Klinische Pharmakologie / Psychopharmakologie

 
 

 
 

Geschichte der Heilberufe


Die Absicht die Dokumente zum Nuernberger Aerzteprozess endlich auch in deutscher Sprache zu veroeffentlichen stoesst auch heute - 50 Jahre danach auf Widerstaende und mangelnde Unterstuetzung. Die Bundesaerztekammer hat eine finanzielle Beteiligung an diesem Vorhaben abgelehnt. Es sei nicht mit Ihrem Auftrag zu vereinbaren, dass Mitgliederbeitraege fuer ein solches Projekt verwendet wuerden.
In diesem Zusammenhang ist es interessant zu erfahren wie die Aezteverbaende Deutschlands auch schon vor 50 Jahren - und bis heute immer wieder - versucht haben dieses Kapitel deutscher Geschichte herunterzuspielen und totzuschweigen (und in diesem Bemuehen durchaus in der Lage waren entsprechende Geldsummen bereit zu stellen)
Interessant ist aber auch, dass eine private Initiative nun versucht die notwendigen ca. 400 000 DM durch eine Sammlung unter den deutschen Aerzten aufzubringen (Bericht folgt).

Hervorhebungen im Text haGalil onLine.

NS-Verbrechen:
Ärzte und Vergangenheitsbewaeltigung

SPIEGEL-Archiv 24/96, Seite 66-72

"Wir bitten um Vergebung"

Unter dem Hitler-Regime wurden zahlreiche Ärzte zu Moerdern. Für medizinische Versuche mißbrauchten und toeteten sie KZ-Insassen und andere Opfer. Erstmals stand das Thema vergangene Woche beim Deutschen Ärztetag auf dem Programm: Kaum mehr als eine Pflichtübung, meint der Frankfurter Autor und Pädagoge Günter Franzen in seinem Beitrag.

Der Termin war unausweichlich. Zum 50. Jahrestag des Nürnberger Ärzteprozesses, in dem sich Mediziner für ihr grausames Handwerk waehrend der nationalsozialistischen Zeit verantworten mußten, konnten sich die hoechsten Vertreter der deutschen Ärzteschaft dem Thema kaum entziehen: der Mitschuld ihres Standes an NS-Verbrechen.

Auch die Tagungsstaette paßte unheimlich gut. In der dunkelsten deutschen Zeit hatten auf dem Koelner Messegelaende die Nationalsozialisten eine Außenstelle des KZ Buchenwald und ein Sammellager für Juden, Sinti und Roma eingerichtet: Hier fand in der vergangenen Woche der 99. Deutsche Ärztetag statt, der sich auch die Vergangenheitsbewaeltigung vorgenommen hatte.

Es paßte alles und doch nichts.

In gebotener Würde absolvierten die 250 Ärztetags-Delegierten das ungewohnte Thema als Gedenkpflichtübung. Doch viele hatten ganz andere Sorgen und überhaupt keine Lust, sich "zum zigsten Mal den Stuß von der Kollektivschuld anzuhoeren", wie ein von der Ärztekammer Westfalen-Lippe gesandter Standesvertreter freimütig bekannte.

Dabei haben die Verbrechen an Kranken und Gesunden 49 Jahre lang nicht auf der Tagesordnung eines Ärztetages gestanden. Was Wunder, daß jene Referenten, die nun daran erinnern sollten, wie Stoerenfriede zwischen den Standesritualen der selbstzufriedenen Mediziner-Familie wirkten.

Mußten sich die Wortführer des Gedenkens doch der kaum loesbaren Aufgabe stellen, die Grausamkeiten der Nazizeit zu verurteilen, gleichzeitig aber die über 1945 hinausgewachsene personelle Kontinuitaet nicht allzu deutlich werden zu lassen, wie sie etwa die NS-Ärzte Ernst Fromm und Hans Joachim Sewering repraesentierten, die beiden langjaehrigen Bundesaerztekammerpraesidenten.

Nicht nur ihnen war es nach Kriegsende allzu leicht gemacht worden, die Vergangenheit abzustreifen wie einen gebrauchten Kittel.

"Ärzte! Ihr müßt das Vertrauen des Volkes wiedergewinnen!" Dieser Aufruf der Frankfurter Rundschau vom 19. Oktober war 1945 ins Leere gegangen, denn das Volk, oder was von ihm übriggeblieben war, hatte das in seine Medizinmaenner gesetzte Vertrauen doch nie verloren. Weil das kollektive Heilungsbedürfnis inmitten der materiellen und psychischen Verwüstungen erheblich war, erfanden sich die Deutschen eine Ärzteschaft, deren Statussymbol, der blütenweiße Kittel, das Tausendjaehrige Reich ohne nennenswerte Verunreinigungen überstanden hatte.

In den zwischen 1946 und 1959 gedrehten 65 Arztfilmen gaben die Edelchargen Ewald Balser ("Sauerbruch - das war mein Leben"), O. E. Hasse ("Der Arzt von Stalingrad") und Dieter Borsche ("Die große Versuchung") en suite vor ramponierten, aber ausverkauften Lichtspielhaeusern jene zwischen Selbstaufopferung und Liebesqualen schwankenden Heroen der Heilkunst zum besten, die wie ihr erloesungswilliges Publikum neben dem akuten oralen Mangel nur an einem litten: einer auf die vergangenen zwoelf Jahre bezogenen Totalamnesie.

Doch die Sieger in den drei Westzonen drohten, dem stockenden medizinischen Erinnerungsvermoegen auf die Sprünge zu helfen. Als der Beginn der Ärzteprozesse gegen die für Euthanasie und Menschenversuche Verantwortlichen unmittelbar bevorstand, sannen die alten und neuen Vertreter der lizensierten Standesorganisationen im November 1946 auf einen Ausweg.

Der Geschaeftsführer der Ärztekammer Schleswig-Holstein, Karl Haedenkamp, der sich von 1933 an durch die rigorose Vertreibung jüdischer und kommunistischer Kollegen aus ihren Praxen einen Namen gemacht hatte, wurde beauftragt, die Öffentlichkeit vor der Wahrheit zu beschützen. Er sollte "alle Schritte unternehmen, die geeignet sind, eine aerztliche Berichterstattung über den kommenden Nürnberger Ärzteprozeß zu erreichen" und darüber hinaus "alles tun, um den Begriff der Kollektivschuld von der Ärzteschaft in der Presse und der Öffentlichkeit abzuwenden".

Die Kür einer für diese Aufgabe "geeigneten Persoenlichkeit" darf getrost als eine der folgenreichsten der an Fehlleistungen gewiß nicht armen westdeutschen Bewaeltigungskultur betrachtet werden: Den heiklen Auftrag erhielt ein Privatdozent aus Heidelberg, der Neurologe Alexander Mitscherlich.

Der Nervenarzt, der spaeter zum Wiederbegründer der Psychoanalyse werden sollte, hatte eine bewegte Vergangenheit: Als ehemaliges Mitglied einer der Widerstandsgruppen um den Nationalbolschewisten Ernst Niekisch ("Hitler, ein deutsches Verhaengnis") hatte Mitscherlich, damals 28, mehrere Monate in Gestapohaft verbracht.

Der Mann erwies sich im Hinblick auf den vom medizinischen Establishment erwünschten vorauseilenden Freispruch natürlich als Fehlbesetzung. Denn Mitscherlich, Fred Mielke und Alice von Platen-Hallermund, die bis zur Urteilsverkündung im August 1947 staendig bei den Verhandlungen gegen die angeklagten Ärzte anwesend waren, nahmen ihren Auftrag ernst und stellten aus den 12 000 Seiten umfassenden Prozeßakten ein dreibaendiges Protokoll der Menschenvernichtung zusammen.

Das waren steinerweichende Dokumente der Aufklaerung, die in der Geschichte der willfaehrigen Medizin ihresgleichen suchen: "Das Diktat der Menschenverachtung" (1947), "Die Toetung Geisteskranker in Deutschland" (1948), "Wissenschaft ohne Menschlichkeit" (1949).

In den Protokollen ist akribisch belegt, wie NS-Mediziner an Juden, Kriegsgefangenen und KZ-Haeftlingen Unterdruck- und Unterkühlungsversuche anstellten, wie die Moerder im weißen Kittel künstlich Fleckfieberinfektionen ausloesten, Transplantationen vornahmen und Sulfonamide an künstlich Infizierte verabreichten. Die Baende berichten von Lost-Experimenten mit tausendfach "terminalem" Ausgang, von Euthanasieprogrammen für "unheilbar Kranke", "Asoziale" und "Angehoerige des unerwünschten Volkstums".

"Der Arzt", notierte Mitscherlich, "konnte erst in der Kreuzung zweier Entwicklungen zum konzessionierten Moerder und zum oeffentlich bestellten Folterknecht werden: dort, wo sich die Aggressivitaet seiner Wahrheitssuche mit der Ideologie der Diktatur traf. Es ist fast dasselbe, ob man den Menschen als ,Fall' sieht oder als Nummer, die man ihm auf den Arm taetowiert - doppelte Antlitzlosigkeit einer unbarmherzigen Epoche!"

Diese Schlußfolgerungen gingen weit über das hinaus, was dem zaehen Egoismus der auf umgehende Rehabilitierung bedachten Standesorganisationen ertraeglich schien. Die Verbreitung der Texte mußte verhindert werden.

Welche Anstrengungen die "Arbeitsgemeinschaft der Westdeutschen Ärztekammern" und die aus ihr hervorgegangene Bundesaerztekammer unternahm, um die Veroeffentlichung der ungeliebten Auftragsarbeit zu unterbinden, dokumentiert die 1994 erschienene Untersuchung des Medizinhistorikers Thomas Gerst*.

Als Mitscherlich im Februar 1947 seine Dokumentation der Deutschen Medizinischen Wochenschrift zur Veroeffentlichung anbot, erhielt er von der Redaktionsleitung, so Gerst, eine hoechst gewundene Antwort: Es sei "in erster Linie Aufgabe der Zeitschrift, den Ärzten wissenschaftlich fundierte Ergebnisse zu vermitteln".

Der aufrechte Chronist drohte: "Ich faende es doch sehr blamabel, wenn wir die ehrenwerten Herren, die leichtfertig den Tod von Hunderttausenden verdraengen, von den Amerikanern zwingen lassen müßten, diese ihnen sehr unangenehmen Akten zu veroeffentlichen." Doch so etwas prallte an der Bunkermentalitaet der Funktionaere ab, die ungerührt zur bewaehrten Tages- und Honorarordnung zurückkehren wollten.

In stiller Übereinkunft mit ihren schnell gewendeten Mitgliedern in Universitaeten, Kliniken und Praxen landete die versteinerte Funktionaerskaste drei Monate spaeter ihren groeßten Entlastungscoup. Mitscherlich hatte sich im Maerz 1947 an den Verlag Lambert Schneider in Heidelberg gewandt, um die Publikation des Materials sicherzustellen. Nur vier Wochen spaeter wurde "Das Diktat der Menschenverachtung" zum Preis von 2,50 Reichsmark in einer Auflage von 25 000 Exemplaren vom Verlag zur Auslieferung bereitgestellt.

Von der verblüffenden Tatsache, daß die Gesamtauflage bereits im August des Jahres vergriffen war, ließ sich zunaechst selbst der Autor blenden. Ihm und seinen Mitstreitern war allerdings entgangen, daß die Kammern große Kontingente des Buches aufgekauft hatten.

Von den 3000 Exemplaren, die etwa die Landeskammern von Nord-Württemberg und Bremen geordert hatten, landeten ganze fünf Exemplare beim Empfaenger; in den Westzonen zusammen wurde die stolze Zahl von 50 verkauften Exemplaren erreicht. Was war mit dem Rest geschehen? Verloren, versickert, verbrannt?

Die Reaktion der kleinen, prominenten Leserschaft fügte sich indes praechtig in die wundersame Verflüchtigung des aktenkundigen Verbrechens.

Der bereits von arteriosklerotischer Demenz angewehte Gottvater der inlaendischen Chirurgie, Ferdinand Sauerbruch, der zu jenen 960 Professoren gehoerte, die im Herbst 1933 ihre Ergebenheitsadresse an den Führer abgesondert hatten, ließ im schoensten Gutsherrenton mitteilen, daß er "über den unbotmaeßigen Privatdozenten aus Heidelberg hoechst ungehalten" sei.

Aber noch wurde der Nestbeschmutzer Mitscherlich dringend gebraucht. Denn mitten in der Rufmordkampagne der medizinischen Reaktion wurde das Ruder der Argumentation herumgeworfen, weil der deutschen Ärzteschaft aus Paris neues Ungemach drohte.

Die dort im September 1949 tagende "World Medical Association" verlangte von den deutschen Kollegen als Bedingung für die Aufnahme in den Weltbund ein Schuldbekenntnis für die nach 1933 unter Verletzung der medizinischen Ethik begangenen Verbrechen.

Den in Bad Nauheim residierenden Standesgenossen wurde auch gleich der Wortlaut der zu unterzeichnenden Erklaerung übermittelt: "Wir als die Bevollmaechtigten der deutschen Ärzteschaft gestehen hiermit ein, daß sich gewisse deutsche Ärzte sowohl einzeln wie auch zu mehreren an zahlreichen Akten der Grausamkeit und Unterdrückung und an der Vorbereitung und Ausübung brutaler Experimente an Menschen ohne deren Einwilligung beteiligt haben."

Gemessen am Umfang der zwischen Heilern und Moerdern zutage getretenen Kumpanei, zeichnete sich das Papier durch ein geradezu freundlich zu nennendes Entgegenkommen aus. Vor den Augen der potentiellen Unterzeichner fand es dennoch keine Gnade. Das war darauf zurückzuführen, daß sich das deutsche Volk und mit ihm die deutsche Ärzteschaft gerade im langgezogenen Stadium der Schuldumkehr befanden.

Die Vorhersage, daß sich die Deutschen schwertun würden, den Juden Auschwitz zu verzeihen, deckt sich mit den kollektiven Abwehrmechanismen der von den Deutschen seit alters her abgoettisch geliebten Mediziner: Es war, als sei die Veroeffentlichung der Verbrechen der deutschen Ärzte die eigentlich ehrenrührige Tat, nicht das, was die Veroeffentlichung anprangerte.

Unter dem Eindruck des als Pariser Schanddiktat empfundenen Bekenntnisses erschien den professionellen Weißwaeschern das diskreditierte Machwerk der von ihnen eingesetzten Ärztekommission ploetzlich in milderem Licht. Wo immer die Standesvertreter in den nachfolgenden Monaten planmaeßig darangingen, den "Abgrund zu schließen, der sich zwischen Deutschland, dem Land unserer Vaeter und Meister, und der gesitteten Welt aufgetan hatte" (Thomas Mann), wurden sie nicht müde, die durch Mitscherlich und seine Mitstreiter repraesentierte "aktive Stellungnahme der Ärzteschaft zum Prozeß" hervorzuheben.

Binnen eines Jahres trug der geschmeidig-schizophrene Umgang mit der Wahrheit, mit der Realitaet und mit den Opfern reiche Früchte, und am 15. September 1948 konnte die Ernte in die Scheuer gefahren werden.

Im Einklang mit den maßgeblichen politischen Kraeften in den USA, die meinten, "daß 1945 ohnehin das falsche Schwein geschlachtet worden sei" - so der jüdische Emigrant und Fernsehjournalist Georg Stefan Troller -, versicherte Roscol Lloyd Sensenich, Praesident der "American Medical Association" den deutschen Lobbyisten bei einem Treffen in Wiesbaden, daß er und seine Kollegen "Das Diktat der Menschenverachtung" mit "großer Sympathie" aufgenommen haetten.

Das einzige Problem bestehe darin, daß saemtliche Mitgliedstaaten des Weltverbandes durch eine einheitliche nationale Ärzteorganisation vertreten seien, die für Deutschland seines Wissens noch nicht bestehe: "Die Deutschen moegen nicht entmutigt sein, sondern sich so bald wie moeglich eine nationale Ärzterepraesentation schaffen, die ganz gewiß in den Bund aufgenommen würde."

Die Dankbarkeit der des Trostes bedürftigen deutschen Ärzteschaft machte sich in der Feststellung des Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft, Hans Neufer, Luft: "Nun ist ein endgültiger Schlußstrich unter die Vergangenheit der letzten Jahre gezogen."

Der Satz aus dem Jahr 1948 steht bis heute. Doch dem Sog der Gedenktage koennen sich auch die Ärzte nicht ganz entziehen.

Dem hessischen Kammerpraesidenten Alfred Moehrle fiel vergangene Woche in Koeln die undankbare Aufgabe zu, seine Standeskollegen zu erinnern. In seinem Vortrag "Der Arzt im Nationalsozialismus" bot Moehrle ein Modell der Verführung an, das weidlich bekannte Deutungen in den Mittelpunkt rückte: Weltwirtschaftskrise und drohende materielle Verelendung sowie die "Abnahme des gesellschaftlichen Prestiges" haetten etliche niedergelassene Ärzte in die Arme der Nationalsozialisten getrieben. Diese haetten den narzißtisch gekraenkten medizinischen "Underdog" mit der Befoerderung zum "Gesundheitsführer" gelockt.

Daß diese Verführungstheorie erhebliche Lücken aufweist, entging Moehrles redlicher Darstellung nicht. Als einen Faktor, der das Menschenbild des Arztes zerstoert habe, nannte er "den Konkurrenzneid auf dem Boden einer antisemitischen Grundstimmung".

Auf die Analyse dieser Stimmung mußte der hessische Kammerpraesident allerdings verzichten, um die Vermutung aufrechterhalten zu koennen, daß es sich bei der Bereitschaft, Menschen zu vernichten, um etwas von außen an die Taeter Herangetragenes handeln müsse.

Doch diese Interpretation ignoriert die Bedeutung der von den Taetern vertretenen nationalsozialistischen Ideologie und die darin bestehenden Vorstellungen über ihre Objekte. Vor allem aber leugnet sie die von keinem Affekt getrübte Bereitschaft der Ärzte, Patienten zu toeten.

"Wir bitten die Opfer der Verbrechen von Ärzten waehrend des Nationalsozialismus um Vergebung." So klare Worte fand nur Frank Ulrich Montgomery, Vorsitzender des Marburger Bundes, der zum Auftakt des Ärztetages ebenfalls an den Nürnberger Prozeß erinnerte.

Nur 23 Ärzte und deren Helfer standen 1946 in Nürnberg vor den alliierten Richtern. Sieben wurden zum Tode verurteilt, neun erhielten Gefaengnisstrafen. Die übrigen Angeklagten bekamen das, was die meisten Ärzte bis heute am liebsten für sich, ihre Ahnen und ihren Stand verlangen: Freispruch.

"Fast dasselbe, ob man den Menschen als ,Fall' ansieht oder als Nummer"


* Unterkühlungsversuch im KZ Dachau um 1942.

* Thomas Gerst: "Der Auftrag der Ärztekammer an Alexander Mitscherlich zur Beobachtung und Dokumentation des Prozeßverlaufs". Deutsches Ärzteblatt 91, Heft 22/23, 1994.


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