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	<title>Pharmacon Net &#187; Antioxidantien</title>
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	<description>Interaktion: Medizin und Psychologie, Pharmakologie und Pharmazie</description>
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		<title>Olivenöl schützt die Leber: Antioxidative Wirkung bei Vergiftungen</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Oct 2010 09:26:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wer häufig Olivenöl zu sich nimmt, schützt damit seine Leber vor Vergiftungen. Das behaupten zumindest tunesische Forscher. &#8220;Natives Olivenöl extra und seine Extrakte haben viele gesundheitlichen Vorteile. Wir konnten nun zeigen, dass dazu auch der Schutz des Lebergewebes vor oxidativem Schaden gehört&#8221;, berichtet Studienleiter Mohamed Hammami von der Universität Monastir&#8230; Olivenöl: Seine Inhaltsstoffe kommen auch der Leber zugute pte &#8211; um.rnu.tn &#8211; nutritionandmetabolism.com &#8211; Die Hinweise stammen bislang erst aus dem Tierversuch. Die Forscher verabreichten Ratten über längere Zeit entweder kaltgepresstes Olivenöl, Extrakte von dessen wasser- oder fettlösenden Teilen oder jedoch kein Olivenöl und setzten sie einem gängigen Herbizid (2,4-D)aus. Alle Tiere erlitten in Folge Leberschäden. Allerdings waren sie bei denen, die sich zuvor von Olivenöl oder dessen wasserlöslichen Teilen ernährt hatten, weniger stark ausgeprägt, und die antioxidative Aktivität war höher. &#8220;Scheinbar schützt also der wasserlösliche Teil des Olivenöls das Lebergewebe bei oxidativem Stress durch Toxine. Zur Klärung der genauen Wirkung braucht es jedoch noch weitere Untersuchungen&#8221;, gibt Hammami zu bedenken. Kein bekanntes Leberheilmittel Olivenöl ist kein etabliertes Lebensmittel bei Lebererkrankungen, betont Holger Hoffmann von der Deutschen Leberhilfe http://www.leberhilfe.org im pressetext-Interview. &#8220;Für eine funktionierende Leber ist gesunde und vielseitige Ernährung wichtig, wozu auch Olivenöl zählen kann&#8221;, so der Experte. Zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer häufig Olivenöl zu sich nimmt, schützt damit seine Leber vor Vergiftungen. Das behaupten zumindest tunesische Forscher. &#8220;Natives Olivenöl extra und seine Extrakte haben viele gesundheitlichen Vorteile. Wir konnten nun zeigen, dass dazu auch der Schutz des Lebergewebes vor oxidativem Schaden gehört&#8221;, berichtet Studienleiter Mohamed Hammami von der Universität Monastir&#8230;<span id="more-2564"></span></p>
<p><strong>Olivenöl: Seine Inhaltsstoffe kommen auch der Leber zugute</strong></p>
<p><a href="http://www.pressetext.de">pte</a> &#8211; <a href="http://www.um.rnu.tn">um.rnu.tn</a> &#8211; <a href="http://www.nutritionandmetabolism.com/content/7/1/80">nutritionandmetabolism.com</a> &#8211; Die Hinweise stammen bislang erst aus dem Tierversuch. Die Forscher verabreichten Ratten über längere Zeit entweder kaltgepresstes Olivenöl, Extrakte von dessen wasser- oder fettlösenden Teilen oder jedoch kein Olivenöl und setzten sie einem gängigen Herbizid (2,4-D)aus. Alle Tiere erlitten in Folge Leberschäden. Allerdings waren sie bei denen, die sich zuvor von Olivenöl oder dessen wasserlöslichen Teilen ernährt hatten, weniger stark ausgeprägt, und die antioxidative Aktivität war höher. &#8220;Scheinbar schützt also der wasserlösliche Teil des Olivenöls das Lebergewebe bei oxidativem Stress durch Toxine. Zur Klärung der genauen Wirkung braucht es jedoch noch weitere Untersuchungen&#8221;, gibt Hammami zu bedenken.</p>
<p><strong>Kein bekanntes Leberheilmittel</strong></p>
<p>Olivenöl ist kein etabliertes Lebensmittel bei Lebererkrankungen, betont Holger Hoffmann von der Deutschen Leberhilfe http://www.leberhilfe.org im pressetext-Interview. &#8220;Für eine funktionierende Leber ist gesunde und vielseitige Ernährung wichtig, wozu auch Olivenöl zählen kann&#8221;, so der Experte. Zu Entgiftungskuren, die Gallensteine mit Olivenöl, Salz und Grapefruit austreiben wollen, gibt es keine wissenschaftliche Grundlage. &#8220;Studien zeigen, dass die grünlichen Ausscheidungen keine Gallensteine sind, wie oft vermutet wird. Wer es dennoch versucht, sollte zuvor Rücksprache mit dem Arzt halten.&#8221;</p>
<p>Vergiftungen der Leber gehen in über 30 Prozent der Fälle auf Alkohol zurück, jedoch auch Nikotin, Drogen oder unsachgemäße Medikamenteneinnahme können die größte Drüse des Körpers schädigen. In Diskussion für schützende Wirkung sind derzeit Antioxidantien, Vitamin D, Spurenelemente wie Zink und Selen oder auch der in der Mariendistel enthaltene Wirkstoff Silymarin. &#8220;Letzterer scheint zumindest bei toxischen Vergiftungen wie etwa des Knollenblätterpilzes zu wirken&#8221;, erklärt Hoffmann.</p>
<p>&#8220;<a href="http://www.nutritionandmetabolism.com/content/7/1/80">Nutrition and Metabolism</a>&#8221; &#8211; Open Access-Journal von BioMed Central</p>
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		<title>Haschisch: Schutz des Gehirns vor Alkoholschäden?</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 12:07:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kalifornische Forscher untersuchten die Wirkungen von Alkohol und Cannabiskonsum auf die Integrität der weißen Substanz des Gehirns. Sie verglichen 42 Heranwachsende im Alter zwischen 16 und 19 Jahren, die aus drei Gruppen bestanden: starke Alkoholkonsumenten, starke Alkoholkonsumenten, die auch viel Cannabis konsumierten, und Jugendliche, die keine Drogen konsumierten (Kontrollpersonen)&#8230; Neuroprotektive Eigenschaften Es gab Unterschiede in acht Regionen der weißen Substanz zwischen Alkoholtrinkern und Kontrollpersonen. Allerdings schnitten Alkoholkonsumenten, die auch Cannabis verwendeten, besser als reine Alkoholkonsumenten ab. Die Autoren stellen fest, dass &#8220;starke Trinker, die auch Marihuana konsumierten, keinen so konsistenten Unterschied zu Nichtkonsumenten wie die Gruppe der alleinigen Alkoholtrinker aufwiesen&#8221;. Sie erklärten, dass es &#8220;möglich ist, das Marihuana einige neuroprotektive Eigenschaften bei der Abschwächung alkoholbedingten oxidativen Stresses&#8221; oder bei der Auslösung des toxischen Zelltods haben könnte. Mehr unter: statesman.com (Quelle: Jacobus J, McQueeny T, Bava S, Schweinsburg BC, Frank LR, Yang TT, Tapert SF. White matter integrity in adolescents with histories of marijuana use and binge drinking. Neurotoxicol Teratol, 23. Juli 2009 [elektronische Veröffentlichung vor dem Druck]) Source: acmed.org (1st Chairman Raphael Mechoulam*) *Rafael Meshulam von der School of Pharmacy an der Hebräischen Universität zu Jerusalem war erstmals 1964 die Isolierung und Synthese des aktiven Cannabis-Inhaltsstoffes THC gelungen. 1967 gelang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kalifornische Forscher untersuchten die Wirkungen von Alkohol und Cannabiskonsum auf die Integrität der weißen Substanz des Gehirns. Sie verglichen 42 Heranwachsende im Alter zwischen 16 und 19 Jahren, die aus drei Gruppen bestanden: starke Alkoholkonsumenten, starke Alkoholkonsumenten, die auch viel Cannabis konsumierten, und Jugendliche, die keine Drogen konsumierten (Kontrollpersonen)&#8230;<span id="more-1122"></span></p>
<p><strong>Neuroprotektive Eigenschaften</strong></p>
<p>Es gab Unterschiede in acht Regionen der weißen Substanz zwischen Alkoholtrinkern und Kontrollpersonen. Allerdings schnitten Alkoholkonsumenten, die auch Cannabis verwendeten, besser als reine Alkoholkonsumenten ab. Die Autoren stellen fest, dass &#8220;starke Trinker, die auch Marihuana konsumierten, keinen so konsistenten Unterschied zu Nichtkonsumenten wie die Gruppe der alleinigen Alkoholtrinker aufwiesen&#8221;. Sie erklärten, dass es &#8220;möglich ist, das Marihuana einige neuroprotektive Eigenschaften bei der Abschwächung alkoholbedingten oxidativen Stresses&#8221; oder bei der Auslösung des toxischen Zelltods haben könnte.</p>
<p>Mehr unter: <a href="http://www.statesman.com/health/content/shared-auto/healthnews/kalc/630296.html">statesman.com</a><br />
(Quelle: Jacobus J, McQueeny T, Bava S, Schweinsburg BC, Frank LR, Yang TT, Tapert SF. White matter integrity in adolescents with histories of marijuana use and binge drinking. Neurotoxicol Teratol, 23. Juli 2009 [elektronische Veröffentlichung vor dem Druck])</p>
<p>Source: <a href="http://www.acmed.org">acmed.org</a> (1st Chairman Raphael Mechoulam*)</p>
<p>*Rafael Meshulam von der School of Pharmacy an der Hebräischen Universität zu Jerusalem war erstmals 1964 die Isolierung und Synthese des aktiven Cannabis-Inhaltsstoffes THC gelungen. 1967 gelang Mechoulam et al. die THC-Synthese. Zuletzt erschienen: <a href="http://astore.amazon.de/buchundjudenhaga/detail/3764370556">Cannabinoids as Therapeutics</a></p>
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		<title>Granatapfel: Von Sirup bis Lebenselixier</title>
		<link>http://www.pharmacon.net/2009/04/granatapfel-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 15:30:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der aromatische Saft des Granatapfels gilt schon in der Heiligen Schrift als Lebenselixier und Symbol der Unsterblichkeit und Fruchtbarkeit. Heute belegen mehr als 250 wissenschaftliche Studien die gesundheitsfördernde Wirkung&#8230; Granatapfelsaft-Wirkstoffe sind wirksam gegen: * Zellalterung, insbesondere auch im Gehirn * Chronische Entzündungsprozesse * Krebs, insbesondere Prostatakrebs * Arteriosklerose und Herz-Kreislauf-Erkrankungen Zahllose Granatapfelprodukte werden heute angeboten, allerdings erfüllen nur wenige die Erwartungen an Qualität und Wirkung. Viele Säfte werden mit Gelatine geklärt, die Wirkstoffe dabei herausgefiltert; damit eignen sie sich bestens für die Zubereitung von Erfrischungsgetränken &#8211; nicht für Gesundheitsgetränke. Bei Extrakten werden durch hohe Temperaturen beim Herstellungsprozess oft Wirkstoffe geschädigt (erkennbar an der bräunlich oxidierten Farbe). Polyphenole &#8211; darauf kommt es wirklich an Die gesundheitsfördernden Wirkungen des Granatapfels beruhen auf dem ganzheitlichen Zusammenspiel der Pflanzenstoffe, allen voran der Polyphenole, in ausreichend hoher Konzentration. Polyphenole wirken antioxidativ, antientzündlich und krebshemmend. Die antioxidative Wirkung gleicht &#8211; sehr vereinfacht ausgedrückt &#8211; einem Rostschutz für Zellen und Gefäße. In einer aktuellen Studie (Seeram et.al. 2008) wurde in 7 Testverfahren festgestellt, dass Granatapfelsaft die bisher herausragenden Antioxidantien wie Rotwein, Blaubeersaft, Acaisaft und Cranberrysaft bei weitem übertraf. Granatapfelsaft hat die 3 bis 4fache antioxidative Kraft von Rotwein oder Grüntee, ein besonderes Granatapfel-Elixier mit lebendfermentierten Granatapfel-Polyphenolen erreicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der aromatische Saft des Granatapfels gilt schon in der Heiligen Schrift als Lebenselixier und Symbol der Unsterblichkeit und Fruchtbarkeit. Heute belegen mehr als 250 wissenschaftliche Studien die gesundheitsfördernde Wirkung&#8230;<span id="more-469"></span><br />
<code><br />
Granatapfelsaft-Wirkstoffe sind wirksam gegen:<br />
* Zellalterung, insbesondere auch im Gehirn<br />
* Chronische Entzündungsprozesse<br />
* Krebs, insbesondere Prostatakrebs<br />
* Arteriosklerose und Herz-Kreislauf-Erkrankungen </code></p>
<p>Zahllose Granatapfelprodukte werden heute angeboten, allerdings erfüllen nur wenige die Erwartungen an Qualität und Wirkung. Viele Säfte werden mit Gelatine geklärt, die Wirkstoffe dabei herausgefiltert; damit eignen sie sich bestens für die Zubereitung von Erfrischungsgetränken &#8211; nicht für Gesundheitsgetränke. Bei Extrakten werden durch hohe Temperaturen beim Herstellungsprozess oft Wirkstoffe geschädigt (erkennbar an der bräunlich oxidierten Farbe). </p>
<p><strong>Polyphenole &#8211; darauf kommt es wirklich an </strong></p>
<p>Die gesundheitsfördernden Wirkungen des Granatapfels beruhen auf dem ganzheitlichen Zusammenspiel der Pflanzenstoffe, allen voran der Polyphenole, in ausreichend hoher Konzentration. Polyphenole wirken antioxidativ, antientzündlich und krebshemmend. Die antioxidative Wirkung gleicht &#8211; sehr vereinfacht ausgedrückt &#8211; einem Rostschutz für Zellen und Gefäße. In einer aktuellen Studie (Seeram et.al. 2008) wurde in 7 Testverfahren festgestellt, dass Granatapfelsaft die bisher herausragenden Antioxidantien wie Rotwein, Blaubeersaft, Acaisaft und Cranberrysaft bei weitem übertraf. Granatapfelsaft hat die 3 bis 4fache antioxidative Kraft von Rotwein oder Grüntee, ein besonderes Granatapfel-Elixier mit lebendfermentierten Granatapfel-Polyphenolen erreicht sogar die etwa 70-fache Stärke. </p>
<p>In der bislang größten, in einer Fachzeitschrift veröffentlichten Reihenuntersuchung (1) ergaben sich für Verbraucher wichtige Ergebnisse: So schwankte der wesentliche Polyphenol-Gehalt bei Frisch/Direktsäften zwischen 904 bis 2067 mg/l, bei den Säften aus Konzentrat zwischen 897 und 4265 mg/l Polyphenole. Die Chance, einen antioxidantien- armen Saft zu erwerben ist damit sehr hoch. Ein gesunder und hochwertiger Saft hat ein erfrischendes, typischerweise leicht herbes Aroma. </p>
<p>Für die Entfaltung der gesundheitsfördernden Wirkung ist die Bioverfügbarkeit, also die Aufnahme der Polyphenole, wichtige Voraussetzung.Diese ist am höchsten beim Verzehr ca. 1 Stunde separat von Hauptmahlzeiten und von Milchprodukten. Sie ist auch stark abhängig von der individuellen Beschaffung der Dickdarmflora, so dass dieser hier eine hohe Bedeutung zukommt. </p>
<p><strong>Hohe Bioaktivität der lebendfermentierten Grantapfel-Polyphenole </strong></p>
<p>Bei der Lebendfermentation wirken speziell ausgewählte probiotische Mikroorganismen mit Ihrem natürlichen Enzymspektrum auf die Granatapfelsaft-Polyphenole ein und setzen diese frei. Die probiotischen Mikroorganismen können die fehlende Stoffwechselleistung der Darmflora zum Teil ersetzen, indem sie die schwer resorbierbaren Granatapfelpolyphenole quasi vorverdauen. Der fruchteigene Zucker wird dabei fast komplett abgebaut. </p>
<p>Täglich sollten ca. 500 mg Granatapfel-Polyphenole verzehrt werden, wobei die lebendfermentierten Polyphenole eine höhere Bioaktivität haben. </p>
<p><strong>Gesundheitsratgeber Granatapfel </strong></p>
<p>Der neue 60-seitige, vierfarbige Ratgeber &#8220;Granatapfel&#8221; stellt den gesamten Themenbereich des Granatapfels gut verständlich vor und gibt einen umfassenden Überblick zu Wirkspektrum und Anwendungsmöglichkeiten: einfach und praxisorientiert, wissenschaftlich korrekt unter Berücksichtigung von etwa 200 Studien. </p>
<p>Dazu gehören auch Themenbereiche wie Bioverfügbarkeit, Aufnahme der wichtigen Polyphenole und Wirkungsweise am Beispiel von Entzündungen, Arthritis, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Demenz/Alzheimer, Potenzstörungen, Krebs/Prostatakrebs mit vielen wissenschaftlichen Informationen bis hin zu Erfahrungsberichten und exotischen Rezepten rund um den Granatapfel. </p>
<p>Herausgegeben vom Verband für Ganzheitliche Gesundheitsberatung e. V. kann der Ratgeber gegen eine Schutzgebühr von nur € 5,95 inkl. Versand direkt online bestellt werden unter http://www.granatapfelsaft.de/ratgeber.html .</p>
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		<title>Antioxidantien helfen bei chronischen Entzündungen</title>
		<link>http://www.pharmacon.net/2009/03/chronische-entzuendung/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 20:53:38 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Antioxidantien]]></category>
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		<description><![CDATA[Patienten mit einer chronischen Bauchspeichel-Entzündung (Pankreatitis) können von der Einnahme von Antioxidantien &#8211; darunter hoch dosiertes Vitamin E &#8211; profitieren. Das zeigt eine aktuelle placebo-kontrollierte, doppelblinde und randomisierte Studie, welche am All India Institute of Medical Sciences (Neu Delhi) mit 127 Betroffenen unter Federführung von Payal Bhardwaj durchgeführt wurde&#8230; München / Großhesselohe &#8212; Nach sechs Monaten Behandlungen litten sie im Vergleich zur Placebogruppe unter signifikant weniger Schmerzen, 32 Prozent waren sogar schmerzfrei. Damit werden die Ergebnisse früherer Arbeiten bestätigt, bei denen Arthrose-Patienten unter Vitamin E-Gabe die Schmerzmittel-Dosis reduzieren konnten. Kontrolle des Entzündungsgeschehens &#8211; gegen Schmerzen Die Einnahme von Antioxidantien wie hoch dosiertes Vitamin E kann chronische Entzündungen eindämmen und den Schmerzmittel-Bedarf verringern helfen. Das zeigen eine Reihe von klinischen Studien. So führte in der aktuellen Arbeit mit 127 Pankreatitis-Patienten die tägliche Supplementierung mit Antioxidantien (0,54 g Vitamin C, 9.000 I.E. beta-Carotin, 600 µg Selen, 2 g Methionin und 270 I.E. Vitamin E) zu einem im Vergleich zur Placebo-Gruppe signifikant stärkeren Rückgang von Schmerztagen. Die Patienten, welche über sechs Monate Antioxidantien einnahmen, waren nicht nur an 7,4 Tagen im Monat schmerzfrei (Placebo 3,2 Tage), sondern sie hatten auch einen wesentlich geringeren Bedarf an Schmerzmitteln. Schon in früheren Untersuchungen mit Arthrose-Patienten konnte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Patienten mit einer chronischen Bauchspeichel-Entzündung (Pankreatitis) können von der Einnahme von Antioxidantien &#8211; darunter hoch dosiertes Vitamin E &#8211; profitieren. Das zeigt eine aktuelle placebo-kontrollierte, doppelblinde und randomisierte Studie, welche am All India Institute of Medical Sciences (Neu Delhi) mit 127 Betroffenen unter Federführung von Payal Bhardwaj durchgeführt wurde&#8230;<span id="more-339"></span></p>
<p>München / Großhesselohe &#8212; Nach sechs Monaten Behandlungen litten sie im Vergleich zur Placebogruppe unter signifikant weniger Schmerzen, 32 Prozent waren sogar schmerzfrei. Damit werden die Ergebnisse früherer Arbeiten bestätigt, bei denen Arthrose-Patienten unter Vitamin E-Gabe die Schmerzmittel-Dosis reduzieren konnten.</p>
<p><strong>Kontrolle des Entzündungsgeschehens &#8211; gegen Schmerzen</strong></p>
<p>Die Einnahme von Antioxidantien wie hoch dosiertes Vitamin E kann chronische Entzündungen eindämmen und den Schmerzmittel-Bedarf verringern helfen. Das zeigen eine Reihe von klinischen Studien. So führte in der aktuellen Arbeit mit 127 Pankreatitis-Patienten die tägliche Supplementierung mit Antioxidantien (0,54 g Vitamin C, 9.000 I.E. beta-Carotin, 600 µg Selen, 2 g Methionin und 270 I.E. Vitamin E) zu einem im Vergleich zur Placebo-Gruppe signifikant stärkeren Rückgang von Schmerztagen. Die Patienten, welche über sechs Monate Antioxidantien einnahmen, waren nicht nur an 7,4 Tagen im Monat schmerzfrei (Placebo 3,2 Tage), sondern sie hatten auch einen wesentlich geringeren Bedarf an Schmerzmitteln. Schon in früheren Untersuchungen mit Arthrose-Patienten konnte festgestellt werden, dass hoch dosiertes Vitamin E allein die Beschwerden deutlich lindert. Nach vier Wochen gaben mehr als 60 Prozent der Patienten eine Linderung des Schmerzes um 50 Prozent an, nach zwölf Wochen waren es 84 Prozent.</p>
<p>Bei chronisch-entzündlichen Erkrankungen wie Pankreatitis oder aktivierter Arthrose sind diese Resultate von Bedeutung. Wissenschaftler weisen darauf hin, dass bei diesen Erkrankungen zumindest ein Teil der Gewebeschäden auf erhöhte Konzentrationen von freien Radikalen zurück zu führen ist. Antioxidantien wie Vitamin E können nicht nur den oxidativen Stress im betroffenen Gewebe eindämmen, sondern auch die Bildung von entzündungsfördernden Botenstoffen hemmen &#8211; und damit den Bedarf von herkömmlichen Schmerzmitteln inklusive der nicht unerheblichen Nebenwirkungen reduzieren helfen.</p>
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		<title>Winterdepression: Keiner ist dem Trübsal hilflos ausgeliefert</title>
		<link>http://www.pharmacon.net/2008/12/winterdepression/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Dec 2008 11:41:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Vom Sommer mit seinen warmen und sonnigen Tagen trennen uns noch einige Monate. Am 21. Dezember begann kalendarisch der Winter, auch wenn uns alles, was dazu gehört: wenig Licht, kurze Tage, grauer Himmel, kaltes, feuchtes Wetter, schon länger begleiten. „Das schlägt vielen Menschen aufs Gemüt“, sagt Psychologin Dr. Kitze von der Beratungsstelle Leipzig der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland. Sie leiden an Antriebslosigkeit, Müdigkeit und Lustlosigkeit&#8230; Die Ursache ist Lichtmangel. „Während der langen Dunkelheit schüttet unser Körper zu wenig Serotonin – das Glückshormon &#8211; aus. Dafür wird mehr Melatonin produziert, was für unseren Schlafrhythmus mitverantwortlich ist und den Antrieb lähmt sowie einschläfernd wirkt“, weiß Dr. Kitze. Was im Fachjargon saisonale depressive Störung (SAD Seasonal Affective Disorder) heißt, kennt man im Allgemeinen unter Herbst- bzw. Winterdepression. Bereits jeder vierte Bundesbürger klagt ab November regelmäßig über typische Beschwerden wie z.B. eine gedrückte Stimmung, Antriebslosigkeit, erhöhtes Schlafbedürfnis, vermehrtes Verlangen nach Süßem und Kohlehydraten. Im Frühling verschwinden die Symptome spontan wieder. „Doch keiner ist dem Trübsal hilflos ausgeliefert“, sagt die Psychologin. Meist genügt ein täglicher Spaziergang an der frischen Luft von einer halben Stunde. Dabei ist es nicht von Bedeutung, ob die Sonne scheint. Auch das natürliche Licht bei wolkenverhangenem Himmel reicht aus, um im Gehirn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom Sommer mit seinen warmen und sonnigen Tagen trennen uns noch einige Monate. Am 21. Dezember begann kalendarisch der Winter, auch wenn uns alles, was dazu gehört: wenig Licht, kurze Tage, grauer Himmel, kaltes, feuchtes Wetter, schon länger begleiten. „Das schlägt vielen Menschen aufs Gemüt“, sagt Psychologin Dr. Kitze von der Beratungsstelle Leipzig der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland. Sie leiden an Antriebslosigkeit, Müdigkeit und Lustlosigkeit&#8230;<span id="more-239"></span></p>
<p>Die Ursache ist Lichtmangel. „Während der langen Dunkelheit schüttet unser Körper zu wenig <strong>Serotonin</strong> – das Glückshormon &#8211; aus. Dafür wird mehr <strong>Melatonin</strong> produziert, was für unseren Schlafrhythmus mitverantwortlich ist und den Antrieb lähmt sowie einschläfernd wirkt“, weiß Dr. Kitze.</p>
<p>Was im Fachjargon saisonale depressive Störung (<strong>SAD Seasonal Affective Disorder</strong>) heißt, kennt man im Allgemeinen unter Herbst- bzw. Winterdepression. Bereits jeder vierte Bundesbürger klagt ab November regelmäßig über typische Beschwerden wie z.B. eine gedrückte Stimmung, Antriebslosigkeit, erhöhtes Schlafbedürfnis, vermehrtes Verlangen nach Süßem und Kohlehydraten. Im Frühling verschwinden die Symptome spontan wieder.</p>
<p>„Doch keiner ist dem Trübsal hilflos ausgeliefert“, sagt die Psychologin. Meist genügt ein täglicher Spaziergang an der frischen Luft von einer halben Stunde. Dabei ist es nicht von Bedeutung, ob die Sonne scheint. Auch das natürliche Licht bei wolkenverhangenem Himmel reicht aus, um im Gehirn genügend Serotonin auszuschütten und damit die Stimmung aufzuhellen. Ersatzweise ins Solarium zu gehen, hilft dagegen überhaupt nicht. Das Licht in der Sonnenbank gelangt hauptsächlich über die Haut in den Körper. Damit jedoch die richtigen Hormone aktiv werden können, muss das Licht über die Augen aufgenommen werden.</p>
<p>Einen großen Einfluss auf die Stimmung hat übrigens auch die Ernährung. Mineralstoffreiche Nahrungsmittel, wie z.B. <strong>Rote Beete, Nüsse oder Rosenkohl</strong>, halten fit, leistungsfähig und sorgen für eine gute Konzentrationsfähigkeit. Magnesiumhaltiges Essen beugt wiederum Stress vor und führt zu mehr Ausgeglichenheit. Magnesium ist vor allem in Milch- und Vollkornprodukten, in Bananen und Geflügel zu finden. Auch der Genuss von <strong>Meeresfisch</strong> kann für gute Laune sorgen, da das enthaltene Jod für viele Stoffwechselfunktionen und geistige Fähigkeiten wichtig ist. Schließlich kann man sich auch durchaus mal ein Stück Schokolade oder Kuchen gönnen. Denn süße Leckereien enthalten Stoffe, die im Körper zu Serotonin umgebaut werden und dann zu Wohlbefinden und guter Stimmung führen können.</p>
<p>Hilfreich ist es außerdem, Kleidung in fröhlichen und frischen Farben zu tragen. <strong>Orange-, Gelb- und Rottöne</strong> wirken belebend und beeinflussen die Stimmung positiv. Auch eine schöne Musik, eine Duftlampe, ein entspannendes Bad oder aromatischer Tee sind Streicheleinheiten für die Seele und können die Laune verbessern. Wenn die Beschwerden allerdings anhalten und die Lebensqualität sehr eingeschränkt ist, sollte ein Arzt aufgesucht werden.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.upd-online.de">Unabhängige Patientenberatung Deutschland</a></p>
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		<title>Schade: Vitaminpräparate verringern Krebs-Risiko nicht</title>
		<link>http://www.pharmacon.net/2008/12/vitamin/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 14:06:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Onkologie]]></category>
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		<category><![CDATA[Vitamine]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Einnahme von Vitamin C oder E verringert das Prostatakrebs-Risiko oder das Risiko, an anderen Krebsarten zu erkranken, nicht. Zu diesem Ergebnis sind zwei große US-amerikanische Studien gekommen. Beide untersuchten Hinweise auf mögliche positive Effekte. Für eine Studie wurden die Daten von 35.533 Männern ausgewertet, an der anderen nahmen rund 15.000 Ärzte teil. Keine der beiden fand Hinweise darauf, dass die Anzahl der Erkrankungen bei Einnahme von Vitaminpräparaten geringer war. Beide Studien wurden im Journal of the American Medical Association veröffentlicht. Zwei Studien konnten keine Wirkung nachweisen: Vitaminpräparate haben keinen Einfluss auf das Krebs-Risiko Houston / Boston / pt-austria &#8211; Einige bislang durchgeführte Untersuchungen hatten nahe gelegt, dass die Einnahme von Vitaminen das Risiko, an bestimmten Krebsarten zu erkranken, verringern könnte. Erreicht werden sollte das durch die Erhöhung der Werte bestimmter Antioxidantien, die die Schädigung des Gewebes verringern. Die Ergebnisse der Studien waren jedoch nicht einheitlich. Die aktuellen Studien versuchten mit einer großen Anzahl von Freiwilligen zu konkreteren Ergebnissen zu kommen. Wissenschaftler der University of Texas und des Cleveland Clinic Lerner College of Medicine verabreichten gesunden Männern entweder Selen, Vitamin E, beide Substanzen oder ein Blindpräparat. Die Wissenschaftler planten, die Teilnehmer mindestens sieben Jahre lang zu begleiten. Die Studie wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Einnahme von Vitamin C oder E verringert das Prostatakrebs-Risiko oder das Risiko, an anderen Krebsarten zu erkranken, nicht. Zu diesem Ergebnis sind zwei große US-amerikanische Studien gekommen. Beide untersuchten Hinweise auf mögliche positive Effekte. Für eine Studie wurden die Daten von 35.533 Männern ausgewertet, an der anderen nahmen rund 15.000 Ärzte teil. Keine der beiden fand Hinweise darauf, dass die Anzahl der Erkrankungen bei Einnahme von Vitaminpräparaten geringer war. Beide Studien wurden im <a href="http://jama.ama-assn.org">Journal of the American Medical Association</a> veröffentlicht. <span id="more-171"></span></p>
<p><strong>Zwei Studien konnten keine Wirkung nachweisen:<br />
Vitaminpräparate haben keinen Einfluss auf das Krebs-Risiko</strong></p>
<p>Houston / Boston / pt-austria &#8211; Einige bislang durchgeführte Untersuchungen hatten nahe gelegt, dass die Einnahme von Vitaminen das Risiko, an bestimmten Krebsarten zu erkranken, verringern könnte. Erreicht werden sollte das durch die Erhöhung der Werte bestimmter Antioxidantien, die die Schädigung des Gewebes verringern. Die Ergebnisse der Studien waren jedoch nicht einheitlich. Die aktuellen Studien versuchten mit einer großen Anzahl von Freiwilligen zu konkreteren Ergebnissen zu kommen. </p>
<p>Wissenschaftler der <a href="http://www.uthouston.edu">University of Texas</a> und des <a href="http://www.clevelandclinic.org/cclcm">Cleveland Clinic Lerner College of Medicine</a> verabreichten gesunden Männern entweder Selen, Vitamin E, beide Substanzen oder ein Blindpräparat. Die Wissenschaftler planten, die Teilnehmer mindestens sieben Jahre lang zu begleiten. Die Studie wurde jedoch aufgrund enttäuschender Ergebnisse frühzeitig abgebrochen. Es gab keine statistisch signifikanten Unterschiede in der Anzahl an Männern in den vier Gruppen, die an Prostatakrebs erkrankten. Innerhalb von fünf Jahren wurde insgesamt bei vier bis fünf Prozent der Teilnehmer ein Prostatakrebs diagnostiziert. </p>
<p>Wissenschaftler des <a href="http://www.brighamandwomens.org">Boston&#8217;s Brigham and Women&#8217;s Hospital</a> untersuchten die Auswirkungen der regelmäßigen Einnahme von Vitamin E und C auf die Anzahl der Krebserkrankungen bei 14.641 Ärzten. Innerhalb von acht Jahren hatte die Einnahme von Vitamin E keine Auswirkungen auf die Anzahl der Erkrankungen an Prostatakrebs oder anderen Krebsarten. Vitamin C hatte ebenfalls keine Auswirkungen. Vor kurzem veröffentlichte Studienergebnisse waren laut BBC sogar zu dem Ergebnis gekommen, dass Vitamin-C-Präparate die Wirkung einer ganzen Reihe von Medikamenten gegen Krebs entscheidend beeinträchtigen könnten.</p>
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