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Archiv (chronolog.)

Neurobiologie und Psychotherapie: Wo sitzt die Seele?

Es ist aus unserer Sicht – abgesehen von Finanzierungsaspekten – wenig nachvollziehbar, warum einerseits die Pharmakotherapie so intensiv erforscht wird, andererseits jedoch viele Verfahren in der Psychiatrie wie die Ergotherapie, die Bewegungstherapie und insbesondere die „Königsdisziplin“ Psychotherapie, sowohl bezüglich Effektivität als auch Wirkmechanismen seit Jahrzehnten so sträflich vernachlässigt werden…

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Die neurobiologischen Grundlagen des Psychischen

Seit der Antike wird das Gehirn als „Sitz“ oder zumindest als „Werkzeug“ der Seele angesehen. Wo genau die Seele sitzt bzw. wo und wie sie auf das Gehirn einwirkt, das war bis zu Beginn des 19. Jahrhunderts umstritten. Vieles war damals noch ganz rätselhaft, z. B. die Funktion der Ventrikel, der grauen und weißen Substanz, […]

Synergie: Neurobiologie und Psychotherapie

Empirisch-statistische Neurobiologie und klinisch-therapeutische Praxis waren lange zwei getrennte Welten. Ein neues Buch will Synergien zwischen beiden Ansätzen aufzeigen…

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Nierenkrebs: Zweites entscheidendes Gen entdeckt

Nierenkrebs entgeht sehr häufig der Entdeckung. Rund die Hälfte der Betroffenen hat keine Symptome. Allein in Großbritannien starben laut BBC fast 4.000 Menschen an dieser Krankheit…

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Familiaere Dysautonomie – eine Generkrankung unter ashkenasischen Juden

Das „Center of Familial Dysautonomia“ im Hadassah-Krankenhaus auf dem Skopusberg (Har haZofim) in Jerusalem ist eines von nur zwei Zentren weltweit, die sich der Behandlung der seltenen vererbbaren Generkrankung F.D. widmet. In New York befindet sich das zweite Zentrum. Die Erkrankung – auch als Riley-Day-Syndrome bekannt, nach den Entdeckern der Krankheit Riley und Day in […]