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Wie man dazu kommt, Träume zu erforschen

Nachts in unseren Köpfen wird geflogen und geflohen, Tote werden lebendig, Menschen erkennen sich in Tieren wieder. Träume sind ein zentraler Bestandteil des Lebens und bleiben doch oft rätselhaft. Die Traumforscherin Ortrud Grön beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit ihrer Entschlüsselung…

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Heilende chassidische Geschichten

Begründer des osteuropäischen Chassidismus ist Israel ben Elieser (um 1700-1760), genannt Baal Schem Tow (Meister des guten Namens). Zu seinen wichtigsten Schülern gehören Rabbi Dow Bär (der Große Magid von Meseritsch) und Rabbi Jakob Josef von Polonoje…

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Geschichte und Selbstverständnis der Psychotherapie

Ärztliche und psychologische Behandlungen von Kranken, die mit dem Begriff »Psychotherapie« verbunden sind, haben eine mehr als 100-jährige Geschichte. In den praktizierten Formen und im theoretischen Selbstverständnis ihres Vorgehens hat sich die Psychotherapie in der Welt weit verbreitet und dabei differenziert…

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Zum psychoanalytischen Verständnis von Faschismus und Antisemitismus

Bereits in den Jahren von 1920 – 1950 haben mehrere namhafte Psychoanalytiker, auch unter Bezugnahme auf Studien Sigmund Freuds, wegweisende psychoanalytische Theorien zum Antisemitismus publiziert. Zu nennen sind vor allem Bruno Bettelheim, Otto Fenichel, Ernst Simmel, Erik Homburger Erikson und Rudolf Loewenstein…

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Wie man dazu kommt, Träume zu erforschen

Die Sprache der Träume kann jeder verstehen, der bereit ist, sich mit ihr auseinanderzusetzen. In unseren Träumen geht es um die großen Themen des Lebens: Liebe, Freiheit, Selbstverwirklichung, Familie, Sexualität, Tod. Träume machen uns aufmerksam: Was beschäftigt uns gerade, was hindert uns, glücklicher zu sein, wie können wir unsere Probleme lösen?…

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Interesse für das Ich: Alfred Adler

Er gehört zu den Pionieren der Tiefenpsychologie und hat nach seiner Abkehr von Freud eine eigene Richtung begründet: die Individualpsychologie…

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Die Entdeckung des Unbewussten: Sigmund Freud

Er hat die Welt umgekrempelt, und er ist sich dessen bewusst gewesen. Sigmund Freuds Werk, die Psychoanalyse, markiert einen tiefen Einschnitt im Selbstverständnis des Menschen. Nicht nur Medizin und Psychologie, sondern auch Kunst, Alltagsleben und unser Verständnis von der Gesellschaft sind von ihr beeinflusst…

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Angst in der Fremde: Neue Herausforderungen für die Sicherheits- und Migrationsforschung

Die Themen Migration und Integration werden in Österreich zunehmend mit sicherheitspolitischen Fragen verknüpft. Nicht selten werden MigrantInnen Bedrohung für die Aufnahmegesellschaft und Zuwanderung als Gefährdung der inneren Sicherheit thematisiert. Sicherheit und Bedrohung aus der Perspektive von MigrantInnen wurde bislang kaum erforscht…

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Pathologische Massenbildung gegen Juden und Jüdinnen: Zur Psychoanalyse des Antisemitismus

Als die “spezifischen Motive” des Antisemitismus nannte Freud jene, “die aus geheimen Quellen” (Freud 1939, 197) stammen. Die Wissenschaft, welche uns den Blick auf diese geheimen (i.e. unbewussten) Quellen ermöglicht, ist die Psychoanalyse. Auch die Charakterisierung des Antisemitismus als “Leidenschaft” (Sartre 1975, 109) und die grandiose Irrationalität (bis zur Wahnhaftigkeit) seiner Anschuldigungen verweisen auf die Freudsche Theorie. Weil aber die Psychoanalyse das Individuum zum Gegenstand hat, kann es “strenggenommen nur eine Psychoanalyse des Antisemiten, nicht aber des Antisemitismus geben.” (Fenichel 1993, 35)…

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Web 2.0: Hort für Narzissten und Selbstdarsteller

Social-Networking-Sites bringen bei ihren Mitgliedern vermehrt narzisstische Züge zum Vorschein. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die von Wissenschaftern der San Diego State University (SDSU) unter mehr als 1.000 College-Studenten aus den gesamten USA durchgeführt wurde…

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