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	<title>Pharmacon Net &#187; Melatonin</title>
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	<description>Interaktion: Medizin und Psychologie, Pharmakologie und Pharmazie</description>
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		<title>Winterzeit sorgt für Beziehungskrach: Hormonmangel führt zu physischem und psychischem Energietief</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Sep 2011 17:30:44 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Sexualmedizin]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Tage werden spürbar kürzer und mit der Zeitumstellung Ende Oktober beginnt die dunkle Jahreszeit. Der zunehmende Lichtentzug wirkt sich negativ auf Körper und Geist aus, da Licht die Ausschüttung von Melatonin steuert. Ein Mangel dieses Hormons kann zu Einschlaf- und Durchschlafproblemen und damit zu Energietiefs führen. Neben dem körperlichen Energietief hält der Winter ebenso Einzug in den Gemütszustand und kann schnell zu Streitigkeiten führen&#8230; Streit: Im Winter kriselt es häufiger pte &#8211; Psychologe und Paartherapeut Michael Thiel untersucht seit Jahrzehnten die Streitpunkte in Partnerschaften und beobachtet in der Winterzeit eine Anhäufung von Paarkrisen: &#8220;Durch zuviel Nähe mit dem Partner, da man gezwungenermaßen zuhause zusammensitzt, können sich Streitigkeiten häufen. In der dunklen Jahreszeit verfügt man zudem über weniger Reserven, mit Macken des Partners locker umgehen oder gegen Beziehungsstress anzugehen.&#8221; Zu viel Nähe schädlich Der erste Schritt in Richtung Harmonie liegt darin, den Winter bewusst als Zeit möglicher Differenzen zu erkennen. &#8220;Es ist ratsam, bei Problemen konstruktive Gespräche zu suchen und ein gesundes Verhältnis aus gemeinsamer Zeit und Rückzugsphasen aufrechtzuerhalten. Licht streichelt die Seele und kann so unterstützen, die Stimmung zu heben&#8221;, so Thiel weiter. &#8220;Bewegung und frische Luft wirken in der düsteren Jahreszeit manchmal Wunder. Bei einem Winterspaziergang, wenn die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Tage werden spürbar kürzer und mit der Zeitumstellung Ende Oktober beginnt die dunkle Jahreszeit. Der zunehmende Lichtentzug wirkt sich negativ auf Körper und Geist aus, da Licht die Ausschüttung von Melatonin steuert. Ein Mangel dieses Hormons kann zu Einschlaf- und Durchschlafproblemen und damit zu Energietiefs führen. Neben dem körperlichen Energietief hält der Winter ebenso Einzug in den Gemütszustand und kann schnell zu Streitigkeiten führen&#8230;<span id="more-3561"></span></p>
<p><strong>Streit: Im Winter kriselt es häufiger</strong></p>
<p><a href="http://www.pressetext.de">pte</a> &#8211; Psychologe und Paartherapeut <a href="http://psychologethiel.de/">Michael Thiel</a> untersucht seit Jahrzehnten die Streitpunkte in Partnerschaften und beobachtet in der Winterzeit eine Anhäufung von Paarkrisen: &#8220;Durch zuviel Nähe mit dem Partner, da man gezwungenermaßen zuhause zusammensitzt, können sich Streitigkeiten häufen. In der dunklen Jahreszeit verfügt man zudem über weniger Reserven, mit Macken des Partners locker umgehen oder gegen Beziehungsstress anzugehen.&#8221;</p>
<p><strong>Zu viel Nähe schädlich</strong></p>
<p>Der erste Schritt in Richtung Harmonie liegt darin, den Winter bewusst als Zeit möglicher Differenzen zu erkennen. &#8220;Es ist ratsam, bei Problemen konstruktive Gespräche zu suchen und ein gesundes Verhältnis aus gemeinsamer Zeit und Rückzugsphasen aufrechtzuerhalten. Licht streichelt die Seele und kann so unterstützen, die Stimmung zu heben&#8221;, so Thiel weiter. &#8220;Bewegung und frische Luft wirken in der düsteren Jahreszeit manchmal Wunder. Bei einem Winterspaziergang, wenn die Sonne scheint, oder beispielsweise durch einen Urlaub in wärmerem Klima.&#8221;</p>
<p><strong>Milchkristalle enthalten natürliches Melatonin</strong></p>
<p>Ebenfalls helfen kann die Einnahme von natürlichem Melatonin. Dieses ist zum Beispiel in Milchkristallen enthalten, die in Apotheken erhältlich sind. Besonders Milchkristalle, die aus nachts gemolkener Milch hergestellt werden, enthalten bis zu 100-mal mehr Melatonin als herkömmliche Milch und zeichnen sich insbesondere durch hohe Bioverfügbarkeit aus. &#8220;Diese macht es möglich, vom Körper gut aufgenommen und verarbeitet zu werden&#8221;, so Tony Gnann, Geschäftsführer der <a href="http://milchkristalle.de">Milchkristalle GmbH</a> , gegenüber pressetext.</p>
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		<title>Winterdepression: Keiner ist dem Trübsal hilflos ausgeliefert</title>
		<link>http://www.pharmacon.net/2008/12/winterdepression/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Dec 2008 11:41:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psychotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Antioxidantien]]></category>
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		<description><![CDATA[Vom Sommer mit seinen warmen und sonnigen Tagen trennen uns noch einige Monate. Am 21. Dezember begann kalendarisch der Winter, auch wenn uns alles, was dazu gehört: wenig Licht, kurze Tage, grauer Himmel, kaltes, feuchtes Wetter, schon länger begleiten. „Das schlägt vielen Menschen aufs Gemüt“, sagt Psychologin Dr. Kitze von der Beratungsstelle Leipzig der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland. Sie leiden an Antriebslosigkeit, Müdigkeit und Lustlosigkeit&#8230; Die Ursache ist Lichtmangel. „Während der langen Dunkelheit schüttet unser Körper zu wenig Serotonin – das Glückshormon &#8211; aus. Dafür wird mehr Melatonin produziert, was für unseren Schlafrhythmus mitverantwortlich ist und den Antrieb lähmt sowie einschläfernd wirkt“, weiß Dr. Kitze. Was im Fachjargon saisonale depressive Störung (SAD Seasonal Affective Disorder) heißt, kennt man im Allgemeinen unter Herbst- bzw. Winterdepression. Bereits jeder vierte Bundesbürger klagt ab November regelmäßig über typische Beschwerden wie z.B. eine gedrückte Stimmung, Antriebslosigkeit, erhöhtes Schlafbedürfnis, vermehrtes Verlangen nach Süßem und Kohlehydraten. Im Frühling verschwinden die Symptome spontan wieder. „Doch keiner ist dem Trübsal hilflos ausgeliefert“, sagt die Psychologin. Meist genügt ein täglicher Spaziergang an der frischen Luft von einer halben Stunde. Dabei ist es nicht von Bedeutung, ob die Sonne scheint. Auch das natürliche Licht bei wolkenverhangenem Himmel reicht aus, um im Gehirn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom Sommer mit seinen warmen und sonnigen Tagen trennen uns noch einige Monate. Am 21. Dezember begann kalendarisch der Winter, auch wenn uns alles, was dazu gehört: wenig Licht, kurze Tage, grauer Himmel, kaltes, feuchtes Wetter, schon länger begleiten. „Das schlägt vielen Menschen aufs Gemüt“, sagt Psychologin Dr. Kitze von der Beratungsstelle Leipzig der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland. Sie leiden an Antriebslosigkeit, Müdigkeit und Lustlosigkeit&#8230;<span id="more-239"></span></p>
<p>Die Ursache ist Lichtmangel. „Während der langen Dunkelheit schüttet unser Körper zu wenig <strong>Serotonin</strong> – das Glückshormon &#8211; aus. Dafür wird mehr <strong>Melatonin</strong> produziert, was für unseren Schlafrhythmus mitverantwortlich ist und den Antrieb lähmt sowie einschläfernd wirkt“, weiß Dr. Kitze.</p>
<p>Was im Fachjargon saisonale depressive Störung (<strong>SAD Seasonal Affective Disorder</strong>) heißt, kennt man im Allgemeinen unter Herbst- bzw. Winterdepression. Bereits jeder vierte Bundesbürger klagt ab November regelmäßig über typische Beschwerden wie z.B. eine gedrückte Stimmung, Antriebslosigkeit, erhöhtes Schlafbedürfnis, vermehrtes Verlangen nach Süßem und Kohlehydraten. Im Frühling verschwinden die Symptome spontan wieder.</p>
<p>„Doch keiner ist dem Trübsal hilflos ausgeliefert“, sagt die Psychologin. Meist genügt ein täglicher Spaziergang an der frischen Luft von einer halben Stunde. Dabei ist es nicht von Bedeutung, ob die Sonne scheint. Auch das natürliche Licht bei wolkenverhangenem Himmel reicht aus, um im Gehirn genügend Serotonin auszuschütten und damit die Stimmung aufzuhellen. Ersatzweise ins Solarium zu gehen, hilft dagegen überhaupt nicht. Das Licht in der Sonnenbank gelangt hauptsächlich über die Haut in den Körper. Damit jedoch die richtigen Hormone aktiv werden können, muss das Licht über die Augen aufgenommen werden.</p>
<p>Einen großen Einfluss auf die Stimmung hat übrigens auch die Ernährung. Mineralstoffreiche Nahrungsmittel, wie z.B. <strong>Rote Beete, Nüsse oder Rosenkohl</strong>, halten fit, leistungsfähig und sorgen für eine gute Konzentrationsfähigkeit. Magnesiumhaltiges Essen beugt wiederum Stress vor und führt zu mehr Ausgeglichenheit. Magnesium ist vor allem in Milch- und Vollkornprodukten, in Bananen und Geflügel zu finden. Auch der Genuss von <strong>Meeresfisch</strong> kann für gute Laune sorgen, da das enthaltene Jod für viele Stoffwechselfunktionen und geistige Fähigkeiten wichtig ist. Schließlich kann man sich auch durchaus mal ein Stück Schokolade oder Kuchen gönnen. Denn süße Leckereien enthalten Stoffe, die im Körper zu Serotonin umgebaut werden und dann zu Wohlbefinden und guter Stimmung führen können.</p>
<p>Hilfreich ist es außerdem, Kleidung in fröhlichen und frischen Farben zu tragen. <strong>Orange-, Gelb- und Rottöne</strong> wirken belebend und beeinflussen die Stimmung positiv. Auch eine schöne Musik, eine Duftlampe, ein entspannendes Bad oder aromatischer Tee sind Streicheleinheiten für die Seele und können die Laune verbessern. Wenn die Beschwerden allerdings anhalten und die Lebensqualität sehr eingeschränkt ist, sollte ein Arzt aufgesucht werden.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.upd-online.de">Unabhängige Patientenberatung Deutschland</a></p>
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		<title>Erstes melatonerges Antidepressivum: Schon 2009 in der EU erhältlich?</title>
		<link>http://www.pharmacon.net/2008/11/valdoxan/</link>
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		<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 10:13:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psychopharmakologie]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Melatonin]]></category>

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		<description><![CDATA[Valdoxan(R), das erste melatonerge Antidepressivum, erhält eine positive Empfehlung des EU-Ausschusses für Humanarzneimittel CHMP für die Behandlung von Depressionen im klinischen Sinn (MDD). Valdoxan ist ein bahnbrechender, neuer Ansatz zur Behandlung von Depressionen (MDD) und hat seine Wirksamkeit bereits bei einer grossen Gruppe von Patienten, einschliesslich derer, die unter den äusserst schweren Formen von Depressionen leiden, unter Beweis gestellt&#8230; Paris, November 21 (ots) – Das neue Medikament Valdoxan zeigt im Vergleich mit den meisten derzeit verschriebenen Antidepressiva Vorteile und gibt den 33 Millionen Menschen in Europa neue Hoffnung, die unter Depressionen (MDD) leiden, einer Krankheit, für die noch immer ein erheblicher, medizinischer Bedarf einer verbesserten Behandlungsplanung der depressiven Symptome der Patienten besteht. Nun erhielt Valdoxan, das erste melatonerge Antidepressivum, eine positive Empfehlung des Ausschusses für Humanarzneimittel (Committee for Medicinal Products for Human Use, CHMP) der Europäischen Arzneimittelagentur (European Medicines Agency, EMEA) für seine Verwendung bei der Behandlung erwachsener Patienten, die unter Depressionen im klinischen Sinn leiden. Im Anschluss an seine Zulassung durch die Europäische Kommission Anfang 2009 wird Valdoxan voraussichtlich während der Folgemonate durch Servier in den europäischen Ländern vertrieben. Nachweis der antidepressiven Wirksamkeit von Valdoxan(R)/Thymanax(R) (Agomelatin) Die Daten seines klinischen Entwicklungsprogramms zeigen im Hinblick auf die Hauptsymptome von Depressionen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Valdoxan(R), das erste melatonerge Antidepressivum, erhält eine positive Empfehlung des EU-Ausschusses für Humanarzneimittel CHMP für die Behandlung von Depressionen im klinischen Sinn (MDD).</strong></p>
<p>Valdoxan ist ein bahnbrechender, neuer Ansatz zur Behandlung von Depressionen (MDD) und hat seine Wirksamkeit bereits bei einer grossen Gruppe von Patienten, einschliesslich derer, die unter den äusserst schweren Formen von Depressionen leiden, unter Beweis gestellt&#8230;<span id="more-79"></span></p>
<p>Paris, November 21 (ots) – Das neue Medikament Valdoxan zeigt im Vergleich mit den meisten derzeit verschriebenen Antidepressiva Vorteile und gibt den 33 Millionen Menschen in Europa neue Hoffnung, die unter Depressionen (MDD) leiden, einer Krankheit, für die noch immer ein erheblicher, medizinischer Bedarf einer verbesserten Behandlungsplanung der depressiven Symptome der Patienten besteht. </p>
<p>Nun erhielt Valdoxan, das erste melatonerge Antidepressivum, eine positive Empfehlung des Ausschusses für Humanarzneimittel (Committee for Medicinal Products for Human Use, CHMP) der Europäischen Arzneimittelagentur (European Medicines Agency, EMEA) für seine Verwendung bei der Behandlung erwachsener Patienten, die unter Depressionen im klinischen Sinn leiden. Im Anschluss an seine Zulassung durch die Europäische Kommission Anfang 2009 wird Valdoxan voraussichtlich während der Folgemonate durch Servier in den europäischen Ländern vertrieben.</p>
<p><strong>Nachweis der antidepressiven Wirksamkeit von Valdoxan(R)/Thymanax(R) (Agomelatin)</strong></p>
<p>Die Daten seines klinischen Entwicklungsprogramms zeigen im Hinblick auf die Hauptsymptome von Depressionen, einschliesslich niedergeschlagener Gemütslage, Angstgefühl, psychomotorischer Retardierung, Schlafstörungen und Müdigkeit tagsüber, eine Wirksamkeit von Valdoxan, die zu einer vollständigeren und nachhaltigeren Remission depressiver Patienten führt.<br />
Valdoxan hat seine Wirksamkeit sowohl bei mittelschwerer als auch schwerer Depression in der Gruppe erwachsener Patienten (im Alter von 18-65 Jahren), die eine erste oder eine wiederkehrende depressive Episode (MDD) erlitten, gezeigt. Es wurde nachgewiesen, dass Valdoxan in jeder Phase der Behandlung von Depressionen wirksam ist, wobei eine massgebliche Anfangsverbesserung sowohl von Klinikern als auch Patienten bereits in der ersten Behandlungswoche berichtet wurde. </p>
<p>Die antidepressive Wirksamkeit zeigte sich bei den meisten Patienten bei einer einmal täglichen Dosierung von 25 mg. Sowohl die kurzfristigen als auch die langfristigen Ergebnisse des umfangreichen, ausgedehnten, internationalen Entwicklungsprogramms, an dem knapp 4000 erwachsene Patienten mit Depressionen (MDD) teilnahmen, wurden dem Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) präsentiert, um die Wirksamkeit von Valdoxan gegenüber Vergleichsbehandlungen mit Placebo, selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern (SSRI) und Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmern (SNRI) zu verdeutlichen. Die Studie zeigte ausserdem, dass die antidepressive Wirksamkeit von Valdoxan gegenüber Vergleichspräparaten mit einem vorteilhaften Verträglichkeitsprofil verbunden ist, was zu einer besseren Adhärenz und Remission bei depressiven Patienten führt. </p>
<p>Valdoxan: ein neuartiger und vielversprechender Ansatz bei der Behandlung von Depressionen<br />
Valdoxan, das Ergebnis einer fortgeschrittenen pharmakologischen Studie unter Beteiligung von Untersuchungszentren in der ganzen Welt, ist das erste melatonerge Antidepressivum. Valdoxan wirkt als MT1- und MT2-Rezeptor-Agonist und als 5-HT2C-Rezeptor-Antagonist durch die Resynchronisation des zirkadianen (Tag-Nacht-)Rhythmus. Sein Wirkmechanismus unterscheidet sich von dem anderer im Allgemeinen verschriebenen Antidepressiva, selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern (SSRI) und Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmern (SNRI), da Valdoxan seine antidepressive Wirksamkeit entfaltet, ohne die Serotoninspiegel zu beeinflussen. </p>
<p>Valdoxan(R)/Thymanax(R) wurde von Servier, Frankreichs führendem unabhängigen Pharmaunternehmen, entdeckt und entwickelt.</p>
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