Klinische Pharmakologie / Psychopharmakologie

 
 

 
 

ANTIJÜDISCHER ANSCHLAG IN MOSKAU:
VERLETZTE RUSSIN WIRD IN ISRAEL BEHANDELT

Tatiana Sapunova, eine 27 Jahre alte Russin, die von einer Explosion verletzt wurde, als sie an einer Straße vor Moskau ein anti-jüdisches Schild entfernen wollte, ist am Dienstag in Israel zur plastischen Chirurgie eingetroffen. Wie MA’ARIV berichtet, kommt die jüdische Gemeinschaft in Russland für alle notwendigen Behandlungskosten auf.

Sapunova fuhr auf der Kiev Autobahn außerhalb Moskaus, als die das Schild mit der Aufschrift „Tod den Juden“ erblickte. Sie hielt an, um den Schildpfosten aus dem Boden zu ziehen. Dabei löste sie eine Explosion aus, die ihr schwere Verbrennungen zufügte.

Die Israelische Botschaft in Moskau informierte Israel über Mängel in russischen Krankenhäusen und in Zusammenarbeit mit der Jüdischen Gemeinde Moskau wurde entschieden, Sapunova die Behandlung in Israel zu ermöglichen.

Der Vorfall nährte die Angst vor rassistischer Gewalt in Moskau, nachdem russische Skinheads mit einem „Krieg gegen Ausländer“ drohten. Einen Tag nach der Explosion, wurde ein jüdischer Junge in Moskau von Skinheads zusammengeschlagen.

hagalil.com / 13-06-02

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Jüdische Weisheit

 

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