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	<title>Pharmacon Net &#187; Geriatrie</title>
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	<description>Interaktion: Medizin und Psychologie, Pharmakologie und Pharmazie</description>
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		<title>Geriatrie und Sucht: Immer mehr Ältere haben Alkoholproblem</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 13:30:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geriatrie]]></category>
		<category><![CDATA[Suchterkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Alkohol]]></category>
		<category><![CDATA[Trauer]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr ältere Menschen werden in London gegen Probleme mit dem Trinken von Alkohol behandelt. Innerhalb der vergangenen zehn Jahre ist es bei Menschen über 65 Jahren zu einem Anstieg von 163 Prozent bei Krankenhausaufenthalten durch Alkoholmissbrauch gekommen&#8230; Krankheit in dieser Altersgruppe ein Tabu &#8211; Ärzte auf Junge fokussiert pte &#8211; Das zeigen Daten, die vom NHS Information Centre für BBC Inside Out London zusammengestellt wurden. Die Zahlen steigen in dieser Altersgruppe stärker als in jeder anderen. Nur im Nordosten Englands werden mehr Menschen aus diesem Grund im Krankenhaus behandelt als in London. Laut einer NHS-Studie neigen insbesondere ältere Menschen eher als andere Altersgruppen dazu, jeden Tag Alkohol zu trinken. Der Rest der Bevölkerung konsumiert etwas weniger Alkohol und auch weniger oft, berichtet die BBC. Laut Tony Rao vom Royal College of Psychiatrists (RCPsych) gibt es in London Bezirke wie Hammersmith, Fulham, Southwark und Camden, in denen mehr Menschen an alkoholbedingten Krankheiten sterben als im Rest von England. Die praktischen Ärzte neigen die Alkoholprobleme der älteren Menschen aufgrund einer Reihe von Faktoren zu übersehen. Dazu gehören Zeitmangel, fehlendes Fachwissen und auch die Scheu der Betroffenen um Hilfe zu bitten. Claire Gerado, Vorsitzende des Royal College of GPs, betont, dass sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr ältere Menschen werden in London gegen Probleme mit dem Trinken von Alkohol behandelt. Innerhalb der vergangenen zehn Jahre ist es bei Menschen über 65 Jahren zu einem Anstieg von 163 Prozent bei Krankenhausaufenthalten durch Alkoholmissbrauch gekommen&#8230;<span id="more-3786"></span></p>
<p><strong>Krankheit in dieser Altersgruppe ein Tabu &#8211; Ärzte auf Junge fokussiert</strong></p>
<p><a href="http://www.pressetext.de">pte</a> &#8211; Das zeigen Daten, die vom <a href="http://www.ic.nhs.uk">NHS Information Centre</a> für BBC Inside Out London zusammengestellt wurden. Die Zahlen steigen in dieser Altersgruppe stärker als in jeder anderen. Nur im Nordosten Englands werden mehr Menschen aus diesem Grund im Krankenhaus behandelt als in London. Laut einer NHS-Studie neigen insbesondere ältere Menschen eher als andere Altersgruppen dazu, jeden Tag Alkohol zu trinken. Der Rest der Bevölkerung konsumiert etwas weniger Alkohol und auch weniger oft, berichtet die BBC.</p>
<p>Laut Tony Rao vom <a href="http://rcpsych.ac.uk">Royal College of Psychiatrists</a> (RCPsych) gibt es in London Bezirke wie Hammersmith, Fulham, Southwark und Camden, in denen mehr Menschen an alkoholbedingten Krankheiten sterben als im Rest von England.</p>
<p>Die praktischen Ärzte neigen die Alkoholprobleme der älteren Menschen aufgrund einer Reihe von Faktoren zu übersehen. Dazu gehören Zeitmangel, fehlendes Fachwissen und auch die Scheu der Betroffenen um Hilfe zu bitten. Claire Gerado, Vorsitzende des <a href="http://www.rcgp.org.uk">Royal College of GPs</a>, betont, dass sich viele Ärzte zu sehr auf junge Menschen konzentrieren. &#8220;Die jüngeren Alkoholiker sind viel sichtbarer. Sie erbrechen auf den Straßen. Das wird bei einem pensionierten Bankmanager eher nicht der Fall sein.&#8221;</p>
<p><strong>Trinken aus Langeweile</strong></p>
<p>Studien der NHS kommen zu dem Ergebnis, dass ältere Alkoholiker ihr Trinkproblem häufig als Tabu ansehen. Sie gehen davon aus, dass es für Hilfe zu spät ist, dass die Hilfsangebote nicht für sie gedacht sind oder dass sie überhaupt kein Problem mit dem Alkohol haben. Laut Experten ist eine Reihe von Gründen dafür verantwortlich, dass ältere Menschen sehr viel Alkohol trinken. Dazu gehören Langeweile, Einsamkeit, die Veränderung des Lebensstils durch die Pensionierung, Trauerfälle und Selbstmedikation.<br />
Es gibt allerdings nur sehr wenige Institutionen, die älteren Alkoholikern spezifische Unterstützung anbieten. Die Erfahrungen von <a href="http://foundation66.org.uk">Foundation 66</a> zeigen, dass 40 Prozent der Hilfesuchenden noch nie vorher eine derartige Einrichtung in Anspruch genommen haben. Laut Sean Dudley wurde für sie der Alkohol wahrscheinlich erst mit Ende 40 oder noch später zum Problem.</p>
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		<title>Immer häufiger: Selbstmord im Alter</title>
		<link>http://www.pharmacon.net/2011/02/suizid-6/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Feb 2011 09:56:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geriatrie]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Suizid]]></category>

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		<description><![CDATA[Alte Menschen sind am stärksten von tödlichen Suizidhandlungen betroffen. Diese Tatsache wird auch von Berufsgruppen, die mit alten Menschen zu tun haben, zu wenig wahrgenommen. Ein Curriculum trägt wissenschaftlich fundiert und praxisnah zur Aufklärung über den Suizid bei alten Menschen bei&#8230; MultiplikatorInnen in medizinischen, pflegerischen und sozialen Berufen können mit seiner Hilfe in Vorträgen und Seminaren die Suizidalität und Suizidprävention im Alter thematisieren. Vermittelt werden Kenntnisse über Häufigkeit und Ursachen des Alterssuizids, über Möglichkeiten der Früherkennung, der Prävention und konkreten Hilfe in Krisensituationen. Ethische, religiöse und juristische Aspekte der Suizidalität, Adressen, wie und wo man Hilfe findet, sowie Hinweise auf weiterführende Literatur runden das Praxiscurriculum ab. Arbeitsgruppe Alte Menschen des Nationalen Suizidpräventionsprogramms, das Nationale Suizidpräventionsprogramm wurde 2002 auf Betreiben der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention gegründet. Es umschließt inzwischen rund 100 gesellschaftlich relevante Gruppierungen und Aktivitäten. Jedes Jahr nehmen sich in Deutschland nach den offiziellen Statistiken ungefähr 10.000 Menschen das Leben. Im Jahr 2007 waren es 7009 Männer und 2393 Frauen. Diese Zahlen sind deutlich höher als die der Verkehrstoten (2007: 5011). Die Suizidziffer beträgt in Deutschland 17,4/100.000 für Männer und 5,7/100.000 für Frauen. In Deutschland stirbt daher jeder 87. Mann (bei einer mittleren Lebenserwartung von 76,2 Jahren) und jede 243. Frau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alte Menschen sind am stärksten von tödlichen Suizidhandlungen betroffen. Diese Tatsache wird auch von Berufsgruppen, die mit alten Menschen zu tun haben, zu wenig wahrgenommen. Ein Curriculum trägt wissenschaftlich fundiert und praxisnah zur Aufklärung über den Suizid bei alten Menschen bei&#8230;<span id="more-3065"></span></p>
<p>MultiplikatorInnen in medizinischen, pflegerischen und sozialen Berufen können mit seiner Hilfe in Vorträgen und Seminaren die Suizidalität und Suizidprävention im Alter thematisieren. Vermittelt werden Kenntnisse über Häufigkeit und Ursachen des Alterssuizids, über Möglichkeiten der Früherkennung, der Prävention und konkreten Hilfe in Krisensituationen. Ethische, religiöse und juristische Aspekte der Suizidalität, Adressen, wie und wo man Hilfe findet, sowie Hinweise auf weiterführende Literatur runden das Praxiscurriculum ab.</p>
<p><em>Arbeitsgruppe Alte Menschen des Nationalen Suizidpräventionsprogramms, das Nationale Suizidpräventionsprogramm wurde 2002 auf Betreiben der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention gegründet. Es umschließt inzwischen rund 100 gesellschaftlich relevante Gruppierungen und Aktivitäten.</em></p>
<p>Jedes Jahr nehmen sich in Deutschland nach den offiziellen Statistiken ungefähr 10.000 Menschen das Leben. Im Jahr 2007 waren es 7009 Männer und 2393 Frauen. Diese Zahlen sind deutlich höher als die der Verkehrstoten (2007: 5011). Die Suizidziffer beträgt in Deutschland 17,4/100.000 für Männer und 5,7/100.000 für Frauen. In Deutschland stirbt daher jeder 87. Mann (bei einer mittleren Lebenserwartung von 76,2 Jahren) und jede 243. Frau (bei einer Lebenserwartung von 81,8 Jahren) durch Suizid.</p>
<p>Es existieren in Deutschland deutliche regionale Unterschiede mit deutlich höheren Ziffern in Sachsen, Thüringen und Bayern und niedrigen Ziffern in Nordrhein-Westfalen und Sachsen-Anhalt. Diese Unterschiede sind nicht auf unterschiedliche Altersstrukturen in den Ländern zurückzuführen und lassen sich schon in den ersten statistischen Erhebungen im 19. Jahrhundert beobachten.</p>
<p>Die Altersverteilung folgt in Deutschland dem sogenannten &#8220;ungarischen Muster&#8221;, d. h. mit zunehmendem Alter steigen die Suizidziffern an. In den letzten Jahren ist in Deutschland eine Verschiebung des Anteils alter Menschen, insbesondere von älteren Frauen an der Gesamtzahl der Suizide feststellbar. Fast jeder zweite Suizid einer Frau ist mittlerweile der einer Frau über 60 Jahre&#8230; <a href="http://www.suizidpraevention-deutschland.de/">suizidpraevention-deutschland.de</a>&#8230;</p>
<div id="_mcePaste">Leider ist die psychotherapeutische Unterstützung für ältere Menschen (noch) die Ausnahme. Die Zeitschrift Psychotherapie im Alter (PiA) möchte den Dialog zwischen den verschiedenen Berufsgruppen, die psychotherapeutisch mit Älteren arbeiten, fördern und einen Beitrag zur Fortentwicklung der Psychotherapie im Alter leisten.</div>
<div id="_mcePaste">Angesiedelt an den Schnittstellen von Wissenschaft und Praxis bietet PiA ein Forum des Austauschs und der Vermittlung von Erkenntnissen und Erfahrungen aus unterschiedlichen Arbeitsfeldern,  Therapieschulen und Professionen. Die Zeitschrift PiA erscheint vierteljährlich in Form von Themenheften. Auf Übersichtsartikel folgen jeweils fallorientierte Darstellungen, die die Schwerpunktthematik aus unterschiedlicher Sicht erörtern. Anwendungsbezogene empirische Arbeiten, Buch- und Zeitschriftenbesprechungen sowie Institutionsbeschreibungen tragen dem Bedarf nach Information ergänzend Rechnung. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter <a href="http://www.psychotherapie-im-alter.de">psychotherapie-im-alter.de</a>&#8230;</div>
<p>Psychotherapeutische Unterstützung für ältere Menschen ist (noch) die Ausnahme. Die Zeitschrift Psychotherapie im Alter (PiA) möchte den Dialog zwischen den verschiedenen Berufsgruppen, die psychotherapeutisch mit Älteren arbeiten, fördern und einen Beitrag zur Fortentwicklung der Psychotherapie im Alter leisten. Angesiedelt an den Schnittstellen von Wissenschaft und Praxis bietet PiA ein Forum des Austauschs und der Vermittlung von Erkenntnissen und Erfahrungen aus unterschiedlichen Arbeitsfeldern, Therapieschulen und Professionen.Die Zeitschrift PiA erscheint vierteljährlich in Form von Themenheften. Auf Übersichtsartikel folgen jeweils fallorientierte Darstellungen, die die Schwerpunktthematik aus unterschiedlicher Sicht erörtern. Anwendungsbezogene empirische Arbeiten, Buch- und Zeitschriftenbesprechungen sowie Institutionsbeschreibungen tragen dem Bedarf nach Information ergänzend Rechnung.Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.psychotherapie-im-alter.de</p>
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		<title>Gerontopharmazie: Neben- und Wechselwirkungen können im Alter zunehmen</title>
		<link>http://www.pharmacon.net/2011/01/am-ia/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 20:33:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geriatrie]]></category>
		<category><![CDATA[Pharmazie]]></category>

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		<description><![CDATA[„In Deutschland sterben jedes Jahr mehr Menschen an Wechselwirkungen von Medikamenten oder weil Präparate falsch eingenommen wurden, als im Straßenverkehr“, sagt Apotheker Dr. Volker Schmitt, Sprecher der Apotheker in Bayern&#8230; Apotheken-Kundenkarte kann vor Wechselwirkungen schützen München &#8211; Ältere Menschen leiden häufiger an arzneimittelbezogenen Problemen, denn im Alter verändert sich die Verarbeitung von Medikamenten durch den Körper und damit deren Wirkung. Außerdem werden häufiger mehrere Arzneimittel gleichzeitig eingenommen. Apothekensprecher Schmitt rät daher vor allem älteren Patienten, mit dem Apotheker ihres Vertrauens über eine Apotheken-Kundenkarte zu sprechen. „Wie schwerwiegend ein arzneimittelbezogenes Problem ist und wie es vermieden werden kann, hängt besonders bei älteren Patienten vom Einzelfall ab“, erklärt Schmitt: „Daher sollten vor allem beiPatienten mit mehreren Krankheiten die Auswahl und die Dosierung aller Medikamente aufeinander abgestimmt sein. Zusätzlich sollte die gesamte Medikation regelmäßig überprüft werden. “Bislang sind mehr als 5.000 Wechselwirkungen zwischenMedikamenten bekannt. Solche Interaktionen sind auch bei Nahrungsergänzungsmitteln möglich. So können beispielsweise Mineralstoffpräparate, die von vielen Patienten als harmlos eingestuftwerden, die Wirkung verschiedener Medikamente stören. Eine Apotheken-Kundenkarte erleichtert dem Apotheker, die patientenindividuellen Wechselwirkungen zu erkennen und sie inZusammenarbeit mit dem Arzt weitmöglichst zu umgehen. DiesenService bieten viele Apotheken in Bayern ihren Stammkundenkostenlos an. &#8220;Nur wenn alle Medikamente einschließlich der Selbstmedikationerfasst sind, kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„In Deutschland sterben jedes Jahr mehr Menschen an Wechselwirkungen von Medikamenten oder weil Präparate falsch eingenommen wurden, als im Straßenverkehr“, sagt Apotheker Dr. Volker Schmitt, Sprecher der Apotheker in Bayern&#8230;<span id="more-3015"></span></p>
<p><strong>Apotheken-Kundenkarte kann vor Wechselwirkungen schützen</strong></p>
<p><strong></strong>München &#8211; Ältere Menschen leiden häufiger an arzneimittelbezogenen Problemen, denn im Alter verändert sich die Verarbeitung von Medikamenten durch den Körper und damit deren Wirkung. Außerdem werden häufiger mehrere Arzneimittel gleichzeitig eingenommen. Apothekensprecher Schmitt rät daher vor allem älteren Patienten, mit dem Apotheker ihres Vertrauens über eine Apotheken-Kundenkarte zu sprechen.</p>
<p>„Wie schwerwiegend ein arzneimittelbezogenes Problem ist und wie es vermieden werden kann, hängt besonders bei älteren Patienten vom Einzelfall ab“, erklärt Schmitt: „Daher sollten vor allem beiPatienten mit mehreren Krankheiten die Auswahl und die Dosierung aller Medikamente aufeinander abgestimmt sein. Zusätzlich sollte die gesamte Medikation regelmäßig überprüft werden. “Bislang sind mehr als 5.000 Wechselwirkungen zwischenMedikamenten bekannt. Solche Interaktionen sind auch bei Nahrungsergänzungsmitteln möglich. So können beispielsweise Mineralstoffpräparate, die von vielen Patienten als harmlos eingestuftwerden, die Wirkung verschiedener Medikamente stören.</p>
<p>Eine Apotheken-Kundenkarte erleichtert dem Apotheker, die patientenindividuellen Wechselwirkungen zu erkennen und sie inZusammenarbeit mit dem Arzt weitmöglichst zu umgehen. DiesenService bieten viele Apotheken in Bayern ihren Stammkundenkostenlos an. &#8220;Nur wenn alle Medikamente einschließlich der Selbstmedikationerfasst sind, kann der Apotheker die relevanten Wechselwirkungenerkennen und die richtigen Maßnahmen einleiten“, sagt Apotheker Schmitt. Die in der Apotheke gespeicherten Daten unterliegen demDatenschutz. Bei Einwilligung des Patienten kann der Apotheker mitdem Arzt über mögliche Wechselwirkungen sprechen.</p>
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		<title>Rentner wollen künftig weiterarbeiten: Bundesbürger fürchten sich vor Altersarmut</title>
		<link>http://www.pharmacon.net/2010/12/alter-2/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Dec 2010 16:30:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geriatrie]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder dritte Deutsche will im Rentenalter weiter berufstätig sein. Das sind rund vier von zehn Männern und knapp drei von zehn Frauen. Die Gründe liegen in den sinkenden Leistungen der Renten- und Krankenversicherung bei gleichzeitig steigenden Abgaben. Vielen ist mittlerweile bewusst, dass sie im Alter deutlich mehr Abstriche machen müssen als die jetzigen Rentner&#8230; Menschen arbeiten künftig länger, um Altersarmut zu entgehen pte &#8211; Dies ergab die Studie &#8220;Kundenkompass Selbstbestimmung im Alter&#8221; der Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP)  in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut. &#8220;Länger dem Beruf nachzugehen, entspricht dem Wunsch nach Selbstbestimmung im Alter und ist für viele natürlich auch eine Frage des Geldes&#8221;, sagt Ralf Suhr, Vorstandsvorsitzender des ZQP. Neun von zehn Bundesbürgern sind überzeugt, Konsumverzicht üben zu müssen, um im Ruhestand über die Runden zu kommen. Jeder Dritte fürchtet sich vor Altersarmut. Kein angemessener Lebensstandard Vor allem die Generation der unter 30-Jährigen macht sich keine Illusionen mehr und rechnet mit deutlich geringeren Sozialabgaben. Insgesamt gehen rund drei Viertel der Befragten nicht mehr davon aus, dass ihnen die gesetzliche Rente im Alter einen angemessenen Lebensstandard sichert. Rund 37 Prozent der Bundesbürger erwarten daher, dass sie im Alter auf die Unterstützung der Gesellschaft angewiesen sein werden. Viele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder dritte Deutsche will im Rentenalter weiter berufstätig sein. Das  sind rund vier von zehn Männern und knapp drei von zehn Frauen. Die  Gründe liegen in den sinkenden Leistungen der Renten- und  Krankenversicherung bei gleichzeitig steigenden Abgaben. Vielen ist  mittlerweile bewusst, dass sie im Alter deutlich mehr Abstriche machen  müssen als die jetzigen Rentner&#8230;<span id="more-2510"></span></p>
<p><strong>Menschen arbeiten künftig länger, um Altersarmut zu entgehen</strong></p>
<p><a href="http://www.pressetext.de">pte</a> &#8211; Dies ergab die Studie &#8220;Kundenkompass Selbstbestimmung im Alter&#8221; der Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege (<a href="http://zqp.de">ZQP</a>)  in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut. &#8220;Länger dem Beruf nachzugehen, entspricht dem Wunsch nach Selbstbestimmung im Alter und ist für viele natürlich auch eine Frage des Geldes&#8221;, sagt Ralf Suhr, Vorstandsvorsitzender des ZQP. Neun von zehn Bundesbürgern sind überzeugt, Konsumverzicht üben zu müssen, um im Ruhestand über die Runden zu kommen. Jeder Dritte fürchtet sich vor Altersarmut.</p>
<p><strong>Kein angemessener Lebensstandard </strong></p>
<p>Vor allem die Generation der unter 30-Jährigen macht sich keine Illusionen mehr und rechnet mit deutlich geringeren Sozialabgaben. Insgesamt gehen rund drei Viertel der Befragten nicht mehr davon aus, dass ihnen die gesetzliche Rente im Alter einen angemessenen Lebensstandard sichert. Rund 37 Prozent der Bundesbürger erwarten daher, dass sie im Alter auf die Unterstützung der Gesellschaft angewiesen sein werden.</p>
<p>Viele Bundesbürger nehmen zudem die Risiken des Alters intensiver wahr als früher. Der Grund: Sie fassen sich bewusster mit dem Thema Pflege &#8211; stärker als in der Vergangenheit sehen sie auch die Verantwortung für den Pflegefall bei sich selbst. Ihr Ziel ist es vor allem, Angehörige finanziell nicht zu belasten. 70 Prozent der Frauen und 80 Prozent der Männer streben danach, im Alter ihrer eigenen Familie finanziell unter die Arme zu greifen, so wie sie es heute von ihren Eltern erfahren. Ihnen ist bewusst, dass auch ihre Kinder aufgrund der demografischen Entwicklung deutlich stärker belastet werden.</p>
<p><strong>Alters- und leistungsgerechte Arbeitsbedingungen </strong></p>
<p>&#8220;Aufgrund des demografischen Wandels sind die Unternehmen in Zukunft noch mehr auf die Mitarbeit, Erfahrung und Qualifikation Älterer angewiesen&#8221;, sagt ein Sprecher der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) http://bda-online.de , gegenüber pressetext. &#8220;Die Betriebe haben die Notwendigkeiten längst erkannt und personalpolitisch reagiert. Seit Jahren nimmt die Beschäftigung Älterer deutlich zu. Im Jahr 2000 waren von den 55- bis 64-Jährigen 37 Prozent beschäftigt, heute sind es 57 Prozent.&#8221;</p>
<p>Auch die Tarifvertragsparteien hätten laut BDA innovative, branchenspezifische Lösungen für den Umgang mit dem demografischen Wandel entwickelt. So bestehen in der Chemischen Industrie, der Stahlindustrie, im Baugewerbe sowie in der Metall- und Elektroindustrie zahlreiche Rahmenregelungen, beispielsweise zur Gestaltung alters- und leistungsgerechter Arbeitsbedingungen oder auch zur individuellen betrieblichen Altersvorsorge.</p>
<p>&#8220;Die Arbeitswelt hat sich in den letzten Jahrzehnten stark verändert und wird dies auch weiterhin tun. Körperliche Belastungen gehen zurück, die Menschen sind im höheren Alter gesünder und leistungsfähiger als noch vor zehn oder 20 Jahren&#8221;, so der BDA-Sprecher.</p>
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		<title>Enzym-Blocker stellt Gedächtnis wieder her: Beeinträchtigung der Erinnerung ist doch reversibel</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 18:44:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geriatrie]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirn]]></category>

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		<description><![CDATA[Wissenschaftlern ist es gelungen, die Erinnerung bei Mäusen mit altersbedingten Gedächtnisschwächen mithilfe eines Medikaments wiederherzustellen. Dazu verwendeten sie eine Arznei, die ein Gehirn-Enzym blockiert. Die alten Mäuse hatten daraufhin ein gleich gutes Erinnerungsvermögen wie ihre jüngeren Artgenossen&#8230; ed.ac.uk &#8211; pte &#8211; Jonathan Seckl von der University of Edinburgh betonte, dass damit nachgewiesen ist, dass der altersbedingte Gedächtnisverlust nicht so irreversibel ist wie viele angenommen haben. Das bei Menschen und Mäusen vorkommende Enzym HSD1 verstärkt die Auswirkungen von Stresshormonen, den sogenannten Glucocorticoiden, im Gehirn. Diese Verstärkung beeinträchtig im Laufe eines Lebens die Fähigkeit des Hippokampus Erinnerungen zu speichern und dann auch wiederzufinden. Aus diesem Grund haben ältere Menschen immer wieder Schwierigkeiten sich zu erinnern. Details der Studie wurden im Journal of Neuroscience http://www.jneurosci.org veröffentlicht. Frisches Gedächtnis Jetzt hat Seckl gemeinsam mit seinen Kollegen nachgewiesen, dass eine Beeinträchtigung der Gedächtnisleistung durch das Blockieren von HSD1 zumindest bei Mäusen wieder rückgängig gemacht werden kann. Der Wissenschaftler verabreichte alten Tieren zehn Tage lang das Medikament UE1961 und überprüfte dann ihr Gedächtnis mittels eines Standardtests in einem Labyrinth. Die behandelten Mäuse schnitten so gut ab wie die jungen Tiere und besser als gleichaltrige Nager, die das Medikament nicht erhalten hatten. Die Wirkung des Medikaments beruht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wissenschaftlern ist es gelungen, die Erinnerung bei Mäusen mit altersbedingten Gedächtnisschwächen mithilfe eines Medikaments wiederherzustellen. Dazu verwendeten sie eine Arznei, die ein Gehirn-Enzym blockiert. Die alten Mäuse hatten daraufhin ein gleich gutes Erinnerungsvermögen wie ihre jüngeren Artgenossen&#8230;<span id="more-2498"></span></p>
<p><a href="http://www.ed.ac.uk">ed.ac.uk</a> &#8211; <a href="http://www.pressetext.de">pte</a> &#8211; Jonathan Seckl von der University of Edinburgh betonte, dass damit nachgewiesen ist, dass der altersbedingte Gedächtnisverlust nicht so irreversibel ist wie viele angenommen haben.</p>
<p>Das bei Menschen und Mäusen vorkommende Enzym HSD1 verstärkt die Auswirkungen von Stresshormonen, den sogenannten Glucocorticoiden, im Gehirn. Diese Verstärkung beeinträchtig im Laufe eines Lebens die Fähigkeit des Hippokampus Erinnerungen zu speichern und dann auch wiederzufinden. Aus diesem Grund haben ältere Menschen immer wieder Schwierigkeiten sich zu erinnern. Details der Studie wurden im Journal of Neuroscience http://www.jneurosci.org veröffentlicht.</p>
<p><strong>Frisches Gedächtnis </strong></p>
<p>Jetzt hat Seckl gemeinsam mit seinen Kollegen nachgewiesen, dass eine Beeinträchtigung der Gedächtnisleistung durch das Blockieren von HSD1 zumindest bei Mäusen wieder rückgängig gemacht werden kann. Der Wissenschaftler verabreichte alten Tieren zehn Tage lang das Medikament UE1961 und überprüfte dann ihr Gedächtnis mittels eines Standardtests in einem Labyrinth. Die behandelten Mäuse schnitten so gut ab wie die jungen Tiere und besser als gleichaltrige Nager, die das Medikament nicht erhalten hatten.</p>
<p>Die Wirkung des Medikaments beruht auf dem Blockieren von HSD1. Laut Seckl ist bereits eine relativ kurzfristige Blockierung ausreichend, um das Gedächtnis wiederherzustellen. Bei früheren Experimenten mit Mäusen schufen die Wissenschaftler laut NewScientist Tiere, denen entweder eine oder beide Kopien des Gens fehlten, das für die Produktion von HSD1 notwendig ist.</p>
<p>Es zeigte sich, dass es bei den Mäusen, denen dieses Enzym fehlte, lebenslang zu keiner Einschränkung der Gedächtnisleistung kam. Alte Tiere, die nur über eine Kopie des Gens verfügten, schnitten ebenfalls deutlich besser ab.</p>
<p><strong>Anschluss an frühere Erfolge</strong></p>
<p>Seckl hofft jetzt, dass die Wirksamkeit des neuen Medikaments nach Abschluss der toxikologischen Tests auch an Patienten überprüft werden kann. Er ist zuversichtlich, da sein Team bereits 2004 Erfolge bei zehn älteren Patienten erzielt hat. Sie erhielten Lakritze-Extrakt, Carbenoxolon, der ebenfalls HSD1 blockiert. Dabei werden allerdings weitere Enzyme ebenfalls blockiert. Zu den möglichen Nebenwirkungen gehörte damals auch ein erhöhter Blutdruck. Da das neue Medikament nur HSD1 blockiert, hofft der Wissenschaftler, dass es zu weniger Nebenwirkungen kommen wird.</p>
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		<title>Frankfurt: Zivildienst in der Budge-Stiftung</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 10:26:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geriatrie]]></category>
		<category><![CDATA[zivildienst]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Henry und Emma Budge Stiftung bietet nicht nur älteren Menschen ein Heim und Mitarbeitern eine Arbeit, auch Wehrdienstverweigerer können hier am Südhang des Lohrbergs ihren Zivildienst ableisten. Durch die Größe und die individuellen Bedürfnisse der Bewohner ergeben sich abwechslungsreiche Arbeitsfelder in den verschiedenen Abteilungen der Stiftung&#8230; Ob nun in der Küche für leibliches Wohl oder in der technischen Abteilung für Glühbirnen sorgen, ob im Sozialdienst Hilfestellung im Alltag oder im Pflegeheim kompetente Betreuung bereitstellen, das alles sind Einsatzgebiete, in denen die jungen, sozial engagierten Männer je nach eigenem Interesse oder beruflicher Ausrichtung aktiv werden können. Weitere Einsatzgebiete können die Physiotherapie, der ambulante Dienst oder die Verwaltung sein. Florian H., Zivi Technische Abteilung: &#8220;Man lernt viel bei den Reparaturen in den Wohnungen; das kann ich 1:1 für zu Hause übernehmen&#8221;. Die Zivildienstleistenden sind in ihre jeweiligen Abteilungen integriert, was die Eingewöhnung und auch Einarbeitung durch die Kollegen erleichtert und die 6 Monate wie im Flug vergehen lässt. Dabei ist es ihnen selbst überlassen, ob sie nach der Einarbeitung Aufgaben eigenständig erledigen oder mit Hilfe eines Kollegen lösen wollen. Unabhängig von dem Schwierigkeitsgrad der zu erledigenden Arbeit kann man sich auf jeden Mitarbeiter in der Abteilung verlassen, die stets mit Rat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Henry und Emma Budge Stiftung bietet nicht nur älteren Menschen ein Heim und Mitarbeitern eine Arbeit, auch Wehrdienstverweigerer können hier am Südhang des Lohrbergs ihren Zivildienst ableisten. Durch die Größe und die individuellen Bedürfnisse der Bewohner ergeben sich abwechslungsreiche Arbeitsfelder in den verschiedenen Abteilungen der Stiftung&#8230;<span id="more-2271"></span></p>
<p>Ob nun  in der Küche für leibliches Wohl oder in der technischen Abteilung für Glühbirnen sorgen, ob im Sozialdienst Hilfestellung im Alltag oder im Pflegeheim kompetente Betreuung bereitstellen, das alles sind Einsatzgebiete, in denen die jungen, sozial engagierten Männer je nach eigenem Interesse oder beruflicher Ausrichtung aktiv werden können. Weitere Einsatzgebiete können die Physiotherapie, der ambulante Dienst oder die Verwaltung sein.</p>
<blockquote><p><em>Florian H., Zivi Technische Abteilung: &#8220;Man lernt viel bei den Reparaturen in den Wohnungen; das kann ich 1:1 für zu Hause übernehmen&#8221;.</em></p></blockquote>
<p>Die Zivildienstleistenden sind in ihre jeweiligen Abteilungen integriert, was die Eingewöhnung und auch Einarbeitung durch die Kollegen erleichtert und die 6 Monate wie im Flug vergehen lässt. Dabei ist es ihnen selbst überlassen, ob sie nach der Einarbeitung Aufgaben eigenständig erledigen oder mit Hilfe eines Kollegen lösen wollen. Unabhängig von dem Schwierigkeitsgrad der zu erledigenden Arbeit kann man sich auf jeden Mitarbeiter in der Abteilung verlassen, die stets mit Rat und Tat zur Seite stehen, wenn man sie braucht.</p>
<p>Sollten Sie als anerkannter oder werdender Wehrdienstverweigerer Interesse an einem <a href="http://www.budge-stiftung.de">Zivildienst bei Budge</a> haben&#8230;</p>
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		<title>Demenz: Gute Bildung hält Symptome im Zaum</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 23:04:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geriatrie]]></category>
		<category><![CDATA[Alzheimer]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirn]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>

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		<description><![CDATA[Menschen, die sich länger weitergebildet haben, scheinen besser in der Lage zu sein, die Auswirkungen einer Demenz auf das Gehirn zu kompensieren. Finnische und britische Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass die besser Gebildeten gleich starke Anzeichen der Demenz im Gehirn aufwiesen als jene, die über weniger Bildung verfügten. Trotzdem waren weniger Symptome zu bemerken&#8230; Elf Prozent geringeres Krankheitsrisiko pro Ausbildungsjah: Lange Fortbildung schützt vor Krankheit Cambridge (pte) &#8211; Experten wie Ruth Sutherland fon der Alzheimer&#8217;s Society http://alzheimers.org.uk fordern jetzt, dass die Ursachen dafür erforscht werden müssen. Details der von der University of Cambridge http://www.cam.ac.uk geleiteten Studie wurden in dem Fachmagazin Brain http://brain.oxfordjournals.org veröffentlicht. Lernen wirkt In den letzten zehn Jahren haben Demenz-Studien immer wieder darauf hingewiesen, dass mehr Bildung das Demenz-Risiko senkt. Es ist jedoch nicht gelungen, nachzuweisen, ob Bildung &#8211; das damit einhergehende höhere Einkommen und der gesündere Lebensstil &#8211; das Gehirn gegen eine Demenz schützt. Das Team um Carol Brayne untersuchte die Gehirne von 872 Menschen, die Teil von drei großen Studien zum Älterwerden waren. Vor ihrem Tod hatten die Teilnehmer Fragebögen zu ihrer Bildung ausgefüllt. Es zeigte sich, dass mehr Bildung ermöglichte, besser mit den Veränderungen des Gehirns zurechtzukommen. Die nach dem Tod durchgeführten Untersuchungen ergaben, dass die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Menschen, die sich länger weitergebildet haben, scheinen besser in der  Lage zu sein, die Auswirkungen einer Demenz auf das Gehirn zu  kompensieren. Finnische und britische Wissenschaftler haben  nachgewiesen, dass die besser Gebildeten gleich starke Anzeichen der  Demenz im Gehirn aufwiesen als jene, die über weniger Bildung verfügten.  Trotzdem waren weniger Symptome zu bemerken&#8230;<span id="more-2175"></span></p>
<p><strong>Elf Prozent geringeres Krankheitsrisiko pro Ausbildungsjah: Lange Fortbildung schützt vor Krankheit</strong></p>
<p>Cambridge (<a href="http://www.pressetext.de">pte</a>) &#8211; Experten wie Ruth Sutherland fon der Alzheimer&#8217;s Society http://alzheimers.org.uk fordern jetzt, dass die Ursachen dafür erforscht werden müssen. Details der von der University of Cambridge http://www.cam.ac.uk geleiteten Studie wurden in dem Fachmagazin Brain http://brain.oxfordjournals.org veröffentlicht.</p>
<p><strong>Lernen wirkt </strong></p>
<p>In den letzten zehn Jahren haben Demenz-Studien immer wieder darauf hingewiesen, dass mehr Bildung das Demenz-Risiko senkt. Es ist jedoch nicht gelungen, nachzuweisen, ob Bildung &#8211; das damit einhergehende höhere Einkommen und der gesündere Lebensstil &#8211; das Gehirn gegen eine Demenz schützt. Das Team um Carol Brayne untersuchte die Gehirne von 872 Menschen, die Teil von drei großen Studien zum Älterwerden waren.</p>
<p>Vor ihrem Tod hatten die Teilnehmer Fragebögen zu ihrer Bildung ausgefüllt. Es zeigte sich, dass mehr Bildung ermöglichte, besser mit den Veränderungen des Gehirns zurechtzukommen. Die nach dem Tod durchgeführten Untersuchungen ergaben, dass die Pathologie bei beiden Gruppen ähnlich ausgebildet war. Jedes Jahr, das mit einer Ausbildung verbracht wurde, entsprach einem um elf Prozent geringeren Demenz-Risiko.</p>
<p><strong>Bildung ist gesund </strong></p>
<p>Hannah Keage, eine Mitautorin der Studie, erklärte, dass frühere Studien bereits nachgewiesen hätten, dass es keine eindeutige Verbindung zwischen einer Demenz-Diagnose und den später festgestellten Veränderungen des Gehirns gibt. Ein Gehirn könne sehr stark betroffen sein, ein anderes in nur sehr geringem Ausmaß. Beide Patienten könnten jedoch an dieser Krankheit leiden.</p>
<p>Die Wissenschaftler nutzten Daten der Eclipse Collaboration, die alle drei Langzeitstudien vereint, die in Europa zum Älterwerden durchgeführt wurden. Britische und finnische Wissenschaftler begleiteten die Teilnehmer dafür bis zu 20 Jahren.</p>
<p>Brayne: &#8220;Es ist bekannt, dass Bildung gut für die Gesundheit und die Gleichheit einer Bevölkerung ist.&#8221; Die aktuelle Studie liefere starke Argumente für eine gezielte und bereits sehr früh einsetzende Investition in diesen Bereich. In der Kindheit würden jene Weichen gestellt, die eine Auswirkung auf die Gesellschaft und das ganze Leben eines Menschen haben.</p>
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		<title>Bis 120: Ältester Mann der Welt lebt in Israel</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 18:16:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geriatrie]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Israel]]></category>

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		<description><![CDATA[Der in Israel lebende David Pur ist der zurzeit älteste Mann der Welt. Aus diesem Grund ist ein Gesandter des &#8220;Guinness Buchs der Rekorde&#8221; derzeit in Israel, um den Weltrekord offiziell anzuerkennen&#8230; Drei von Purs neun Kindern leben noch. Außerdem hat der 115-Jährige 18 Enkelkinder und 56 Urgroßenkel. Geboren wurde er 1895 im damaligen Persien, dem heutigen Iran. Später war Pur Berater des Schahs, der seine Sprachkenntnisse bewunderte. Pur spricht Persisch, Hebräisch, Arabisch, Aramäisch und Französisch. Mit seiner Familie kam er 1948 nach Israel. Der 115-jährige verfolgt täglich die Nachrichten in Radio und Fernsehen und diskutiert mit seinem Enkelsohn über das aktuelle Zeitgeschehen. Der Mann ist bei seinen Familienmitgliedern, die ihn täglich besuchen, für seinen Humor bekannt. &#8220;Die wichtigste Sache ist, seinen Optimismus nicht zu verlieren.&#8221; Pur ist seit über 100 Jahren Raucher, und er trinkt täglich einen Brandy und isst Nüsse zum Frühstück. &#8220;Ich vermeide es, Fleisch und frittierte Speisen zu essen und esse so viel Obst und Gemüse wie möglich&#8221;, ergänzt der Rekordhalter. Mit seinem Lebenswandel bestätigt er israelische Wissenschaftler, die die Abhängigkeit des Alterungsprozesses von der Ernährung erforscht haben. Von: J. Weil, inn]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der in Israel lebende David Pur ist der zurzeit älteste Mann der Welt. Aus diesem Grund ist ein Gesandter des &#8220;Guinness Buchs der Rekorde&#8221; derzeit in Israel, um den Weltrekord offiziell anzuerkennen&#8230;<span id="more-1833"></span></p>
<p>Drei von Purs neun Kindern leben noch. Außerdem hat der 115-Jährige 18 Enkelkinder und 56 Urgroßenkel. Geboren wurde er 1895 im damaligen Persien, dem heutigen Iran. Später war Pur Berater des Schahs, der seine Sprachkenntnisse bewunderte. Pur spricht Persisch, Hebräisch, Arabisch, Aramäisch und Französisch. Mit seiner Familie kam er 1948 nach Israel. </p>
<p>Der 115-jährige verfolgt täglich die Nachrichten in Radio und Fernsehen und diskutiert mit seinem Enkelsohn über das aktuelle Zeitgeschehen. Der Mann ist bei seinen Familienmitgliedern, die ihn täglich besuchen, für seinen Humor bekannt. &#8220;Die wichtigste Sache ist, seinen Optimismus nicht zu verlieren.&#8221; </p>
<p>Pur ist seit über 100 Jahren Raucher, und er trinkt täglich einen Brandy und isst Nüsse zum Frühstück. &#8220;Ich vermeide es, Fleisch und frittierte Speisen zu essen und esse so viel Obst und Gemüse wie möglich&#8221;, ergänzt der Rekordhalter. Mit seinem Lebenswandel bestätigt er israelische Wissenschaftler, die die Abhängigkeit des Alterungsprozesses von der Ernährung erforscht haben.</p>
<p><a href="http://www.israelnetz.com/themen/innenpolitik/artikel-innenpolitik/datum/2010/03/09/aeltester-mann-der-welt-lebt-in-israel/"><em>Von: J. Weil, inn</em></a></p>
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		<title>ESRA: Die Kraft digitaler Beziehungen</title>
		<link>http://www.pharmacon.net/2010/02/internet-5/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 14:39:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geriatrie]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kontakt]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Beziehungen über digitale Medien und Plattformen sind mehr als Freizeitvergnügen oder eine Online-Visitenkarte. Kommunikationstechnologien schaffen neue zwischenmenschliche Kontakte. Auch und gerade dort, wo diese schwer fallen&#8221;, erklärte Dr. Hannes Ametsreiter, mobilkom austria, Telekom Austria, zu einem Projekt, das zeigen soll, dass Kommunikationstechnologien maßgeblich zum menschlichen Miteinander beitragen und das soziale Gefüge stärken&#8230; Nicht-Regierungsorganisationen (NGOs), Non-Profit-Organisationen (NPOs) sowie Vereine waren aufgerufen, ihre Projekte unter dem Motto &#8220;Die Kraft digitaler Beziehungen&#8221; vorzustellen. Kommunikatons-Technologie für mehr Verständigung und mehr Verständnis Aus den Einreichungen hat das NPO-Institut eine Vorauswahl von 9 außergewöhnlichen Projekten getroffen. Mit dabei war auch das Psychosoziale Zentrum ESRA, der Jüdischen Gemeinde in Wien. Kommunikationstechnologie als Voraussetzung für Interaktion und Kommunikation: &#8220;Fenster zur Welt&#8221; Ab 2010 stattet ESRA SeniorInnen, die durch ihre Biografie und Lebenssituation (NS-Verfolgung und Migration nach Österreich) im Alter besonders stark von sozialer Isolation und Einsamkeit bedroht sind, mit technischem Know-how für mehr Kommunikation aus: Einschulungen in ITK-Lösungen wie Internettelefonie tragen dazu bei, dass die SeniorInnen trotz fortschreitender Immobilität mit ihren Familienmitgliedern in aller Welt und auch ihren Bekannten und Freunden aus dem psychosozialen Zentrum in Kontakt bleiben können. Andre Beispiele: Caritas für Betreuung und Pflege: n@tzwerkpflege In Österreich werden mehr als 50.000 Menschen von ihren Angehörigen betreut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Beziehungen über digitale Medien und Plattformen sind mehr als Freizeitvergnügen oder eine Online-Visitenkarte. Kommunikationstechnologien schaffen neue zwischenmenschliche Kontakte. Auch und gerade dort, wo diese schwer fallen&#8221;, erklärte Dr. Hannes Ametsreiter, mobilkom austria, Telekom Austria, zu einem Projekt, das zeigen soll, dass Kommunikationstechnologien maßgeblich zum menschlichen Miteinander beitragen und das soziale Gefüge stärken&#8230;<span id="more-1670"></span></p>
<p>Nicht-Regierungsorganisationen (NGOs), Non-Profit-Organisationen (NPOs) sowie Vereine waren aufgerufen, ihre Projekte unter dem Motto &#8220;Die Kraft digitaler Beziehungen&#8221; vorzustellen.</p>
<p><strong>Kommunikatons-Technologie für mehr Verständigung und mehr Verständnis</strong> </p>
<p>Aus den Einreichungen hat das NPO-Institut eine Vorauswahl von 9 außergewöhnlichen Projekten getroffen. Mit dabei war auch das Psychosoziale Zentrum ESRA, der Jüdischen Gemeinde in Wien.</p>
<p><strong>Kommunikationstechnologie als Voraussetzung für Interaktion und Kommunikation: &#8220;Fenster zur Welt&#8221; </strong></p>
<p>Ab 2010 stattet ESRA SeniorInnen, die durch ihre Biografie und Lebenssituation (NS-Verfolgung und Migration nach Österreich) im Alter besonders stark von sozialer Isolation und Einsamkeit bedroht sind, mit technischem Know-how für mehr Kommunikation aus: Einschulungen in ITK-Lösungen wie Internettelefonie tragen dazu bei, dass die SeniorInnen trotz fortschreitender Immobilität mit ihren Familienmitgliedern in aller Welt und auch ihren Bekannten und Freunden aus dem psychosozialen Zentrum in Kontakt bleiben können.</p>
<p>Andre Beispiele:</p>
<p><strong>Caritas für Betreuung und Pflege: n@tzwerkpflege </strong></p>
<p>In Österreich werden mehr als 50.000 Menschen von ihren Angehörigen betreut und gepflegt. Die pflegenden Personen haben oft kaum Gelegenheit, das Haus zu verlassen oder sich eine Auszeit vom Pflegealltag zu nehmen. Für sie bildet die Online-Plattform &#8220;n@tzwerkpflege&#8221; ein Forum, in dem sie sich mitteilen und ihre Sorgen und Erfahrungen austauschen können. Die Fragen von pflegenden Angehörigen beantworten Experten der Caritas für Betreuung und Pflege über die Online-Beratung. </p>
<p><strong>Forschungsinstitut des Roten Kreuzes (FRK): Ambient Assisted Shared Living (AMASL) </strong></p>
<p>Soziale Isolation trifft besonders oft alte Menschen. Das FRK startet 2010 ein Forschungsprojekt, das Kommunikationstechnologien möglichst einfach und kostengünstig in den Alltag alter Menschen integrieren soll, um diese so mit ihren &#8211; oft entfernt lebenden &#8211; Familien oder mit Pflegeorganisationen zu verbinden. Audio-visuelle Kommunikationsmedien sollen etwa die &#8220;betreute Person in den Wohnraum der Familie integrieren&#8221;. In Notfällen kann die Alarmierung von Pflegeorganisationen und Angehörigen automatisiert erfolgen. </p>
<p><strong>KiB children care: Betreuung erkrankter Kinder zu Hause </strong></p>
<p>Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist besonders dann schwierig, wenn ein Kind akut erkrankt und die reguläre Betreuungseinrichtung die Pflege nicht übernehmen kann. Das Projekt KiB child care aus Oberösterreich setzt auf digital organisierte Nachbarschaftshilfe: Junge Familien werden mit nachbarschaftlich engagierten Menschen, oftmals SeniorInnen, vernetzt. Schnellen Informationsaustausch zwischen den Familien und den HelferInnen machen Kommunikationstechnologien möglich: Die Betreuungsperson erhält etwa ein SMS mit der Adresse der Familie, die Familie zeitgleich ein E-Mail mit einem Foto des Helfers. </p>
<p><strong>LifeTool gemeinnützige GmbH: LifeTool &#8211; Computer aided Communication </strong></p>
<p>Mit der Umwelt kommunizieren oder in die digitale Welt eintreten &#8211; für viele alte Menschen oder Menschen mit Behinderung wird dies erst durch Kommunikationshilfen von LifeTool möglich. Eine Spracherkennungssoftware gibt etwa Menschen, die behinderungsbedingt keine Lautsprache haben, die Chance auf selbstbestimmte Interaktion und Kommunikation. Vollständig querschnittgelähmte Menschen erhalten durch eine mundgesteuerte Computer-Maus Zugang zu digitalen Informations- und Kommunikationstechnologien. Derzeit nutzen geschätzte 20.000 Menschen von LifeTool entwickelte Technologien und Lernprogramme. </p>
<p><strong>Österreichisches Hilfswerk für Taubblinde und hochgradig Hör- und Sehbehinderte (ÖHTB): Integrative Kommunikationslösung für sehende, sehbehinderte, blinde, hörbehinderte und taubblinde Menschen </strong></p>
<p>Taubblindheit und Hörsehbehinderung führen vielfach zu Isolation. Das Projekt des ÖHTB startet ab 2010 und soll diesen Menschen, angepasst an ihre speziellen Bedürfnisse, alternative Kommunikationsformen nahebringen, die nicht nur den Alltag erleichtern, sondern vor allem den Austausch und zwischenmenschlichen Dialog ermöglichen und fördern. </p>
<p><strong>Verein Frauen beraten Frauen: frauenberatenfrauen-ONLINE </strong></p>
<p>Die Online-Beratung des &#8220;FrauentreffpunktONLINE&#8221; erreicht gerade Frauen und Mädchen, die sich (noch) nicht trauen eine persönliche Beratung in Anspruch zu nehmen &#8211; etwa bei schuld- und schambesetzten Themen wie Gewalt oder sexuellem Missbrauch. Auch Frauen, die wegen sozialer Ängste ihre Wohnung nicht verlassen können, oder aufgrund von Krankheit oder Behinderung unter Isolation leiden, bietet die Beratung im Internet eine Austauschplattform. Im von Beraterinnen moderierten Chatroom können sich Frauen begegnen, von ihren Problemen erzählen, sich gegenseitig beraten und Kontakte knüpfen. </p>
<p><strong>Verein Hospiz Mödling: &#8220;DiVe&#8221; Digitale Vernetzungsstrategie in der mobilen Hospiz- und Palliativbetreuung</strong></p>
<p>Der Verein Hospiz Mödling widmet sich seit 1997 der medizinisch-pflegerischen und psycho-sozialen Betreuung von lebensbedrohlich erkrankten PatientInnen und deren Angehörigen. Das Projekt DiVe ermöglicht mit Kommunikationstechnologien eine real-time Vernetzung aller Betreuenden, optimiert den Informations- und Kommunikationsfluss innerhalb des Teams sowie zwischen dem Team und den Betreuten und stellt so die sofortige optimale Betreuung der PatientInnen sicher. </p>
<p><strong>Vier für Wien: LEONIS, vernetzte Rettungsdiensttechnologie</strong> </p>
<p>Die vier humanitären Organisationen für Rettungs- und Krankentransport in Wien &#8211; Samariterbund, Johanniter-Unfall-Hilfe, Malteser Hospitaldienst und Wiener Rotes Kreuz &#8211; haben im ersten Halbjahr 2009 ein vernetztes, digitales Kommunikationssystem eingeführt. Lebenswichtige Informationen werden damit direkt übertragen, Patientendaten schneller erfasst und mögliche Fehlerquellen, etwa durch handschriftliche Berichte, ausgeschlossen. Dank dieser automatisierten Dokumentation bleibt dem Betreuungspersonal mehr Zeit für die PatientInnen und die zwischenmenschliche Kommunikation.</p>
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		<title>Arbeit hält Pensionisten gesund</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 00:25:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geriatrie]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Statt völlig in Ruhestand zu gehen, sollten Senioren bei ihrer offiziellen Pensionierung besser in die Altersteilzeit wechseln. Das würde das Krankheitsrisiko verringern, die Bewältigung des Alltags fördern und geistige Funktionen besser erhalten&#8230; Körper und Geist profitieren von Altersteilzeit-Modellen pte &#8211; Dies berichten Psychologen der Universität Maryland http://www.umd.edu im Journal of Occupational Health Psychology. Ausgehend von den Ergebnissen einer landesweiten Studie in den USA schlagen die Wissenschaftler eine &#8220;Übergangsbeschäftigung&#8221; in Form einer Halbtagsstelle, einer freiberuflichen Tätigkeit oder einer vorübergehende Aushilfstätigkeit vor. &#8220;Die Suche nach einer passenden Beschäftigung in der Pension kann Senioren den Übergang in den Ruhestand erleichtern und zum Erhalt körperlicher und geistiger Gesundheit beitragen&#8221;, so Studien-Mitautorin Kenneth Shultz. Oft erkranken Menschen unmittelbar nach der Pensionierung ernsthaft Ausgewertet wurde die &#8220;Health and Retirement Study&#8221;, die 12.000 Teilnehmer im Pensionsantrittsalter sechs Jahre lang regelmäßig nach Gesundheit, Finanzen, Beschäftigung sowie Arbeits- oder Pensionsalltag befragte. Zur Feststellung der Gesundheit wurden ärztliche Beobachtungen zu Bluthochdruck, Diabetes, Krebs, Herz- und Lungenkrankheiten, Schlaganfall oder psychiatrische Probleme berücksichtigt, daneben auch demografische Angaben. Es zeigte sich, dass Pensionisten mit Übergangsbeschäftigungen gesünder waren als Renter im völligen Ruhestand. Auch die geistige Fitness, die man per Fragebogen erhob, blieb bei Arbeitstätigkeit eher erhalten. Weniger Vorteile zeigten sich allerdings, wenn nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Statt völlig in Ruhestand zu gehen, sollten Senioren bei ihrer offiziellen Pensionierung besser in die Altersteilzeit wechseln. Das würde das Krankheitsrisiko verringern, die Bewältigung des Alltags fördern und geistige Funktionen besser erhalten&#8230;<span id="more-1693"></span></p>
<p><strong>Körper und Geist profitieren von Altersteilzeit-Modellen</strong></p>
<p><a href="http://www.pressetext.de">pte</a> &#8211; Dies berichten Psychologen der Universität Maryland http://www.umd.edu im Journal of Occupational Health Psychology. Ausgehend von den Ergebnissen einer landesweiten Studie in den USA schlagen die Wissenschaftler eine &#8220;Übergangsbeschäftigung&#8221; in Form einer Halbtagsstelle, einer freiberuflichen Tätigkeit oder einer vorübergehende Aushilfstätigkeit vor. &#8220;Die Suche nach einer passenden Beschäftigung in der Pension kann Senioren den Übergang in den Ruhestand erleichtern und zum Erhalt körperlicher und geistiger Gesundheit beitragen&#8221;, so Studien-Mitautorin Kenneth Shultz.</p>
<p><strong>Oft erkranken Menschen unmittelbar nach der Pensionierung ernsthaft </strong></p>
<p>Ausgewertet wurde die &#8220;Health and Retirement Study&#8221;, die 12.000 Teilnehmer im Pensionsantrittsalter sechs Jahre lang regelmäßig nach Gesundheit, Finanzen, Beschäftigung sowie Arbeits- oder Pensionsalltag befragte. Zur Feststellung der Gesundheit wurden ärztliche Beobachtungen zu Bluthochdruck, Diabetes, Krebs, Herz- und Lungenkrankheiten, Schlaganfall oder psychiatrische Probleme berücksichtigt, daneben auch demografische Angaben. Es zeigte sich, dass Pensionisten mit Übergangsbeschäftigungen gesünder waren als Renter im völligen Ruhestand. Auch die geistige Fitness, die man per Fragebogen erhob, blieb bei Arbeitstätigkeit eher erhalten. Weniger Vorteile zeigten sich allerdings, wenn nach der Pensionierung ein Wechsel in neue Berufsfelder stattfand, was vor allem bei finanziellen Engpässen der Fall war. Als Ursache vermuten die Studienautoren Anpassungsprobleme an neue Arbeitsbedingungen. &#8220;Erfolgt der Spartenwechsel nicht freiwillig sondern infolge einer Notwendigkeit, können die Vorteile einer Übergangsbeschäftigung oft nicht ausgenutzt werden&#8221;, so Studienleiter Mo Wang. </p>
<p>Dass Altersteilzeit eine gute Übergangsform in den Ruhestand darstellt, betont auch Stefan Bayer, Präsident der österreichischen Akademie für Arbeitsmedizin http://www.aam.at im pressetext-Interview. &#8220;Oft schieben Menschen Unternehmungen wie etwa Reisen auf die Zeit nach der Pensionierung auf. Erreichen sie jedoch dieses abrupte Ende von 40 auf null Arbeitsstunden, empfinden sie dies oft wie den Sturz in einen Abgrund. Gerade in dieser Phase kommt es oft zu bösartigen Erkrankungen&#8221;, erklärt der Mediziner. Erklärbar sei dies durch die stressbedingte Hormonausschüttung, die die totale Lebensumstellung mit sich ziehe, sowie durch das Gefühl, nicht mehr gebraucht zu werden. &#8220;Eine Weiterführung der Berufstätigkeit in reduzierter Form vermittelt hingegen das Bewusstsein, weiterhin einen sinnvollen Beitrag liefern zu können. Daneben können auch die Firmen vom Potenzial ihrer pensionierten Mitarbeiter profitieren&#8221;, so Bayer. </p>
<p>Der Arbeitsmediziner empfiehlt Mitarbeitern kurz vor dem Pensionsantritt, mit ihren Betrieben ein Modell des Übergleitens in den Ruhestand auszuhandeln. &#8220;Trotz geringerer Arbeitsstunden und Gehalt kann so die Verbindung eines Mitarbeiters mit dem Unternehmen weiter aufrecht erhalten werden.&#8221; Umgesetzt werde das bisher am ehesten in Banken, im Dienstleistungsbereich oder in der Industrie, wenn Pensionisten etwa als Tutoren für die Einschulung von Berufsanfängern herangezogen werden. Dieses Modell sei allerdings in der Praxis durch zahlreiche Hürden belegt, sei es der Verlust der Pensionszahlungen ab bestimmter Einkommensgrenze oder die Versicherungsproblematik. &#8220;Scheint es auch demografisch sehr wahrscheinlich, dass die Altersteilzeit in Zukunft stärker betont wird, spricht die derzeitige Arbeitsmarktpolitik eine andere Sprache&#8221;, kritisiert Bayer.</p>
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