Europa und die Heteronormalisierung der islamischen Welt

Einführend versucht Klauda, anhand von Reiseberichten und Zeitungsartikeln eine Reihe von Projektionen aufzudecken, in denen der «Orient» einerseits als das ganz Andere des Westens konstruiert, andererseits aber die eigenen Denkformen in der Wahrnehmung dieses Anderen nie in Zweifel gezogen werden. So etwa, wenn westliche Journalisten afghanische Männer, die Personen des gleichen Geschlechts erotische Avancen machen, ganz selbstverständlich als «schwul» kategorisieren. Dass eine Lebenswelt existieren könnte, in der diese Ordnung des Wissens keine Gültigkeit besitzt, scheint den Autoren nahezu unvorstellbar – obwohl doch sonst an jedem Verhaltensaspekt muslimischer Männer die fremdartige Sittlichkeit hervorgehoben wird, auch wenn es sich um durchaus vertraute Phänomene handelt. Dazu gehört auch die gewalttätige Schwulenfeindlichkeit mancher Kreuzberger Jugendlicher, die Jan Feddersen in seinem oben erwähnten Beitrag nicht als Bestandteil seiner eigenen Gesellschaft erkennen will.

Im Anschluss daran folgt eine Betrachtung der religiösen Konstruktion von liwāt, das man in gewisser Weise als das islamische Pendant zum christlichen Sodomiebegriff verstehen darf, wenn auch die Definition wesentlich enger gefasst ist: liwāt ist das Einführen des Penis in den Anus einer anderen Person mindestens bis zur Eichel. Die Exaktheit dieser Bestimmung weist bereits auf ein besonderes Merkmal des liwāt-Diskurses hin – es handelt sich um eine streng juristische Kategorie, weniger um ein Werkzeug der moralischen Mobilisierung. Entsprechend sind auch die Beweismethoden genau festgelegt und machen eine Überführung wegen liwāt äußerst unwahrscheinlich. Eine Sodomiterverfolgung, gar in den Dimensionen, wie sie in der europäischen Neuzeit stattfand, hat es im islamischen Herrschaftsbereich daher nie gegeben.

Gleichwohl kann man heute von einer Schwulenverfolgung in verschiedenen islamischen Ländern sprechen, die sich als Überschneidung zweier Machtformen interpretieren lässt: der Unterscheidung islamischer Juristen zwischen erlaubten und verbotenen Handlungen sowie der modernen, aus dem westlichen Pathologie-Diskurs übernommenen Sortierung zwischen «normalen» und «anormalen» Subjekten. Dies soll im Besonderen am Beispiel der Islamischen Republik Iran nachgezeichnet werden.

Das von Europa handelnde Kapitel zeigt – gegen die Deutung von Schwulenfeindlichkeit als vormodernes «Überbleibsel» –, dass die soziologischen Strukturen dessen, was wir heute Homophobie nennen, sich erst in der Epoche der Aufklärung etablierten und eine distinkte Lebenswelt schufen, die, natürlich mit einigen Abstrichen, bis heute für moderne Gesellschaften charakteristisch ist. Dies bezieht sich vor allem auf die Subkulturalisierung gleichgeschlechtlicher Liebe, welche als Indikator einer komplementären Heteronormalisierung der Lebensformen in der bürgerlichen Mehrheitsgesellschaft gedeutet werden kann. Sichtbar wird dies vor allem am Verschwinden romantischer Freundschaftskonzepte und der intimen Gesten, die jene begleiteten – wie etwa der Kuss, die Umarmung oder das Teilen von Tisch und Bett, die in einem männlichen Kontext nunmehr in wachsendem Maße als Ausdruck eines «sodomitischen» Verlangens interpretiert wurden.

Der patriarchale Orient

Schließlich geht es auch um die Konstruktion eines «patriarchalen Orients», der in europäischen Diskursen häufig als Folie oder Gegenüber benutzt wird, wenn es um die positive Hervorhebung des eigenen Selbst geht.

Die feministischen «Grenzgefechte» gegen muslimische Immigrant_innen in Deutschland werden der Modernisierung des Geschlechter-verhältnisses in arabischen Staaten und vor allem in der Türkei gegenübergestellt. Außerdem wird die gängige Ableitung von Homophobie aus «traditionell-patriarchalischen» Verhältnissen hinterfragt und auf die Schwierigkeit verwiesen, von diesem Standpunkt aus noch eine Kritik an der – in den letzten Jahrzehnten gerade unter männlichen Jugendlichen rapide angewachsenen – Heteronormativität der deutschen Verhältnisse zu formulieren. Das Kapitel enthält darüber hinaus auch einen kurzen Überblick über die Menschenrechtssituation von Homo-, Trans- und Bisexuellen in der laizistischen Türkei.

Viele dieser Überlegungen wären kaum möglich gewesen, ohne die intensive Forschung im Bereich der gay & lesbian studies, die sich während der 1980er Jahre in den angelsächsischen Ländern etabliert haben.
Und wie ein Großteil jener Untersuchungen setzt auch diese Arbeit methodologisch an einem Grundgedanken von Michel Foucault an, den dieser im ersten Band von Sexualität und Wahrheit skizziert hat. Es ist dies die kategoriale Unterscheidung zwischen zwei Gestalten des Wissens, die sich einerseits mit dem Begriff der Sodomie, andererseits mit dem der Homosexualität verbinden lassen:

«Die Sodomie – so wie die alten zivilen oder kanonischen Rechte sie kannten – war ein Typ von verbotener Handlung, deren Urheber nur als ihr Rechtssubjekt in Betracht kam. Der Homosexuelle des 19. Jahrhunderts ist zu einer Persönlichkeit geworden, die über eine Vergangenheit und eine Kindheit verfügt, einen Charakter, eine Lebensform, und die schließlich eine Morphologie mit indiskreter Anatomie und möglicherweise rätselhafter Physiologie besitzt. […] Als eine der Gestalten der Sexualität ist die Homosexualität aufgetaucht, als sie von der Praktik der Sodomie zu einer Art innerer Androgynie, einem Hermaphroditismus der Seele herabgedrückt worden ist. Der Sodomit war ein Gestrauchelter, der Homosexuelle ist eine Spezies.»

Diese Unterscheidung ist zugegebenermaßen nicht ganz unproblematisch.
So wird, wie Michael D. Jordan deutlich gemacht hat, der Sodomit seit dem Hochmittelalter in bestimmten religiösen und literarischen Kontexten durchaus bereits als eine Art «Persönlichkeit» entworfen – und etwa von Thomas von Aquin mit einer Defektnatur ausgestattet, die ihm diese «widernatürliche» Art des Handelns nahe legte.
Jedoch entspricht dem keine reale Subjektidentität in der Lebenswelt der «Sodomiten» selbst, weil deren Handlungen nahezu unterschiedslos im Gewebe intimer Freundschaftsbeziehungen verschwinden und «Sodomie» ein fester Bestandteil des dörflichen und städtischen Alltags ist.

Diese Problematik eingestanden, kann man das Verdienst von Foucaults konstitutionstheoretischer Wende dennoch nicht hoch genug ansetzen; denn trotz der sich aus der Kritik im Einzelnen ergebenden Notwendigkeit historischer Korrekturen lässt sich ein Großteil der Literatur im Bereich der gay & lesbian studies, die in den letzten 25 Jahren veröffentlicht wurde, als eine zunehmende Entfaltung dieses Kerngedankens verstehen. Das heißt nicht, dass es nicht auch eine Reihe von Forscher_innen gegeben hätte, die eine solche radikale Historisierung des Begriffs der Homosexualität brüsk zurückgewiesen hätten. So argumentiert beispielsweise der Ethnologe Stephen O. Murray gegen diesen Nominalismus in Foucaults Schriften:

«Die Entdeckung von Kulturen, welche blau nicht von grün unterscheiden, scheint niemanden zu dem Vorschlag bewegt zu haben, die Unterscheidung im Englischen fallen zu lassen. Ob als Rabe etikettiert, als Krähe oder als ‹dieser schwarze Vogel, den ich über das Tal fliegen sehe›, es gibt einen schwarzen Vogel, der aus meinem Fenster sichtbar ist.»

Dieser objektivistische Zugriff auf die Universalgeschichte «der Homosexualität›, welcher Murray vorschwebt und den er in Homosexualities auch realisiert hat, bedeutet jedoch nicht nur, vom Verständnis, das Menschen in ihrer Zeit von ihren Handlungen und Gefühlen hatten, abzusehen, sondern auch die Geschichtlichkeit der begrifflichen Konstruktionen zu verschleiern, die unsere eigenen Lebensformen organisieren.
Gegen den Versuch, diese Debatte als eine rein erkenntnistheoretische abzuwerten, die zwischen so genannten Essentialisten und Konstruktivisten geführt wird, ist daher auf den impliziten Materialismus zu verweisen, der Foucaults Denken zugrunde liegt.

So handelt es sich bei Sexualität und Wahrheit keineswegs um eine bloße Diskursgeschichte der Sexualität, sondern ebenso sehr um eine Untersuchung der historischen Machtformen, in die das Wissen über den Sex eingebettet war, aber auch der «Zwangswirkungen, die es auf die Individuen ausgeübt hat».

Genau hier liegt eine Leistung von Foucaults Werk, die in der Historiker- Debatte der 1980er Jahre – welche tatsächlich vor allem ein Streit erkenntnistheoretischer Positionen war – nur unzureichend berücksichtigt wurde: Gegen die traditionelle Auffassung von Macht als etwas, das lediglich verbietet und unterdrückt – d. h. eine juristische Grenze zwischen erlaubt und unerlaubt zieht –, legt Foucault großen Wert darauf, dass für die Moderne eine andere Form der Macht wesentlich charakteristischer war: die Unterscheidung zwischen «normal» und «anormal» (oder, in medizinischen Begriffen, zwischen «gesund» und «krank»), eine Differenzierung, die eigentümlicherweise nicht mehr an spezifischen Handlungen, sondern an den Subjekten selbst haftet.

Dies bedeutet keineswegs, dass die repressive Macht einfach spurlos verschwunden wäre. Vielmehr kommt es in den meisten europäischen Staaten über Jahrhunderte hinweg zu einer folgenreichen Überlappung der beiden Mechanismen, und es ist nicht zuletzt das Gesetz, das es Medizin und Psychiatrie erlaubt, ihre Wirkungen auszuüben, indem sie den Gutachtern und Gerichtsexperten die nötige Zahl von Delinquenten liefert, auf deren empirischer Basis die pathologische Diskursivierung der «Homosexualität» schließlich beginnt.

Was die Ebene der Subjektivität angeht, so wäre gegen Foucault allerdings einzuwenden, dass die Wirkung dieser Diskurse weniger in einer «Intensivierung», «Vermehrung» oder «Anreizung» peripherer Lüste bestand, als in einer beispiellosen Verknappung von Verhaltensweisen, die als Ausdruck einer devianten sexuellen Identität konstruiert und wahrgenommen wurden. Hierfür liefert diese Arbeit eine Reihe von empirischen Belegen.

Zuletzt noch ein paar Worte dazu, warum das Thema dieser Arbeit auf männliche Homosexualität beschränkt ist. Sicher wäre es wünschenswert, die unterschiedlichen Auswirkungen des hier dargelegten Modernisierungsprozesses auf Männer und Frauen zu zeigen. Aber die Schwierigkeiten, die ein solcher Versuch aufwürfe, sind nahezu unüberwindlich. Zum Ersten hat der Sodomie-Begriff, von dem diese Arbeit ihren Ausgangspunkt nimmt, nur in einigen ganz wenigen und außerordentlichen Fällen auch sexuelle Beziehungen zwischen Frauen erfasst. Zum Zweiten ist die Zahl der Quellen, die von intimen Freundschaften erzählen, bis zum 18. Jahrhundert, als Frauen selbst zur Feder griffen, extrem ungleichgewichtig verteilt. Und zum Dritten sind auch die Verlaufsformen, die zur Entstehung lesbischer Subkulturen und der Konstruktion einer weiblichen Homosexualität führten, historisch ganz andere gewesen.
Diese Unterschiede werde ich an mehreren Stellen in dieser Arbeit erwähnen. Dennoch scheint es mir geeigneter, die beiden Themen voneinander zu trennen, nicht zuletzt deshalb, weil auch die historischen Personen, von denen hier die Rede sein wird, beides nur selten in einen Zusammenhang gesetzt haben. Eine eigene Untersuchung über die Geschichte weiblicher Freundschafts- und Liebesbeziehungen und ihren Wandel hin zur Konstruktion eines devianten lesbischen Subjekts, wie sie etwa Lilian Faderman mit Surpassing the Love of Men vorgelegt hat, scheint mir dem Gegenstand besser Rechnung tragen zu können als eine Arbeit, die beides nebeneinander behandelt und dabei den fundamentalen Bruch vergisst, der durch das patriarchale Geschlechtersystem verursacht wurde. Ein solches Vorgehen würde Symmetrie nur vortäuschen; in Wirklichkeit erschienen weib-weibliche Beziehungen aufgrund des unüberwindlichen Quellen-Ungleichgewichts so nur weiter als ein Anhängsel in einer vermeintlich uniformen Geschichte «der Homosexualität».

[BESTELLEN?]

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