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Archiv (chronolog.)

Neurobiologie und Psychotherapie: Wo sitzt die Seele?

Es ist aus unserer Sicht – abgesehen von Finanzierungsaspekten – wenig nachvollziehbar, warum einerseits die Pharmakotherapie so intensiv erforscht wird, andererseits jedoch viele Verfahren in der Psychiatrie wie die Ergotherapie, die Bewegungstherapie und insbesondere die „Königsdisziplin“ Psychotherapie, sowohl bezüglich Effektivität als auch Wirkmechanismen seit Jahrzehnten so sträflich vernachlässigt werden…

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Die neurobiologischen Grundlagen des Psychischen

Seit der Antike wird das Gehirn als „Sitz“ oder zumindest als „Werkzeug“ der Seele angesehen. Wo genau die Seele sitzt bzw. wo und wie sie auf das Gehirn einwirkt, das war bis zu Beginn des 19. Jahrhunderts umstritten. Vieles war damals noch ganz rätselhaft, z. B. die Funktion der Ventrikel, der grauen und weißen Substanz, […]

Synergie: Neurobiologie und Psychotherapie

Empirisch-statistische Neurobiologie und klinisch-therapeutische Praxis waren lange zwei getrennte Welten. Ein neues Buch will Synergien zwischen beiden Ansätzen aufzeigen…

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Das ‚Etwas Mehr‘: Der historische Kontext der Arbeit der BCPSG

Dieses Buch dokumentiert eine Reise. Die Autoren begannen mit Entwicklungserfahrungen als Inspirations- und Wissensquelle und als Möglichkeit, Veränderungsprozesse in der Psychotherapie zu erhellen…

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Warum Zigaretten gegen Parkinson helfen

Israelische Wissenschaftler haben den Genmechanismus identifiziert, der Zigarettenraucher vor der Parkinson-Krankheit schützt – eine Entdeckung, die die Wissenschaftler einer Therapie für die Schüttelkrankheit näher bringen könnte…

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Allan N. Schore: Affektregulation und die Reorganisation des Selbst

Im Mai 2006 jährte sich zum 150. Mal der Geburtstag Sigmund Freuds, der seit seinen ersten Veröffentlichungen sowohl heftige Anfeindungen als auch große Anerkennung erlebte; für das naturwissenschaftliche Verständnis der Psyche ist sein Denken aktuell von größtem Interesse…

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Verursacher von Epilepsie gefunden: Therapieresistenz geht auf falschen Ansatzpunkt zurück

Nur zwei von drei Epilepsie-Patienten sprechen auf verfügbare Medikamente gut an. Warum das restliche Drittel resistent gegen die Therapie ist, zeigen Forscher der Charité-Universitätsmedizin Berlin im „Journal of Physiology“…

http://charite.de – pte – „Statt bei den GABA-Rezeptoren, auf deren Verstärkung viele medikamentöse Behandlungen abzielen, liegt der Defekt bereits eine Stufe zuvor“, erklärt Studienleiter Rudolf Deisz […]

Proportionen bewahren

Wissenschaftler des Weizmann Instituts haben dem Puzzle der Größenverhältnisse ein signifikantes Teil hinzugefügt, das zeigt, wie Muster in ihrer Größe synchronisiert bleiben, während beispielsweise ein Embryo oder Organe heranwachsen und sich entwickeln…

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