Klinische Pharmakologie / Psychopharmakologie

 
 

 
 

Nicht nur in Israel:
Milch und Honig

Honig wurde bereits von vielen alten Kulturen geschätzt, z.B. berichtet die Torah vom Land wo Milch und Honig fließt. Aber nicht nur in Israel schätzt man die süße Köstlichkeit...

Weltweit erfreut sich Honig größter Beliebtheit, auch wegen seiner heilenden Wirkung. Laut einer ors-Meldung sind die Deutschen sogar Weltmeister im Honig schlecken. Zumindest wird hier soviel Honig vernascht, wie sonst nirgends in Europa.
Dr. Curt Lüllmann, Leiter des Instituts für Honig-Analytik, im Gespräch mit Schlenker public relations
  Originalton:
"Ich mag Honig ganz gerne. Am liebsten habe ich den etwas dickflüssigeren"...
"Auf Toastbrot ist es lecker oder wenn man erkältet ist, in so eine heiße Milch rein noch ein Löffel Honig, das mag ich"...
"Entweder mit Frischkäse auf dem Brot und dann Honig drauf oder vielleicht auch ab und zu mal im Tee"...
"Ah, da habe ich schon einen bestimmten Orangenblütenhonig auf dem Brot oder hin und wieder mal in den Tee rein"...
"Ich tu den einfach in meinen Tee, einfach als Süßmittel"...
"Der harte ist ganz cool, der naturtrübe"...
"Zum Müsli auch mit Banane und so, ja ich mag Honig in Tee, mit Milch, auf Brot"...

Welche Honigsorten gehören denn zu den Top Ten in Deutschland?

Es gibt in Deutschland sicherlich 40 bis 50 verschiedene Honige. Die bevorzugten Sorten sind zum Beispiel Kleehonig, Rapshonig oder Lindenblütenhonig, Akazienhonig, Heidewald-, Orangenblütenhonig und natürlich Sonnenblumenhonig nicht zu vergessen. Und die Deutschen essen am liebsten milde Honige, die nicht zu aufdringlich im Aroma sind und auch nicht zu herb und zu kräftig.

Sie sagen das so schön: Raps-, Linden- oder sogar Orangenblütenhonig. Wie funktioniert das eigentlich, dass man Honig nur von einer Sorte haben kann?

Natürlich ist das Angebot der verschiedenen Nektarquellen, der verschiedenen Pflanzen, abhängig von der Jahreszeit und wenn eine große Anzahl von gleichen Pflanzen blüht, dann fliegen alle Bienen erst einmal zu dieser einen Pflanzenart und dann gibt es einen so genannten Sortenhonig. Wenn also alle Bienen zu einem Lindenbaum fliegen, weil er so schön blüht, dann gibt es von dort einen Lindenblütenhonig.

Bienen gelten ja sprichwörtlich als fleißig. Warum eigentlich?

Um ein Kilo Honig zu erzeugen, muss eine Biene circa drei bis fünf Millionen mal fliegen, das ist eine riesige Flugleistung. Die Konsequenz daraus ist: Weil sich die Produktion der hiesigen Bienen nicht beliebig steigern lässt, ist es notwendig, circa 80 Prozent des Gesamtbedarfes zu importieren. Die Honige kommen aus der ganzen Welt. Das ist eine hervorragende Qualität und wir sehen, dass der Honig geschmacklich, sensorisch ganz hervorragend ist.

Nun gibt es ja Honig von ganz hell bis ganz dunkel. Sagt das eigentlich was über seinen Geschmack aus?

Geschmacklich unterscheiden sich helle und dunkle Honige meistens dadurch, dass die dunklen Honige doch viel kräftiger im Aroma sind und würziger und die hellen Honige sind eher mild und lieblich im Aroma. Honig enthält viele wertvolle Inhaltsstoffe, wie zum Beispiel Enzyme, Vitamine, Mineralstoffe, Natrium, Kalium, Kalzium aber auch Glucose, Fructose, wertvolle Aromastoffe, Aminosäuren und von daher ist Honig ein so genanntes Immunstimmulanz. Es gibt ein Mindesthaltbarkeitsdatum für Honig, das ist gesetzlich vorgeschrieben, aber im Prinzip wird Honig niemals schlecht und kann auch nach langer Zeit immer noch verzehrt werden.


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hagalil.com / 21-10-2004

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