Klinische Pharmakologie / Psychopharmakologie

 
 

 
 
Gen gefunden:
In Zukunft kann Prostatakrebs früher erkannt werden

EphB2 heißt der Übeltäter, der neuen Erkenntnissen zufolge für das Eintreten von Prostatakrebs verantwortlich ist.

Das Gen, das von Forschern am Translational Genomics Research Institute in Arizona entdeckt wurde, soll wesentlich an der Entstehung der schweren Erkrankung beteiligt sein. Man fand nämlich heraus, dass es bei Patienten mit Prostatakrebs inaktiv ist.

Normalerweise ist es seine Aufgabe, die Gewebeorganisation zu regulieren und aufrecht zu erhalten. Kann es diese Funktion allerdings nicht mehr erfüllen, dann werden Zellen zerstört und Prostatakrebszellen entstehen.

Anhand dieser neuen Erkenntnis können die Wissenschaftler also jetzt untersuchen, was im Gewebe falsch läuft, wenn Zellmutationen entstehen. „Diese Erkenntnis über die Entstehung von Prostatakrebs ermöglicht neue Diagnosemöglichkeiten und Therapien“, frohlockt Spyro Mousses, der Leiter des Projekts, im Focus.

hagalil.com / 22-08-2004

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