Klinische Pharmakologie / Psychopharmakologie

 
 

 
 

 

  • Der Kampf gegen AIDS
    Offiziell sind heute 1,6 Millionen Faelle von AIDS registriert, die Dunkelziffer jedoch liegt geschaetzt bei mehr als acht Millionen. Das bedeutet, dass diese pandemische Krankheit die groesste lebensbedrohende Herausforderung ist, mit der wir ins naechste Jahrhundert gehen. Daraus ergibt sich, dass dies auch eine der grossen Herausforderungen fuer die Heilberufe sein wird.
  • Zusammenarbeit Arzt/Apotheker
    Soziale Sicherheit und gesundheitliche Fuersorge muss fuer den Einzelnen in der Gesellschaft soweit als moeglich aufrecht erhalten bleiben. Eine medizinische Betreuung entsprechend den anerkannten Standards fuer jeden, unabhaengig von seiner finanziellen Leistungsfaehigkeit, muss demzufolge auch in Zukunft bezahlbar bleiben.

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IPSF-Congress (International Pharmaceutical Students Federation)
15. - 25. August 1997, Vancouver - Kanada

FIP-Kongreß
31. August - 5. September 1997, Vancouver - Kanada

April 1997: Rundschreiben des Generalsekretärs der International Pharmaceutical Federation, Alan Davidson

Der Kampf gegen AIDS!

Offiziell sind heute 1,6 Millionen Faelle von AIDS registriert, die Dunkelziffer jedoch liegt geschaetzt bei mehr als acht Millionen. Das bedeutet, dass diese pandemische Krankheit die groesste lebensbedrohende Herausforderung ist, mit der wir ins naechste Jahrhundert gehen. Daraus ergibt sich, dass dies auch eine der grossen Herausforderungen fuer die Heilberufe sein wird.

Ich hoffe und wuensche, dass Pharmazeuten in diesem Kampf gegen eine der ernstesten Krankheiten, die die Welt gesehen hat, eine Schluesselrolle spielen werden.
Auf der lokalen Ebene sind es die Apotheker in den oeffentlichen Apotheken der ganzen Welt, die als 'Anlaufstelle in Sachen Gesundheit' am zahlreichsten und fuer die Menschen am einfachsten zu erreichen sind. Diese Apotheker sind darin geuebt, sich mit allgemeinen Gesundheitsfragen zu befassen und haben das Fachwissen, um in einen Dialog mit AIDS Patienten und deren Familien treten zu koennen; nicht nur um sicher zu stellen, dass sie die richtigen Medikamente erhalten, sondern auch, um die Verbesserung ihrer Lebensqualitaet zu sichern.

Global gesehen sind es die Pharmazeuten, die mit denjenigen in Kontakt stehen, die die Entscheidungen auf epidemiologischem, diagnostischem oder therapeutischem Gebiet faellen und sie sind es, die zum Sammeln, Analysieren und der schliesslichen Anwendung der Gesundheitsdaten am meisten beitragen.

Die FIP sollte zusammen mit der WHO einen Aktionsplan aufstellen, der aufzeigt, wie Pharmazeuten im Kampf gegen die Verbreitung des HIV-Virus handeln koennen. Deshalb wird ein Abkommen zwischen der FIP und der WHO auf unserem kommenden Kongress in Vancouver im September unterzeichnet werden.

Die von der FIP eingerichtete ad hoc Arbeitsgruppe 'HIV, AIDS und psychoaktive Drogen' nahm ihre Taetigkeit in direkter Folge auf den 55. Kongress der Foederation in Stockholm auf. Ihre Mitglieder bekamen das Mandat, festzustellen, in welchem Ausmass Pharmazeuten in ihren jeweiligen Laendern dazu beitragen koennten und sollten, die Ausbreitung von AIDS einzudaemmen, die Ansteckungsgefahr und Uebertragung wirkungsvoll zu kontrollieren, neue Wege der Zusammenarbeit zwischen Pharmazeuten, politischen Entscheidungstraegern, Patientenvereinigungen und anderen Berufsgruppen im Gesundheitswesen zu entdecken, um alle neuen Versuche, lokale Herausforderungen zur Zusammenarbeit mit Partnern auf eine Linie zu bringen, die unseren Berufsstand in die Lage versetzt, mit lokaler Sicht weltweit zu handeln.

In dieser Gruppe waren einunddreissig Laender vertreten. Waehrend ihrer zweijaehrigen Arbeit setzten die Delegierten die Auswertung zum jeweiligen Stand der Pandemie und dem Zusammenhang mit den bekannten weltweiten Verbreitungswegen fort. Der intensive Austausch von Daten und das Mitteilen von Problemen fuehrte tatsaechlich zu einem besseren Verstaendnis der Mechanismen, die zur Verbreitung dieser Krankheit fuehren.
Im September 1996 wurde in Jerusalem die Arbeit der Gruppe anerkannt als die Teilnehmer des 56. FIP Kongresses einer Uebereinkunft zustimmten, wobei vorausgesetzt wurde, dass sie - entsprechend den Diskussionen, die in Jerusalem stattgefunden haben - ergaenzt und fuer die endgueltige Unterzeichnung im naechsten Jahr vorbereitet werden soll. Beim 57. Kongress in Vancouver ist nun die Zeit gekommen, in einer institutionellen Koerperschaft, eine enge und aktive Zusammenarbeit zwischen der FIP und der WHO, einzugehen. Dies wird auch der Augenblick sein, in dem Apotheker in der ganzen Welt damit beginnen werden 'dazu beizutragen, Einzelnen und ihren Angehoerigen therapeutische und psychologische Unterstuetzung zu gewaehren um Zurueckweisung zu bekaempfen und sie zu befaehigen, die Last dieser Krankheit zu tragen und deren Konsequenzen ins Gesicht zu sehen', wie es Dr. Andri Prost, in persoenlicher Vertretung von Dr. Hiroshi Nakajima, dem WHO Generaldirektor, in Jerusalem formuliert hat. Dann werden sie einer neuen Herausforderung gegenueberstehen, naemlich 'sicher zu stellen, dass denjenigen angemessene Fuersorge zukommt, die sie benoetigen, egal, in welcher sozialen, kulturellen oder wirtschaftlichen Situation sie sich befinden'. Da sie diejenige Berufsgruppe in der Gesundheitsfuersorge sind, die weltweit fuer jeden am einfachsten erreichbar ist, werden sie sich dieser Aufgabe zweifelsfrei erfolgreich zuwenden.

Diese Uebereinkunft wird die Zusammenarbeit zwischen der FIP und der WHO auf internationaler Ebene sichern. Das Papier kann danach auf nationaler und lokaler Ebene genutzt werden - dort, wo der eigentliche Kampf stattfindet.

Alan W Davidson
General Secretary, International Pharmaceutical Federation

Zusammenarbeit Arzt/Apotheker

Soziale Sicherheit und gesundheitliche Fuersorge muss fuer den Einzelnen in der Gesellschaft soweit als moeglich aufrecht erhalten bleiben. Eine medizinische Betreuung entsprechend den anerkannten Standards fuer jeden, unabhaengig von seiner finanziellen Leistungsfaehigkeit, muss demzufolge auch in Zukunft bezahlbar bleiben.

Dazu stellen sich im wesentlichen zwei Fragen:
* Welchen Teil des persoenlichen und gesellschaftlichen Reichtums sind wir heute und zukuenftig bereit, solidarisch zur Aufrechterhaltung dieser Sicherheit aufzubringen?
* Wie und bis zu welcher Grenze kann und muss der Einzelne gefordert werden, seinen individuellen Beitrag zur eigenen sozialen Absicherung zu leisten?

Die sachgerechte, immer neue Beantwortung dieser Fragen ist ohne die Bereitschaft zu einer intensiven Zusammenarbeit zwischen Arzt und Apotheker nicht moeglich. Beide nehmen im Gesundheitsystem, im Spannungsfeld zwischen subjektiv Wuenschenswertem und objektiv Machbarem, einen bedeutsamen Platz ein. So weisen bereits die zwei gemeinsamen Erklaerungen beider Berufsorganisationen in Kanada und Daenemark deutlich darauf hin, dass beide Heilberufe eine sich jeweils ergaenzende und unterstuetzende Verantwortung in der Arzneimitteltherapie haben, dass beider Taetigkeiten in erster Linie das Wohl der Patienten in den Mittelpunkt stellt und dass dies alles nur durch Partnerschaft im Kommunikationsdreieck 'Arzt-Apotheker-Patient' erreicht werden kann.
Gesundheit ist fuer die Mehrheit der Bevoelkerung immer noch das hoechste Gut. Sofern fuer die Gesellschaft als Ganzes sowie fuer den einzelnen Arzt und den einzelnen Patienten der Wert des Apothekers bei der Erhaltung und Wiederherstellung der Gesundheit real erlebbar, spuerbar und nachvollziehbar ist, wird auch die Gesellschaft bereit sein, eine solche Leistung entsprechend anzuerkennen. Ist dieser Wert aber nicht erkennbar, oder, was schlimmer waere, nicht vorhanden, wird es mittelfristig die Apotheke und den Apotheker in der heutigen Form nicht mehr geben. Dabei wird der Beruf des Apothekers ein akademischer und damit wissenschaftlich gepraegter Beruf sein, oder er wird nicht sein.
Ende November haben wir unsere Gespraeche mit Vertretern des Weltaerzteverbandes fortgesetzt. Wir haben dabei dargelegt, dass eine Zusammenarbeit beider Gesundheitsberufe unabdingbar ist, dass es dazu aber auch notwendig ist, die unterschiedlichen Aufgabengebiete beider Berufe gegenseitig abzugrenzen mit dem Ziel, Friktionen zu vermeiden. Schlagworte dazu sind 'Dispensing doctors' und 'Prescribing pharmacists'. Auch der Bereich der Selbstmedikation, der per Definitionem eine medikamentoese Behandlung ohne das Taetigwerden eines Arztes darstellt, wurde ausfuehrlich diskutiert. Wir haben dargelegt, dass es auch im Interesse der Aerzte ist, in diesem Bereich eine Institution, naemlich den Apotheker zu haben der in der Lage ist, den Patienten durch den undurchsichtigen Arzneimittelmarkt zu fuehren und ihm insbesondere zu raten, dann einen Arzt aufzusuchen, wenn eine Selbstmedikation kontraindiziert ist.
Aufgrund seiner vielfaeltigen Aufgaben und der Wissensexplosion auf allen Gebieten der Medizin, muss dem Arzt an einer Hilfestellung bei der medikamentoesen Therapie gelegen sein. Persoenliche, neutrale Arzneimittelinformation gibt es derzeit, zumindest flaechendeckend, nicht. Der Mitarbeiter eines pharmazeutischen Herstellers, der einen Arzt neutral ueber die Produkte seines Unternehmens informiert, ist sein Geld nicht wert. Der Apotheker ist daher aufgerufen, die so wichtige Dienstleistung einer neutralen Arzneimittelinformation zu uebernehmen. Dabei muss von vornherein unmissverstaendlich klar sein, dass die therapeutische Entscheidung beim Arzt liegt. So halten wir es fuer den richtigen Weg, gemeinsam mit dem Arzt zu einer Ubereinstimmung zu kommen, welches Praeparat aus der Vielzahl der Moeglichkeiten sowohl aus qualitativen - wie auch aus Kostengesichtspunkten, am geeignetsten ist, um somit die Autoritaet und Expertise des Apothekers in die Produktauswahl einzubringen. Dieser gemeinsame Weg, in den USA mit 'Therapeutic interchange' bezeichnet, wurde entwickelt, um einen sicheren, effektiven und oekonomischen Einsatz von Arzneimitteln herbeizufuehren, mit dem Ziel den groesstmoeglichen therapeutischen Nutzen fuer den Patienten zu erreichen. Der Nutzen dabei waere ein doppelter: zum einen wuerde sich die Arzneimitteltherapie des Patienten verbessern, aber zum anderen auch das Verhaeltnis zwischen Arzt und Apotheker.
Ich weiss, dass wir in vielen Teilen dieser Welt von solchen idealen Gegebenheiten weit entfernt sind. Aber: Ideale sind wie Sterne, man kann sie nicht erreichen, aber man kann sich immerhin nach ihnen richten.

Gemeinsam die Zukunft gestalten

'Gemeinsam die Zukunft gestalten' war das Motto meiner Eroeffnungsrede auf dem 56. Weltkongress der Pharmazie, der vom 01. bis 06. September in Jerusalem, Israel, stattfand.

Das Kongressprogramm wurde von unseren israelischen Gastgebern zusammen mit den bei der FIP dafuer verantwortlichen
gestaltet, die mit grossem persoenlichem Einsatz ein Programm zusammengestellt haben, das hohen wissenschaftlichen und professionellen Anspruechen gerecht wurde, aber auch Zeit zu Begegnungen miteinander im Rahmen gesellschaftlicher Veranstaltungen liess. Unser aller Dank gebuehrt dem israelischen Gastgeberkomitee mit Howard Rice an der Spitze und den beiden Hauptakteuren Avi Moshenson und Shimon Rom, aber auch den Mitgliedern unserer beiden Beiraete fuer die pharmazeutische Wissenschaft und Praxis sowie unseren Mitarbeitern in Den Haag. Alle haben Ausserordentliches geleistet.
Am Ende dieses Jahrhunderts ist das Gesundheitswesen und mit ihm die Pharmazie mit einer unvorhersehbaren Menge an Problemen konfrontiert.

Wir benoetigen Partner innerhalb und ausserhalb der Gesundheitsberufe, in der Aerzteschaft,
in der Oeffentlichkeit und besonders in unseren Patienten und dies weil wir erkennen werden, dass unsere berufliche Zukunft mit all den anderen Gruppen, die uns umgeben, gestaltet werden muss
.

Die Pharmazie ist ein Beruf, der im besonderen aus der Symbiose zwischen Wissenschaft und Praxis lebt. Heute und in der Zukunft wird es unsere Aufgabe sein, dafuer Sorge zu tragen, die pharmazeutische Praxis und die Wissenschaft miteinander zu verbinden, indem wir beiden vor Augen fuehren, dass sie sich wechselseitig benoetigen. Aber Partnerschaft innerhalb unseres Berufes bedeutet auch, dass sich Kollegen aus entwickelten und Entwicklungslaendern gegenseitig helfen. Bereits vor einem Jahr habe ich diejenigen, die auf der Schokoladenseite dieser Welt leben, aufgerufen, denjenigen zu helfen, die dieser Hilfe dringend beduerfen. Die weltweite Entwicklung der Pharmazie und der Aufbau eines funktionierenden Apothekenwesens insbesondere in den Entwicklungslaendern wird immer eine zentrale Aufgabe der FIP bleiben. In einer Zeit zunehmender Internationalisierung und Harmonisierung reicht es nicht aus, sich nur mit den Problemen im eigenen Land zu beschaeftigen. vielmehr ist es notwendig, den gegenseitigen Informations- und Gedankenaustausch zu pflegen. In aller Welt, in entwickelten und Entwicklungslaendern befindet sich das Gesundheitswesen in einer permanenten Reformdiskussion. Dabei werden oftmals sehr kritische Fragen ueber die Notwendigkeit des Apothekers in der Arzneimitteltherapie gestellt. Wir duerfen die Augen nicht davor verschliessen, dass der Apotheker als Mitglied der Heilberufe verschwinden wird, wenn wir uns nicht staerker als bisher profilieren. Sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene und durch Zusammenarbeit zwischen unseren Mitgliedsorganisationen, haben wir darzustellen, dass wir unverzichtbare Berater in allen Fragen rund um das Arzneimittel sind.

In Bezug auf unsere Partnerschaft mit der Aerzteschaft moechte ich unseren kanadischen und daenischen Kollegen gratulieren. Zum allerersten Mal haben sie eine gemeinsame Erklaerung mit der aerztlichen Berufsorganisation in ihrem Lande erreicht, die die jeweilige Rolle beider Berufe darlegt. Beide Erklaerungen fuehren aus, dass Aerzte und Apotheker eine sich jeweils ergaenzende und unterstuetzende Verantwortung in der Arzneimitteltherapie der Patienten haben, dass in erster Linie das Wohl der Patienten im Mittelpunkt aerztlicher und apothekerlicher Taetigkeit steht und erreicht wird durch Partnerschaft zwischen beiden Berufen. In diesem Zusammenhang ist die teilweise kritische Haltung in der Aerzteschaft gegenueber der Tatsache, dass Apotheker staerkere Verantwortung in der Selbstmedikation uebernehmen, wenig verstaendlich. Da Selbstmedikation per Definitionem eine medikamentoese Behandlung ohne das Taetigwerden eines Arztes darstellt, bedarf es zwangslaeufig einer Institution, die den Patienten, der sich nun einmal dazu entschlossen hat, sich selbst zu behandeln, durch den in manchen Bereichen ziemlich undurchsichtigen Arzneimittelmarkt fuehrt. Auf Grund seiner umfassenden Ausbildung ist dieser Lotse der Apotheker.

Unsere Gespraeche mit Vertretern des Weltaerzteverbandes sind auf dem richtigen Weg mit dem Ziel, zu einer gemeinsamen Uebereinkunft zu kommen. Um unsere eigene Position zu unterstreichen, haben wir eine Erklaerung ausgearbeitet, die unsere Politik im Hinblick auf Selbstbehandlung einschliesslich der Selbstmedikation formuliert und die der Council in Jerusalem auch verabschiedet hat.
Neben der Intensivierung unserer aerztlichen Partnerschaft wird es notwendig sein, mit unserem anderen Partner zu sprechen, den Herstellern von Selbstmedikationsarzneimitteln. Das Ziel sollen praktische Loesungen zur Verbesserung der Qualitaet der Selbstmedikation sein. In diesem Zusammenhang werden wir mit den Organisationen, welche die pharmazeutischen Hersteller vertreten, verstaerkt Gespraeche fuehren, diese werden sich im wesentlichen um die optimale Arzneimittelversorgung der Bevoelkerung drehen.
Mittelpunkt unseres beruflichen Wirkens ist der Patient. Eine Partnerschaft mit ihm ist lebensnotwendig. Ueberall auf der Welt haben die Apotheker begriffen, dass sowohl die oeffentliche- als auch die Krankenhausapotheke nur ueberleben kann, wenn ihr Handeln patientenorientiert ist und der Patient im Mittelpunkt ihrer Bemuehungen steht. Diese Erkenntnis hat zu dem Konzept 'Good Pharmacy Practice' gefuehrt, das waehrend unseres Kongresses 1993 in Tokyo verabschiedet wurde. Zur selben Zeit haben wir 'Pharmaceutical Care' als wesentliche Grundlage unseres beruflichen Handelns weltweit eingefuehrt. Dabei ist es allerdings sinnlos, innerhalb der FIP und ihrer nationalen Mitgliedersorganisationen viel Wind zu machen, wenn das, was dort verkuendet wird, sich nicht in moeglichst vielen Apotheken wiederfinden laesst. Dies ist das Ziel, das es anzustreben gilt und, wenn wir es erreicht haben, wird sich unsere Partnerschaft mit dem Patienten erfuellt haben.

D. Steinbach

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