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Archiv (chronolog.)

LaMachsikim ba: Kreatives Schreiben als Therapieansatz

Kreatives Schreiben verhilft zu mehr Selbstwirksamkeit, zu mehr Selbstachtsamkeit und ist somit eine unerschöpfliche Kraftquelle.

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Tradition: Psychosomatische Urologie

Wenn wir uns kurz vergegenwärtigen, dass sich die Urologie mit dem Uro-Genital-Trakt befasst, liegt der Gedanke an Sex, Lust, Scham und damit auch Psychosomatik sehr nahe. Betrachtet man aber die Realität urologischer Praxis in Deutschland, so ist der Gedanke für Frauen wie Männer oft seltsam abwegig. Dabei war sogar Oswald Schwarz (1), der Autor des […]

Bindungstrauma und Schamüberflutung

Es dürfte sich bei der Scham mit an Sicherheit grenzenden Wahrscheinlichkeit um das Gefühl handeln, das die meisten Psychotherapien verhindert hat und viele begonnene Therapien verzögerte oder scheitern ließ. Dass gerade jetzt ein Buch zu diesem Thema in der Reihe „Analyse der Psyche und Psychotherapie“ des Psychosozial-Verlags erschienen ist, ist also sehr zu begrüßen…

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Archaische Gefühle: Beschäme nicht!

Dass die Psychotherapie, ganz besonders die Psychoanalyse, oft als „jüdische Wissenschaft“ bezeichnet wird, liegt sicher nicht nur daran, dass viele Begründer psychotherapeutischer Schulen Juden waren. Wobei die Bezeichnung „jüdische Wissenschaft“ ja nicht unbedingt abwertend gemeint sein muss…

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Schwindet die Bedeutung der Sexualität in der Psychotherapie?

Im April-Heft der Zeitschrift PSYCHE werden Sexualität und Perversion neu betrachtet. Diskutiert wird sogar ein mögliches Verschwinden und ihre Formveränderung. Zur schwindenden Bedeutung der Sexualität in der Psychtherapie referiert Thomas Stark…

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Scham, Innere Richter und Rechtsextremismus

Vor allem unter jüngeren Ost- und älteren Westdeutschen gibt es vermehrt rechtsextreme Einstellungen, fand die Arbeitsgruppe um Elmar Brähler, Johannes Kiess und Oliver Decker in einer Längsschnittstudie heraus, in der sie insgesamt 17.000 Menschen befragte…

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Trauma und Sucht: Das Misstrauen in die therapeutische Beziehung

Traumatische Erfahrungen in der Biographie können Menschen verändern und zu individuellen Anpassungsprozessen führen. Die Zusammenhänge von früher Traumatisierung und Suchtentwicklung sind vielfältig und zählen zu den therapeutisch besonders schwer zugänglichen Bereichen. Eine bedeutende Rolle spielt hier das Misstrauen der Betroffenen, die von der schlussendlichen Unzuverlässigkeit menschlicher Bindung zutiefst überzeugt sind…

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Hypnose: Die Macht der Trance

Seit 2005 wird der 4. Januar von mehr als 10.000 Hypnotiseuren in über 50 Ländern genutzt, um über die Möglichkeiten der Hypnose aufzuklären. Hypnotherapeuten, Coaches und Showhypnotiseure feiern gemeinsam die Macht der Trance und geben im Rahmen unterschiedlichster Veranstaltungen Einblick in ihre Arbeit…

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Henri Baruk: „Die Wahrheit des Tsedek“

So überschreibt Henri Baruk ein wesentliches Kapitel seiner Lebenserinnerungen“, in dem er an historischen und eigenen Fallbeispielen die Bedeutung des moralischen Bewußtseins aufzeigen will. Im hebräischen „Tsedek“ findet er das geeignete Modell für sein Anliegen, Gerechtigkeit und Barmherzigkeit im Umgang mit seinen Kranken zu üben“…

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Henri Baruk: Zedek und Psychiatrie

Zum Verständnis des wissenschaftlichen und geistigen Standortes von Henri Baruk ist es unabdingbar, den Ort seines jahrzehntelangen Wirkens kurz zu umreißen. „Charenton ist ein Symbol“, schreibt er selbst. „Der Name, entweder ironisch oder drohend ausgesprochen, ist für die gewöhnlichen Sterblichen eine unbekannte Welt, in der angeblich der Irrsinn herrscht“…

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