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Archiv (chronolog.)

Kann Stress in Lebensmitte Demenz verursachen?

Wissenschaftler der University of Southampton gehen der Frage nach, ob Stress eine Demenz auslösen kann. Das Team um Clive Holmes will 140 Personen mit leichten kognitiven Einschränkungen oder Vorstufen einer Demenz begleiten, um die bisherige Vermutung zu wissenschaftlich zu untermauern, dass Stress die Erkrankung beeinflusst… Wissenschaftler untersuchen körperliche und psychische Auswirkungen

pte – southampton.ac.uk […]

„Ich kann einfach nicht genug bekommen!“ – Die Droge Sex.

Gibt es die Krankheit „Sex-Sucht“ wirklich, ist sie wissenschaftlich anerkannt? Und wo liegt der Unterschied zu Hypersexualität?…

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Warum Rauchstopp traurig macht: Glückshormon-Unterdrücker steigt bei Entzug an

Obwohl die meisten Raucher an ihrem Laster leiden, fällt ihnen das Aufhören sehr schwer. Ein Gefühl des Unwohlseins bringt motivierten Versuchen oft den Rückschlag. Eine Komponente, die dazu beiträgt, erklären nun kanadische Forscher in den „Archives of General Psychiatry“. Biochemische Prozesse im Gehirn lösen einige Stunden bis Tage nach der letzten Zigarette […]

Radioaktive Trojaner überlisten Knochenmetastasen

Wenn sich Krebs in Knochen absiedelt, verschlechtern sich die Überlebenschancen der Betroffenen meist erheblich. Ein Ärzteteam der Bonner Universitätsklinik für Nuklearmedizin hat nun bei Patienten mit Knochenmetastasen von seltenen Tumoren erfolgreich radioaktive Trojaner eingeschleust. Bei der Hälfte der Erkrankten war eine Rückbildung der Metastasen zu beobachten…

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Eric Kandel: Die Psychoanalyse muss sich der Biologie zuwenden

Zum Auftakt der neuen Serie »Auf den Spuren des Denkens« in der Süddeutschen Zeitung haben Philipp Mattheis und Klaus Podak den Neurobiologen und Nobelpreisträger Eric Kandel zum Verhältnis von Psychologie und Hirnforschung interviewt. Eric Kandel war als Neunjähriger mit seinem 14 Jahre alten Bruder vor den Nazis aus Wien in die USA geflohen. Der inzwischen […]

Männer im Wechsel: Unerkannt und unbehandelt

Was bei Frauen in aller Stärke auftritt und als Krankheitsbild anerkannt ist, sorgt beim männlichen Geschlecht für Verwirrung und Unklarheit, die zumeist auf Unwissenheit basiert. Die Rede ist vom männlichen Wechsel. Ein US-Urologenteam der Northwestern University hat in einer aktuellen Studie festgestellt, dass 95 Prozent der Fälle unerkannt und daher auch unbehandelt bleiben…

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Testosteron: Länge des Zeigefingers zeigt Prostatakrebs-Risiko

Die Länge der Finger eines Mannes kann Hinweise darauf liefern, wie hoch sein Risiko ist, an Prostatakrebs zu erkranken. Forscher der University of Warwick und des Institute of Cancer Research haben herausgefunden, dass Männer, deren Zeigefinger länger ist als der Ringfinger, deutlich weniger wahrscheinlich erkranken…

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