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	<title>Pharmacon Net &#187; Diät</title>
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	<description>Interaktion: Medizin und Psychologie, Pharmakologie und Pharmazie</description>
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		<title>Mittelmeer-Diät hilft auch gegen Depressionen</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 00:49:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psychopharmakologie]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Mittelmeer-Diät könnte auch im Kampf gegen Depressionen helfen. Bisher wurde schon angenommen, dass diese Art der Ernährung gegen Herzerkrankungen und Krebs schützen kann. Wissenschaftler der Universitäten Las Palmas und Navarra haben nun nachgewiesen, dass Depressionen um 30 Prozent weniger wahrscheinlich sind, wenn Menschen sich mit viel Gemüse, Obst, Getreide und wenig rotem Fleisch ernährten. Mittelmeer-Diät: Viel Obst und Gemüse, dafür wenig rotes Fleisch Las Palmas &#8211; Pamplona &#8211; pte &#8211; Sie begleiteten 10.094 gesunde Erwachsene mehr als vier Jahre lang. Details der Untersuchung sind im Journal of the American Medical Association erschienen. Das Team betonte jedoch, dass größere Studien erforderlich seien, um den genauen Zusammenhang zu erforschen. Zur Teilnahme an der aktuellen Studie wurden Universitätsabsolventen eingeladen. Diese füllten Fragebögen aus und die Wissenschaftler berechneten ihre Einhaltung der Mittelmeer-Diät durchschnittlich viereinhalb Jahre lang. Teilnehmer, die sich strikt an die Diät hielten, waren eher männlich, frühere Raucher, verheiratet und älter. Sie waren sportlicher und verfügten allgemein über eine höhere Energieaufnahme. Erkrankungsrisiko sinkt bei gesunder Ernährung um 30 Prozent Während der Laufzeit der Studie wurden 480 neue Erkrankungen an Depressionen festgestellt, 156 bei Männern und 324 bei Frauen. Jene, die sich am strengsten an die Mittelmeer-Diät hielten, erkrankten um 30 Prozent weniger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mittelmeer-Diät könnte auch im Kampf gegen Depressionen helfen.  Bisher wurde schon angenommen, dass diese Art der Ernährung gegen  Herzerkrankungen und Krebs schützen kann. Wissenschaftler der  Universitäten Las Palmas und Navarra haben nun nachgewiesen, dass Depressionen um 30  Prozent weniger wahrscheinlich sind, wenn Menschen sich mit viel Gemüse,  Obst, Getreide und wenig rotem Fleisch ernährten.</p>
<p><span id="more-1672"></span></p>
<p><strong>Mittelmeer-Diät: Viel Obst und Gemüse, dafür wenig rotes Fleisch</strong></p>
<p><a href="http://www.ulpgc.es">Las Palmas</a> &#8211; <a href="http://www.unav.es">Pamplona</a> &#8211; <a href="http://www.pressetext.ch">pte</a> &#8211; Sie begleiteten 10.094 gesunde Erwachsene mehr als vier Jahre lang. Details der Untersuchung sind im Journal of the American Medical Association erschienen. Das Team betonte jedoch, dass größere Studien erforderlich seien, um den  genauen Zusammenhang zu erforschen.</p>
<p>Zur Teilnahme an der aktuellen Studie wurden Universitätsabsolventen eingeladen. Diese füllten Fragebögen aus und die Wissenschaftler berechneten ihre Einhaltung der Mittelmeer-Diät durchschnittlich viereinhalb Jahre lang. Teilnehmer, die sich strikt an die Diät hielten, waren eher männlich, frühere Raucher, verheiratet und älter. Sie waren sportlicher und verfügten allgemein über eine höhere Energieaufnahme.</p>
<p><strong>Erkrankungsrisiko sinkt bei gesunder Ernährung um 30 Prozent</strong></p>
<p>Während der Laufzeit der Studie wurden 480 neue Erkrankungen an Depressionen festgestellt, 156 bei Männern und 324 bei Frauen. Jene, die sich am strengsten an die Mittelmeer-Diät hielten, erkrankten um 30 Prozent weniger wahrscheinlich. Familienverhältnisse, Anzahl der Kinder und Faktoren, die mit einem gesunden Lebensstil in Zusammenhang gebracht werden, veränderten die Ergebnisse nicht. Das galt auch, als Persönlichkeitsmerkmale wie Konkurrenzdenken oder Angstgefühle berücksichtigt wurden.</p>
<p>Miguel Martinez-Gonzalez von der Universität Navarra erklärt, dass wahrscheinlich die Ernährung allgemein wichtiger sei als die Auswirkung einzelner Komponenten und einen wichtigen Schutz gegen Depressionen leisten könnte. Die klinische Psychologin Cecilia D&#8217;Felice berichtet laut BBC, dass es immer mehr Hinweise auf die Bedeutung der Ernährung bei der Behandlung von Depressionen gebe. &#8220;Wir wissen, dass eine Ernährung mit viel Olivenöl die Menge an Serotonin und Gehirntransmittern erhöhen kann. Die meisten Medikamente gegen Depressionen erhöhen die Serotonin-Werte im Gehirn.&#8221;</p>
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		<title>Krebs-Studien verändern Lebensgewohnheiten: Informationen über Krankheitsrisiken beeinflussen Verhalten</title>
		<link>http://www.pharmacon.net/2008/12/krebs-diaet/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Dec 2008 00:58:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Onkologie]]></category>
		<category><![CDATA[Diät]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Studie des World Cancer Research Fund soll bei einer Reihe von Menschen zu einer Änderung des Essverhaltens geführt haben. Die Studie war im vergangenen Jahr zu dem Ergebnis gekommen, dass zwei Scheiben Frühstücksspeck und zwei Würstchen täglich das Darmkrebsrisiko um 63 Prozent erhöhen. Einer von zehn Personen hat daraufhin versucht, die konsumierte Menge an verarbeitetem Fleisch wie Schinkenspeck zu verringern&#8230; Wie eine aktuelle Befragung ergab, hätten vor allem ältere Menschen ihre Essgewohnheiten verändert. Ein Sprecher von Bowel Cancer UK betonte, dass aber auch andere Faktoren wie Rauchen und Alkohol von entscheidender Bedeutung seien. Die Studie zur Krebsprävention betonte die Hinweise auf die möglichen Gefahren von verarbeitetem Fleisch, wies aber auch auf andere Bereiche der Ernährung und des Lebensstils hin, die das Krebsrisiko senken oder erhöhen können. An der Studie nahmen insgesamt 2.124 Personen teil. Veränderte Essgewohnheiten durch medizinische Aufklärung Ein Viertel der Teilnehmer an der Online-Befragung gab an, dass als Folge der Berichterstattung über die Studie versucht wurde, mehr Obst und Gemüse zu essen. 18 Prozent achteten mehr auf ihr Gewicht. Die Studie hatte darauf hingewiesen, dass überflüssiges Gewicht mit sechs Arten von Krebserkrankungen in Zusammenhang steht. Das Essen großer Mengen roten Fleisches wurde bereits in der Vergangenheit mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Studie des <a href="http://www.wcrf.org">World Cancer Research Fund</a> soll bei einer Reihe von Menschen zu einer Änderung des Essverhaltens geführt haben. Die Studie war im vergangenen Jahr zu dem Ergebnis gekommen, dass zwei Scheiben Frühstücksspeck und zwei Würstchen täglich das Darmkrebsrisiko um 63 Prozent erhöhen. Einer von zehn Personen hat daraufhin versucht, die konsumierte Menge an verarbeitetem Fleisch wie Schinkenspeck zu verringern&#8230;<span id="more-219"></span></p>
<p>Wie eine aktuelle Befragung ergab, hätten vor allem ältere Menschen ihre Essgewohnheiten verändert. Ein Sprecher von <a href="http://www.bowelcanceruk.org.uk">Bowel Cancer UK</a> betonte, dass aber auch andere Faktoren wie Rauchen und Alkohol von entscheidender Bedeutung seien. Die Studie zur Krebsprävention betonte die Hinweise auf die möglichen Gefahren von verarbeitetem Fleisch, wies aber auch auf andere Bereiche der Ernährung und des Lebensstils hin, die das Krebsrisiko senken oder erhöhen können. An der Studie nahmen insgesamt 2.124 Personen teil. </p>
<p><strong>Veränderte Essgewohnheiten durch medizinische Aufklärung</strong></p>
<p>Ein Viertel der Teilnehmer an der Online-Befragung gab an, dass als Folge der Berichterstattung über die Studie versucht wurde, <strong>mehr Obst und Gemüse</strong> zu essen. 18 Prozent achteten mehr auf ihr Gewicht. Die Studie hatte darauf hingewiesen, dass überflüssiges Gewicht mit sechs Arten von Krebserkrankungen in Zusammenhang steht. Das Essen großer Mengen roten Fleisches wurde bereits in der Vergangenheit mit Darmkrebs in Verbindung gebracht. Elf Prozent der Befragten versuchten, weniger davon zu essen. Wissenschaftler gehen laut BBC davon aus, dass die Chemikalien, die während der Verarbeitung von Fleisch entstehen, eine zusätzliche Bedrohung für jene Zellen darstellen, die den Darm auskleiden. </p>
<p>Bei den über 55 Jahre alten Befragten erklärten 37 Prozent, dass sie versuchten, weniger verarbeitetes Fleisch zu essen. Jüngere Konsumenten zeigten sich weniger motiviert. Nur sechs Prozent gaben an, dass sie es ebenfalls versuchten. Richard Evans, Head of Communications des World Cancer Research Fund, betonte, dass die aktuelle Befragung zeige, dass viele Menschen durch Informationen über das Krebsrisiko zu Verhaltensänderungen motiviert werden können. </p>
<p>Die aktuelle Marktforschung habe ergeben, dass trotz der umfassenden Berichterstattung in den Medien viele Menschen noch immer nicht wissen, dass Ernährung und körperliche Aktivität das Krebsrisiko beeinflussen können. Die Befragung ergab auch, dass fast zwei von fünf Teilnehmern versuchten, mehr Sport zu machen. Neun Prozent versuchten als Reaktion auf entsprechende Informationen weniger Alkohol zu trinken.</p>
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