Klinische Pharmakologie / Psychopharmakologie

 
 

 
 

Lexikon zur Schmerzmedizin
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Seeger Alan (1888—1916 Belloy-en Santerre)

bdt. amer. Poet (Klassenkamerad von T.S. Eliot an der Harvard Universität). Starb als Freiwilliger der frz. Fremdenlegion ("I have a rendez-vous with death…..").

Seidel Ina (Halle 1885--1974 Ebenhausen)
Tochter des Arztes Hermann Seidel, schrieb u. a. zum Geburtstag des "Führers".

"Erwählten der Generation: In Gold und Scharlach, feierlich mit Schweigen, ziehen die Standarten vor dem Führer auf. Wer will das Haupt nicht überwältigt neigen? Wer hebt den Blick nicht voll Vertrauen auf?......und muss nicht ein Heiligtum, uns teuer, ewigen Deutschtums neues Sinnbild sein?" (1939).

Nach dem zweiten Weltkrieg viele Ehrungen, so Raabe-Preis, Berliner Akademie der Künste, Gründungsmitglied der Bayerischen Akademie der Künste; ihre "Kunst" kumulierte 1946 (zu gleicher Zeit veröffentlichte Lernet-Holenia sein "Germanien"!) in einem Exkurs in die Naturmystik:

1946 (Vogelstube): "Was bedeutet uns Menschen heute noch die Natur? Könnten und solle sie uns nicht mehr, nicht Größeres und Tieferes sein?".

Sekundenphänomen
Bei Injektion in ein "Störfeld" im Laufe einer Neuraltherapie auftretende plötzliche, reproduzierbare Besserung, ähnliche Phänomene werden auch unter Akupunktur beobachtet.

Selbstmedikation
Die Selbstversorgung von rezeptfreien Arneimitteln durch den Patienten auf der Grundlage nationaler Arzneimittelrechts (s. ® "OTC" = over the counter).

Selectine
Bei Entzündungen ad hoc gebildete Haftmoleküle des Gefäßendothels, sie erlauben die Leukozytenmigration (Extravasation). Selectinhemmer sind putative antiinflammtorische Therapeutika.

Sellheim, Hugo (Biblis 1871--1936 Leipzig)
Professur für Gynäkologie 1902--1905 Freiburg, Tübingen (1907--1917), Halle und Leipzig. Führte 1905 zum ersten Mal einen thorakalen Paravertebralblock durch. Diese Technik wurde vom Leipziger Arthur ® Läwen weiter zu einem therapeutischen (chirurgische Anästhesie, Analgesietechnik per se) und differentialdiagnostischen (!) Werkzeug ausgebaut.

Selye, Hans Janos (Komarno 1907--1982 Canada)
Studium in Wien und Prag, Psychologe und Biochemiker. Emigration. Ab 1934 McGIll Universität in Montreal, beobachtete 1936, dass die Injektion eines Ovarialextraktes beim Versuchstier eine Hypertrophie der Nebennieren, eine Atrophie des thymolymphatischen Gewebes sowie gastroduodenale Ulzerationen induziert und allgemein auf verschiedenste Reize Abwehrkräfte mobilisiert. Selye benutzte 1950 den Ausdruck "general adaptation syndrome", "Eustress" und definierte sogenannte Stressfaktoren. U.a. auch: "The stress of life" (1956). Siehe auch: W.B. ® Cannon. Selye ist Begründer der Theorie des Stresses.

Seneca, Lucius Annaeus (Cordoba 4 v. Chr. bis 65 n. Chr.)
raöm. Politiker, Philosoph, Dichter, u. a. Erzieher von Nero.

Senecas Trias: Triae haec in omni morbo gravia sunt:.

1. Metus mortis (die Todesfurcht).

2. Dolor corporis (der körperliche Schmerz).

3. Intermissio voluptatum (das Nachlassen der Lebenslust).

Sensibilisierung
Nozizeption, vereinfacht kann die Nozitransduktion durch Veränderung des peripheren Milieus im Sinne von Entzündungsreaktionen gefördert werden (= periphere Sensibilisierung); eine zweite wichtige Ebene der Sensibilisierung stellt das spinale synaptische Netzwerk dar, hier wird der physiologische noxische Input in der Regel durch deszendierende, opioiderge und monoaminerge Systeme gefiltert. Bei erhöhtem noxischem Input kann dieses Hemmsystem überfordert werden und es kommt zur Enthemmung des Zweitafferenz (= zentrale Sensibilisierung).

Sensorik
Funktion des sensorischen Systems. Beinhaltet die ®Transduktion, ® Transmission, ® Modulation und ® Perzeption der gesamten neuralen Signale aus der Umwelt im Sinne einer Sensibilität, d. h. physiologischen Fähigkeit des Nervensystems, äußerliche Reize aufzunehmen und zu interpretieren.

Sequentialanalgesie
Auch Sequentialanästhesie, die partielle Antagonisierung von m-Agonisten durch Wirkstoffe mit agonist-agonistischem Dynamikprofil mit dem theoretischen Ziel, gewisse m-inhärente UAW (z. B. Atemdepression) zu minimalisieren (nach De Castro u. Viars 1968)..

Serotonin
5-Hydroxytryptamin, 5-HT. 1948 aus Rinderblut ("Sero-tonin") isoliert und durch Rapport M.M., Green A.A. und Page I.H. dargestellt. Serotonin ist ein aus L-Tryptophan biosynthetisiertes Monoamin; durch Mastzellen, enterochromaffine Zellen und Thrombozyten freigesetzt. Je nach Aktivierung der multiplen 5-HAT-Subrezeptoren induziert Serotonin verschiedenste Wirkungen, im ZNS Neurotransmitter und involviert in die ® serotoninergen zentralen Schmerzmodulation. In der Peripherie u. a. verantwortlich für die® periphere Transduktion emetogener Reize (5-HT3-R). Entsprechende serotoninerge Therapeutika sind Antiemetika (® Setronreihe). ® Migränetherapeutika (Triptane). Serotoninsubrezeptoren: 5-HT-1A,B,D; 5-HT-2A,B + 5-HT1C; 5-HT-3; 5-HT-4. Liganden-gated Ionenkanäle: 5-HT3-Rezeptoren. Übrige: G-proteingekuppelte Rezeptoren. Bedeutende Serotoninforscher waren: Page, Nachmansohn, Erspamer ("Enteramin").

Sertürner, F.W.A. (1783--1841)
Untersuchte als Pharmazeut das Opium und beschrieb das Morphin: "Darstellung der reinen Mohnsäure nebst einer chemischen Untersuchung des Opiums mit vorzüglicher Hinsicht auf einen darin neu entdeckten Stoff und die dahingehörenden Bemerkungen" (1817).

SES
Abk. für Schmerzempfindlichkeitsskala.

Setrone
Wirkstoffgruppe mit 5-HT3-antagonistischem Wirkprofil (Antiemetika), Ondansetron, Granisetron, Dolasetron etc.

Sham
engl.: "die Täuschung": Scheinoperation in der Experimentalmedizin. Die Kontrollgruppe, an der zu Vergleichszwecken bis zur testenden Intervention die gleiche Operation, das gleiche Prozedere etc. durchgeführt wird.

Sherrington, Charles Scott Sir (London 1857--1952 Eastbourne)
bdt. engl. Physiologe (Schwerpunkt: ZNS; beeinflusst u. a. durch ® Langley), stellte 1906 die Theorie der ordnenden Wirkung des ZNS auf "The integrative action of the central nervous system". Er postulierte, dass Rezeptoren die Schwelle für einen bestimmten physikalischen Reiz erniedrigen und für andere erhöhen können. Damit werde eine spezifische Erregung möglich. Die Bezeichnung Nozizeptor ist nach Sherrington benannt. Siehe auch ® Spezifitätstheorie und René Descartes. 1922 geadelt und 1932 zusammen mit ® E.D. Adrian Nobelpreis für Medizin/Physiologie erhalten.

SIA
engl. Abk. für "stress-induced-analgesia".

SIA
engl. Abk. für "algology für suckling-induced-analgesia", Beobachtung, dass Neugeborene durch Säugen insbesondere zuckerhaltiger Flüssigkeiten weniger Schmerzen erleidet bzw. weniger Schmerzkorrelate wie Weinen, Grimassieren etc. aufweisen, impliziert scheinen Geschmacksfunktionen (offenbar opioiderg gesteuert) sowie orotaktile Mechanismen (nichtopioiderg) zu sein.

Signaltransduktionskette
Die nach kompetitiver und reversibler Ligand-Rezeptor-Bindung auslösbare Reaktionskette (vgl. metabotrope Rezeptoren).

Signatura
Die ärztliche Rezepturanweisung.

signetur
lat., Rezeptur, es möchte bezeichnet werden.

Simon, Eric (Wiesbaden 1924*)
Besuch des Gutenberg-Gymnasium bis zur Wiesbadener Kristallnacht am 9./10.11.1938, Emigration im Dezember 1938. 1973 zusammen mit Edelman und Hiller Nachweis stereospezifischer Opioid-Bindungen bzw. -Rezeptoren (H3-Etorphin) in Hirnhomogenaten, parallel zu Pert und Snyder sowie Lars Terenius.

Simpson, James Young (bei Edinburg 1811--1870)
Pionier der Chloroformnarkose (1847), geburtshilflicher Ätheranästhesie (1847), daneben hochgeehrter Antiquar und Archäologe.

Sirupi
Sirupe, dickflüssige, gesüßte und aromatisierte Arzneipräparate, die Wirkstoffe in Form von Lösungen, Emulsionen oder Suspensionen enthalten. Der Wirkstoffgehalt wird meistens pro 10 ml = 1 Dessertlöffel angegeben.

Sluder-Neuralgie
Durch Beteiligung des Ganglion sphenopalatinum bedingte Gesichts-/Gaumenschmerzen.

Smiley-Analog-Skala
Abk. SAS, Analogschmerzskala für Kinder im Alter von 5--7 Jahren ("Gesichterabbildungen").

Snow, John (York 1813--1858)
Epidemiologe (1958: "On the mode of communication of cholera") und Anästhesist (1847: "On the inhalation of chloroform and ether" und 1849: "On the inhalation of vapour of ether in surgical operations"). Als Privatanästhesist der Königin Victoria applizierte Snow für die Geburt von Prinz Leopold eine analgetische Chloroforminhalation (gemäß anonymem Zeitungsartikel in der Times vom 8.04.1853, S. 5 "Birth of a prince" -- im Lancet heftig kritisiert!), die geburtshilfliche Analgesie ("à la reine") war geboren.

Solutio
Lösung.

Solvay, Ernest (1838--1922)
Begründete 1863 mit einer Sodafabrik im belgischen Couillet eine heute weltumfassende Industriegruppe (Alkali, Kunststofferzeugung und -Verarbeitung, Peroxide, Arzneimittel, Kali-Chemi, Duphar, Giulini, Lyssia).

Somatostatin
Ein peripher und zentral synthetisiertes biologisch aktives 14-Aminosäuren-Polypeptid mit verschiedensten Funktionen.

Somnolenz
Pathologische Schläfrigkeit.

Sonophorese
Einschleusung von Wirkstoffen ins Gewebe mittels Ultraschall.

Sorge Reinhard Johannes (Rixdorf/Berlin 1892—1916 an der Somme)

Wegen familiärer Notlage (Tod des Vaters) musste er das Gymnasium verlassen und wurde Schriftsteller. Auf Vorschlag von Richard Dehmel schrieb er "Der Bettler" (Kleist-Preis); gilt als Begründer der expressionistischen Dramatik.

SP
Abkürzung für Substanz P. ® Neuropeptid, Tachykinin.

Spannungskopfschmerz
Früher Muskelkontraktionskopfschmerz, engl. tension headache. Kopfschmerzen, die -- dumpfdrückend bis ziehend, nicht pulsierend -- ohne Prodrome, bilateral, variabel in Bezug auf Schmerzcharakter, Rhythmus -- episodisch bzw. seltener als 180 Tage/Jahr oder häufiger als 180 Tage/Jahr -- und Dauer -- Stunden bis Tage dauernd -- und mit Begleitsymptomen -- Angst, Nausea, Erschöpfung -- assoziiert sind. Es werden zzt. 2 Gruppen unterschieden: mit oder ohne Störung der perikranialen Muskeln, bzw. episodisch oder chronisch. Ursache: zentrale -- Dysfunktion serotoninerger Relais Kortex, Raphekerne, PAG -- und periphere Faktoren -- Dysfunktion quergestreifter perikranialer und oromandibulärer Muskulatur, myofasziale Sensibilität mit "tenderness", "hardness" im Bereich M. trapezius, Nackenmuskeln.

Spantide
In der Physiologie eingesetzte Substanz, P-Antagonist.

Spasmoanalgesie
In Deutschland v. a. von Urologen gebrauchter Ausdruck für die Kombination von Analgetika mit Spasmolytika zur Spasmolyse und Dämpfung viszeroviszeraler Reflexe.

Species
Teemischungen, Gemenge von entsprechend zerkleinerten Arzneidrogen, die fakultativ Drogenextrakte, ätherische Öle oder Wirkstoffe enthalten.

Spemann, Hans (1869--1941)
Nobelpreis 1935 für embryologische Forschung. Pionier der ® Ontogenetik.

Spencer, Herbert (Derby 1820--1903 Brighton)
Philosoph und Soziologe.

Spiersäure
Von dem dt. Pharmazeuten Löwig in Zürich aus der Sumpfmädesüß (Spierstande) gewonnener Stoff, den Dumas 1839 als identisch mit der Salicylsäure identifizierte.

Spinalanästhesie
Von Corning 1885 eingeführt: "Spinal anaesthesia and local medication of the cord". Corning führte den Wirkstoff allerdings nicht in den intrathekalen Raum ein, sondern subkutan in das interligamentäre Gewebe der unteren thorakalen Wirbelfortsätze -- in der vagen Hoffnung, den Wirkstoff über Gefäßabsorption kleinster Gefäße den Wirkstoff direkt dem Gefäßsystem des Rückenmarks zuzuführen (vgl. auch: ® Bier).

Spinalnerven
Syn.: Nervi spinales, Rückenmarksnerven, symmetrisch aus dem Rückenmark austretende Nervenpaare (Nn cervicales C1-C8, Nn thoracici Th1-Th12, Nn lumbales L1-L5 , Nn sacrales S1-S5) sowie der hochgradig rückgebildete N. coccygeus. Man unterscheidet eine Radix dorsalis und Radix ventralis, die aus Bündeln (Fila radicularia) bestehen. Die dorsale Radix enthält das Ganglion spinale. Die Wurzelfila treten durch die Pia mater in das Cavum subarachnoidale. Auf Höhe des Austritts aus dem Wirbelkanal kommen sie durch die Arachnoidea und Dura. Distal vom Ganglion spinale bilden die beiden Radices den Spinalnervenstamm, bevor sie sich in die dorsalen, ventralen und rückläufige meningealen Äste (rami) aufteilen. Die Spinalnerven sind gemischte Nerven und enthalten somatomotorische (efferente), afferente und autonome Fasern.

Spitexbewegung
Behandlung im angestammten Raum (also: zu Hause) von chronisch Kranken (inklusive Schmerzklinikpatienten ) durch mobile Einrichtungen (spezialisierte Krankenschwestern, speziell eingerichtete Ambulanzen etc.) zur Kostensenkung und zur Wahrung des sozialen Umfelds der Kranken. Schweizerisches Korrelat zur National Hospice Association.

Spörry, Anne (Mülhausen 1918--1999 Nairobi; in Lamu begraben)
Aus Mülhauser Industriellen-Familie, Medizinstudium in Paris, als Mitglied der "Résistance" (Mitglied des S.O.E. Special Operation Executive) 1943 in Paris verhaftet und ins Frauen-KZ Ravensbrück, durch die Intervention des schwedischen Roten Kreuzes bzw. durch Graf Bernadotte entlassen. 1948 Promotion in Medizin (Sorbonne, Paris) und Emigration nach Ostafrika (Äthiopien, Kenya)., wo sie als fliegende "Mama Daktari" -- seit 1964 dem vom Chirurgen Michael Wood gegründeten AMREF ("African medical and research foundation", im Rahmen der "Flying Doctors", erste und suksessive erfahrenste Pilotin) angehörte und bei der einheimischen, verarmten Bevölkerung ein Begriff für menschliche Hilfe und Mitleiden wurde. Nachzulesen auch ihre Biographie 1994/1997 "Mama Daktari" (éditions Jean-Claude-Lattès) bzw. "Man nennt mich Mama Daktari" (Quellverlag, Stuttgart).

Spritzen
Technische Voraussetzung für invasive Wirkstoffanwendung (Ausnahme: in klinischem Versuch befindliche Nadel- und Spritzenfreie Hochdruckinjektoren). Als Vorläufermodelle können die schon im 17. Jh. in Frankreich, auch zur invasiven Wirkstoffanwendung, benutzten Klistiere (die in jeder Komödie von Molière vorkommen) gelten. Verbesserungen erzielten u. a. der Ire Francis Rynd (Hohlnadel; Dublin 1845: für Morphinanwendung!), Ferguson in England bis Alexander Wood (1817--1884; Morphinanwendung 1855: "A new method of treating painful neuralgias by the direct application of opiates to painful points") der die von C.-G. Pravaz (1791--1853) erfundenen Glaskörper mit einer anschraubbauren Hohlnadel kombinierte. Vor der Erfindung der Hohlnadel durch Francis Rynd wurden Akupunkturnadeln verwendet, der Wirkstoff floss entlang der Nadel zum Einsatzort. Die Ganzglasspritze wurde durch Luer entwickelt. Der Lausanner Erfinder Max Roth entwickelte 1915 erste kompakte Injektionsspritzen "Tubunics" mit spritzfertigem Medikament, diese (erste Einwegspritzen) wurden von der Firma Hoffmann-LaRoche u. a. auch als Pantopon-Tubunic ab 1918 auf den Markt gebracht und hatte sofort einen riesigen kommerzialen Erfolg, indem beispielsweise die Schweizer Armee im Herbst 1918 wegen der grassierenden Grippe 120.00 Tubunics bestellte.

Sprotte, Günther (Heigenbrücken 1945*)
bdt. dt. Anästhesist und Algesiologe. Sprotte hat die nach ihm benannte Sprotte-Nadel für intrathekale und epidurale Techniken entwickelt.

SRD
Abk. für sympathische Reflexdystrophie.

St...
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Quelle: Glossar zum "Handbuch der Schmerztherapie" (Hsg.: Herman Hans Waldvogel), gewidmet Ernst von der Porten, einem der Wegbereiter der moderenen Schmerztherapie. Ernst von der Porten wurde von der Gestapo, gemeinsam mit seiner Frau, im "freien Teil Frankreichs" in den Tod getrieben.
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haGalil onLine 14-10-2001

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