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Archiv (chronolog.)

WHO-Studie: Israelis mögen Marihuana

In Israel ist der Antidepressiva- und Tranquillizerkonsum höher als irgendwo sonst in der Welt. Auch Marijuana und Haschisch werden gerne zur Entspannung konsumiert, nervenaufputschende Stoffe wie Speed (Amphetamine) oder Kokain sind dagegen weniger gefragt. So eine Studie der WHO…

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Abwasser-Analyse zeigt Verbreitung von Drogen in tschechischen Städten

Eine Analyse des Abwassers hat ergeben, in welchen tschechischen Städten welche Drogen stark verbreitet sind. Demnach wird in der Bierstadt Plzeň / Pilsen am meisten Heroin gespritzt…

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Laserstrahl beseitigt Drogenabhängigkeit

Der an der Università Tor Vergata und dem National Institute on Drug Abuse http:// tätige italienische Neurologe Antonello Bonci hat ein neuartiges Laser-Verfahren zur Bekämpfung der Drogensucht entwickelt. Mithilfe eines Laserstrahls, so seine Entdeckung bei Tierversuchen, kann die Rauschgiftabhängigkeit auf nicht invasive Weise völlig gestoppt werden…

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Psychodynamik der Sucht

Unter Sucht wird im Allgemeinen ein krankhaftes Verlangen verstanden, ein unwiderstehlicher Drang, sich trotz schädlicher Folgen und abweichend von der soziokulturellen Norm eine Substanz einzuführen oder eine bestimmte Handlung auszuführen. Etymologisch stammt Sucht vom althochdeutschen suht und mittel- hochdeutschen siech ab und meinte ursprünglich »körperliche Krankheit«…

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NRW: „Eigenbedarfsgrenze“ bei Drogen wieder großzügiger

In Nordrhein-Westfalen will man im Kampf gegen illegale Drogen verstärkt auf Prävention setzen und erlaubt künftig in höheren Mengen den straffreien Besitz von Haschisch oder Marihuana. Die Landesregierung will nach Informationen der WAZ-Mediengruppe die sogenannte Eigenbedarfsgrenze für „weiche“ Drogen von sechs auf zehn Gramm erhöhen. Bei Heroin, Kokain und Amphetaminen sollen wieder 0,5 Gramm zum […]

Kokain steigert Gefahr des plötzlichen Herztodes

Das Image von Kokain als einer „sicheren“ Partydroge ist ein reiner Mythos. Wissenschaftler des Instituto de Medicina Legal der Universidad de Sevillahaben nachgewiesen, dass Kokain mit drei Prozent der plötzlichen Herztode in Zusammenhang steht…

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