Eine orthodoxe Jüdin wird mit schwersten Depressionen und Zwangsstörungen in ein Krankenhaus eingewiesen. Der Aufnahme ging ein monatelanges Martyrium in der Familie, im Berufsleben und im Freundeskreis voraus. Die Ärzte diagnostizieren einen klassischen “Nervenzusammenbruch” und behandeln ebenso “klassisch”: viel Ruhe, Psychopharmaka, autogenes Training, schließlich die Entlassung und die Überweisung...

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