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	<title>Pharmacon Net &#187; Pharmazie</title>
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	<description>Interaktion: Medizin und Psychologie, Pharmakologie und Pharmazie</description>
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		<title>Dr. Yael Adler: Hautkrankheiten</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 19:47:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Haut]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Pharmazie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Haut ist das größte Organ des Menschen. Fast jede Person entwickelt im Laufe ihres Lebens eine Hautveränderung oder Erkrankung. Viele Betroffene suchen zunächst Rat in der Apotheke oder der Hausarzt-Praxis. Apotheker, PTA und Arzt müssen sich also mit dem Thema „Haut&#8221; auskennen und über solide Kenntnisse rund um Dermatologie und Dermatopharmazie verfügen: Nur dann können sie den Patienten erste Hilfestellungen geben&#8230; Aus dem Vorwort von Dr. med Yael Adler zu ihrem neuen Buch &#8220;Hautkrankheiten &#8211; Symptome, Therapie, Beratung&#8220; Dabei geht es nicht darum, den Hautarzt zu ersetzen. Wesentlich ist, der täglichen Flut an Fragen rund um die Haut professionell und im Sinne des Hilfesuchenden zu begegnen. Nicht jeder sucht gleich bei einer Rauigkeit der Haut oder bei leichter Schuppung den Hautarzt auf. Dieses Buch stellt brennende Alltagsfragen rund um Haut und Hautbeschwerden in den Vordergrund. Es gibt Ihnen Werkzeuge zur Beurteilung von Hautproblemen und Krankheiten an die Hand. Sie lernen, die Signale der Haut richtig zu erkennen und auf sie zu reagieren. Durch die Lektüre dieses Buchs sind Sie in der Lage, Ihre Kunden oder Patienten mit ihren Hautproblemen und Hautkrankheiten adäquat zu beraten. In vielen Fällen können Sie die Beschwerden lindern oder in Zusammenarbeit mit dem Hautarzt heilen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Haut ist das größte Organ des Menschen. Fast jede Person entwickelt im Laufe ihres Lebens eine Hautveränderung oder Erkrankung. Viele Betroffene suchen zunächst Rat in der Apotheke oder der Hausarzt-Praxis. Apotheker, PTA und Arzt müssen sich also mit dem Thema „Haut&#8221; auskennen und über solide Kenntnisse rund um Dermatologie und Dermatopharmazie verfügen: Nur dann können sie den Patienten erste Hilfestellungen geben&#8230;<span id="more-3640"></span></p>
<p><em>Aus dem Vorwort von Dr. med Yael Adler zu ihrem neuen Buch &#8220;<a href="http://astore.amazon.de/buchundjudenhaga/detail/3804728154">Hautkrankheiten &#8211; Symptome, Therapie, Beratung</a>&#8220;</em></p>
<p>Dabei geht es nicht darum, den Hautarzt zu ersetzen. Wesentlich ist, der täglichen Flut an Fragen rund um die Haut professionell und im Sinne des Hilfesuchenden zu begegnen. Nicht jeder sucht gleich bei einer Rauigkeit der Haut oder bei leichter Schuppung den Hautarzt auf.</p>
<p>Dieses Buch stellt brennende Alltagsfragen rund um Haut und Hautbeschwerden in den Vordergrund. Es gibt Ihnen Werkzeuge zur Beurteilung von Hautproblemen und Krankheiten an die Hand. Sie lernen, die Signale der Haut richtig zu erkennen und auf sie zu reagieren.</p>
<p>Durch die Lektüre dieses Buchs sind Sie in der Lage, Ihre Kunden oder Patienten mit ihren Hautproblemen und Hautkrankheiten adäquat zu beraten. In vielen Fällen können Sie die Beschwerden lindern oder in Zusammenarbeit mit dem Hautarzt heilen. Hinweise zum Umgang mit Patienten und Kunden helfen Ihnen dabei.</p>
<p>Sie werden in der Lage sein, aus der Haut zu lesen, welcher Hautcharakter und Hauttyp vorliegt. Dadurch wählen Sie die richtigen Pflegeprodukte aus und ordnen bestehende Beschwerden richtig ein. Sie erlernen die charakteristischen Schlüsselsymptome einer Erkrankung und können sie der vorliegenden Krankheit beziehungsweise einigen wichtigen Differentialdiagnosen zuordnen.</p>
<p>Wurde die Diagnose bereits gestellt, können Apothekerinnen und Apotheker anhand der charakteristischen Hautveränderungen und typischen Krankheitsmerkmale die begleitende und stadiengerechte pharmazeutische Betreuung durchführen. Sie lernen abzugrenzen, wann die Selbstmedikation bei Hautbeschwerden oder -Veränderungen möglich und sinnvoll ist und wann dem Patienten zu einem Arztbesuch geraten werden muss.</p>
<p>Das Buch bietet die theoretischen Grundlagen, um folgende Fähigkeiten zu erwerben und zu vertiefen:</p>
<ul>
<li>charakteristische Hautveränderungen beschreiben und typischen Krankheitsbildern zuordnen,</li>
<li>Wirkstoffe und Dermatikagrundlagen bei der Behandlung der häufigsten Hautzustände und Krankheitsbilder sinnvoll einsetzen und Kenntnisse über leitliniengerechtes Therapieren erweitern,</li>
<li>Hautzustand der Patienten richtig bewerten und daraus Schlussfolgerungen hinsichtlich der medizinischen Pflege ziehen, sowohl bei gestörten Hautzuständen noch ohne pathologischen Hintergrund, als auch bei ärztlich diagnostizierten Dermatosen sowie zur Erhaltung der gesunden Haut,</li>
<li>Patienten mit Hauterkrankungen in der Apotheke optimal pharmazeutisch betreuen.</li>
</ul>
<p>Gleichzeitig eignet sich das Buch als Nachschlagewerk mit konkreten Handlungsanweisungen für den Alltag mit Hautpatienten.</p>
<p><strong>Videos mit Yael Adler</strong></p>
<p><a href="http://www.pharmacon.net/2011/10/dermatologie/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>siehe auch: <a href="http://www.youtube.com/user/adlerdermatologie">youtube.com/adlerdermatologie</a></p>
<p><strong><span style="font-size: small;">Wohlfühlen ist Hautsache</span></strong></p>
<p>Buch bestellen? <a href="http://astore.amazon.de/buchundjudenhaga/detail/3804728154">Hautkrankheiten &#8211; Symptome, Therapie, Beratung</a></p>
<p>Raue und schuppige Haut, Akne, Juckreiz oder Couperose: Wenn Probleme unter die Haut gehen, ist die Apotheke oft die erste Anlaufstelle für die Betroffenen. Dieses Buch lässt keine Fragen offen und liefert optimale Beratungstipps und Therapievorschläge, zugeschnitten auf jeden Patienten.</p>
<p>■ Lernen Sie, wie Hautveränderungen entstehen und wie sie behandelt werden.</p>
<p>■ Nutzen Sie den detaillierten Fotoatlas und erkennen Sie blitzschnell, welche Hautkrankheit individuell vorliegen könnte.</p>
<p>■ Erfahren Sie alles über die gezielte Vorbeugung typischer Hautveränderungen.</p>
<p>■ Begleiten Sie mit Ihren Empfehlungen stadiengerecht die ärztliche Therapie.</p>
<p>■ Helfen Sie Ihren Kunden aus der Hautnot &#8211; mit den richtigen Reinigungs-, Pflege- und Schutzprodukten.</p>
<p>Steigern Sie Ihre Beratungskompetenz und nehmen Sie Ihren Patienten den Leidensdruck: für ein rundum gutes Hautgefühl!</p>
<p><span style="font-size: small;"><a href="http://www.wissenschaftliche-verlagsgesellschaft.de/"> www.wissenschaftliche-verlagsgesellschaft.de</a></span></p>
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		<title>Gerontopharmazie: Neben- und Wechselwirkungen können im Alter zunehmen</title>
		<link>http://www.pharmacon.net/2011/01/am-ia/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 20:33:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geriatrie]]></category>
		<category><![CDATA[Pharmazie]]></category>

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		<description><![CDATA[„In Deutschland sterben jedes Jahr mehr Menschen an Wechselwirkungen von Medikamenten oder weil Präparate falsch eingenommen wurden, als im Straßenverkehr“, sagt Apotheker Dr. Volker Schmitt, Sprecher der Apotheker in Bayern&#8230; Apotheken-Kundenkarte kann vor Wechselwirkungen schützen München &#8211; Ältere Menschen leiden häufiger an arzneimittelbezogenen Problemen, denn im Alter verändert sich die Verarbeitung von Medikamenten durch den Körper und damit deren Wirkung. Außerdem werden häufiger mehrere Arzneimittel gleichzeitig eingenommen. Apothekensprecher Schmitt rät daher vor allem älteren Patienten, mit dem Apotheker ihres Vertrauens über eine Apotheken-Kundenkarte zu sprechen. „Wie schwerwiegend ein arzneimittelbezogenes Problem ist und wie es vermieden werden kann, hängt besonders bei älteren Patienten vom Einzelfall ab“, erklärt Schmitt: „Daher sollten vor allem beiPatienten mit mehreren Krankheiten die Auswahl und die Dosierung aller Medikamente aufeinander abgestimmt sein. Zusätzlich sollte die gesamte Medikation regelmäßig überprüft werden. “Bislang sind mehr als 5.000 Wechselwirkungen zwischenMedikamenten bekannt. Solche Interaktionen sind auch bei Nahrungsergänzungsmitteln möglich. So können beispielsweise Mineralstoffpräparate, die von vielen Patienten als harmlos eingestuftwerden, die Wirkung verschiedener Medikamente stören. Eine Apotheken-Kundenkarte erleichtert dem Apotheker, die patientenindividuellen Wechselwirkungen zu erkennen und sie inZusammenarbeit mit dem Arzt weitmöglichst zu umgehen. DiesenService bieten viele Apotheken in Bayern ihren Stammkundenkostenlos an. &#8220;Nur wenn alle Medikamente einschließlich der Selbstmedikationerfasst sind, kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„In Deutschland sterben jedes Jahr mehr Menschen an Wechselwirkungen von Medikamenten oder weil Präparate falsch eingenommen wurden, als im Straßenverkehr“, sagt Apotheker Dr. Volker Schmitt, Sprecher der Apotheker in Bayern&#8230;<span id="more-3015"></span></p>
<p><strong>Apotheken-Kundenkarte kann vor Wechselwirkungen schützen</strong></p>
<p><strong></strong>München &#8211; Ältere Menschen leiden häufiger an arzneimittelbezogenen Problemen, denn im Alter verändert sich die Verarbeitung von Medikamenten durch den Körper und damit deren Wirkung. Außerdem werden häufiger mehrere Arzneimittel gleichzeitig eingenommen. Apothekensprecher Schmitt rät daher vor allem älteren Patienten, mit dem Apotheker ihres Vertrauens über eine Apotheken-Kundenkarte zu sprechen.</p>
<p>„Wie schwerwiegend ein arzneimittelbezogenes Problem ist und wie es vermieden werden kann, hängt besonders bei älteren Patienten vom Einzelfall ab“, erklärt Schmitt: „Daher sollten vor allem beiPatienten mit mehreren Krankheiten die Auswahl und die Dosierung aller Medikamente aufeinander abgestimmt sein. Zusätzlich sollte die gesamte Medikation regelmäßig überprüft werden. “Bislang sind mehr als 5.000 Wechselwirkungen zwischenMedikamenten bekannt. Solche Interaktionen sind auch bei Nahrungsergänzungsmitteln möglich. So können beispielsweise Mineralstoffpräparate, die von vielen Patienten als harmlos eingestuftwerden, die Wirkung verschiedener Medikamente stören.</p>
<p>Eine Apotheken-Kundenkarte erleichtert dem Apotheker, die patientenindividuellen Wechselwirkungen zu erkennen und sie inZusammenarbeit mit dem Arzt weitmöglichst zu umgehen. DiesenService bieten viele Apotheken in Bayern ihren Stammkundenkostenlos an. &#8220;Nur wenn alle Medikamente einschließlich der Selbstmedikationerfasst sind, kann der Apotheker die relevanten Wechselwirkungenerkennen und die richtigen Maßnahmen einleiten“, sagt Apotheker Schmitt. Die in der Apotheke gespeicherten Daten unterliegen demDatenschutz. Bei Einwilligung des Patienten kann der Apotheker mitdem Arzt über mögliche Wechselwirkungen sprechen.</p>
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		<title>Der Pillendreh: Ein Apotheker packt aus</title>
		<link>http://www.pharmacon.net/2011/01/apotheke/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Jan 2011 15:49:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Pharmazie]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Gegen den Esoterikboom in den Apotheken; gegen sog. alternative Medizin als &#8220;gleichwertige&#8221; Medizin zu wissenschaftlich gesicherten und getesteten Arzneien&#8230; Eine Analyse, was alles an „Medikamenten“ so gekauft wird&#8230; Voodoo-Medizin und Junk-Pharmazie sind im Vormarsch. Alle ihre Vertreter, aber auch deren Anhänger sind „so gut“ und wollen nur „das Beste“. Aber: Sind und wollen sie das auch wirklich? Nun haben auch der vielgepriesene Markt und der demokratische Staat diese „vielversprechenden“ Bereiche entdeckt. Der Markt treibt via offizieller Gesundheitspolitik die Behörden vor sich her. Diese geben den schwarzen Peter des Unwissenschaftlichen dem ahnungslosen Wähler (und Käufer) weiter, und der darf nun über Qualität von Mitteln und Therapien abstimmen, von denen er keine Ahnung hat. Ein skeptischer Blick hinter die Kulissen zeigt, daß dieses Spiel ein Uraltrenner ist und der Spruch „Wer heilt, hat recht“ ein ebenso oft bemühter Kalauer, der mit Wissenschaftlichkeit aber auch gar nichts am Hut hat. Der Geschädigte ist nämlich immer der Nicht-Geheilte, weil nach wie vor Kranke … Denn: Glaube mag vielleicht Berge zu versetzen, aber nicht Kranke – klinisch – gesund zu machen! Wem allerdings der bloße Glaube an seine „Gesundheit“ genügt, soll sich ruhig weiterhin in eingebildeter Sicherheit wiegen und sich das Geld aus der Tasche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gegen den Esoterikboom in den Apotheken; gegen sog. alternative Medizin als &#8220;gleichwertige&#8221; Medizin zu wissenschaftlich gesicherten und getesteten Arzneien&#8230; Eine Analyse, was alles an „Medikamenten“ so gekauft wird&#8230;<span id="more-2973"></span></p>
<p>Voodoo-Medizin und Junk-Pharmazie sind im Vormarsch. Alle ihre Vertreter, aber auch deren Anhänger sind „so gut“ und wollen nur „das Beste“. Aber: Sind und wollen sie das auch wirklich? Nun haben auch der vielgepriesene Markt und der demokratische Staat diese „vielversprechenden“ Bereiche entdeckt.</p>
<p>Der Markt treibt via offizieller Gesundheitspolitik die Behörden vor sich her. Diese geben den schwarzen Peter des Unwissenschaftlichen dem ahnungslosen Wähler (und Käufer) weiter, und der darf nun über Qualität von Mitteln und Therapien abstimmen, von denen er keine Ahnung hat. Ein skeptischer Blick hinter die Kulissen zeigt, daß dieses Spiel ein Uraltrenner ist und der Spruch „Wer heilt, hat recht“ ein ebenso oft bemühter Kalauer, der mit Wissenschaftlichkeit aber auch gar nichts am Hut hat. Der Geschädigte ist nämlich immer der Nicht-Geheilte, weil nach wie vor Kranke … Denn: Glaube mag vielleicht Berge zu versetzen, aber nicht Kranke – klinisch – gesund zu machen! Wem allerdings der bloße Glaube an seine „Gesundheit“ genügt, soll sich ruhig weiterhin in eingebildeter Sicherheit wiegen und sich das Geld aus der Tasche ziehen lassen …</p>
<p>Edmund Berndt<br />
Der Pillendreh: Ein Apotheker packt aus<br />
mit einem Vorwort von Univ.-Prof. Dr. Heinz Oberhummer<br />
<a href="http://astore.amazon.de/buchundjudenhaga/detail/3851672356">Bestellen?</a></p>
<p>Mag. Dr. Edmund H. J. Berndt, geb. 1948. Nach der Matura studierte er Pharmazie in Graz. 1973, erfolgte die Sponsion zum Magister. Nach einem Arbeitsaufenthalt in der Schweiz dissertierte er an der Abteilung Arzneiformenlehre (Galenik) am Institut für pharmazeutische Chemie (Prof. G. Zigeuner) und promovierte 1977 zum Dr. phil.. Seine berufliche Laufbahn begann der Autor als Betriebsassistent in einem pharmazeutischen Betrieb. Nach Firmenwechsel, dreijähriger Tätigkeit als Pharmaberater und zweijähriger Mitarbeit im Außendienst für medizinische Reagenzien und Diagnostika entschloß sich Dr. Berndt, Apotheker zu werden. Er absolvierte das Berufsausbildungsjahr in Linz, legte 1983 die Fachprüfung für den Apothekerberuf ab, arbeitete als Apotheker in Schärding, Linz und Lambach und führt seit 1991 seine eigene Apotheke in Lenzing. Seine Freizeit und Hobby sind von seiner Heimat am Attersee geprägt. Er schätzt am Segelsport die Erholung und die Herausforderungen, die sich aus dem komplexen Wechselspiel zwischen den Kräften der Natur und der Technik des Segelsports ergeben.</p>
<p><a href="http://astore.amazon.de/buchundjudenhaga/detail/3851672356">Bestellen?</a></p>
<p>Aus einer amazon-rezension: &#8230; &#8220;<em>Der Autor, Apotheker Mag. Edmund Berndt, listet naturwissenschaftliche Argumente gegen die Wirksamkeit der paramedizinischen Therapien auf und versucht die Scharlatanerie zu entlarven. Er beschreibt, wie sich esoterisches Treiben &#8211; unterstützt durch Medien &#8211; bis in die Gesundheitspolitik einschleicht und aufdrängt, wie im Schatten des Halbwissens die Grundfesten der Aufklärung untergraben werden.<br />
So weit so gut und in vielen Punkten gebe ich dem Autor recht und manche Haltung wäre eine interessante und anregende Diskussion wert (z.B. Ist die Apotheke der geeignete Ort, um &#8220;erzieherisch&#8221; in Sachen Naturwissenschaft zu wirken und nicht vielmehr die Garantie, dass &#8211; abgesehen von der Heilwirkung &#8211; bei den Produkten Hygiene und Qualität unbedenklich und amtlich geprüft sind, anstatt dass paramedizinische &#8220;Heilmittel&#8221; in dubiosen ungeprüften Esoterikläden vertrieben werden? Wo sind die Fortbildungen der unbeeinflussten Naturwissenschafter für die Fachleute? Ist nicht so manches in Medizin und Pharmazie daran schuld, dass die Esoterik soviel Zuspruch findet? u.v.m.).<br />
Was mich an diesem Buch besonders gestört hat, ist vor allem ein überheblicher, beleidigter &#8211; teilweise frustrierter &#8211; Unterton. Mir fehlt die sachliche Gelassenheit, die die Argumente selbst wirken lässt. Stattdessen wird der Autor nicht müde, neue polemische Worte für die angegriffene Sparte zu finden (&#8220;Schmalspuringenieure&#8221;, &#8220;Hinterhofbastler&#8221;) und erreicht streckenweise sehr tiefes Niveau</em>&#8220;&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Phytopharmakaforschung lohnt sich</title>
		<link>http://www.pharmacon.net/2010/02/phytopharmaka/</link>
		<comments>http://www.pharmacon.net/2010/02/phytopharmaka/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 14:23:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pflanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Pharmazie]]></category>
		<category><![CDATA[Phytopharmaka]]></category>

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		<description><![CDATA[Während sich die Pharmazie in anderen Ländern sukzessive weiter von Ihren pflanzlichen Ursprüngen entfernt, kann die Lehre von den pflanzlichen Arzneimitteln in Österreich durch aktive Förderung ungebrochen hoch gehalten werden&#8230; Förderung der Phytopharmakaforschung Durch die Unterstützung heimischer Universitäten und junger ForscherInnen können dringend benötigte frische Impulse für Medizin und Pharmazie gesetzt werden, indem neue Wirkprinzipien gesucht und bekannte Arzneipflanzen genauer unter die Lupe bzw. das Mikroskop genommen werden. Österreichs beste Arbeiten zu pflanzlichen Arzneimitteln ausgezeichnet Mit dem Madaus-Preis zur Förderung der Phytopharmakaforschung in Österreich wurden heuer schon zum fünften Mal drei ausgezeichnete wissenschaftliche Arbeiten zu pflanzlichen Arzneidrogen prämiert. Als renommierter Hersteller von Phytopharmaka wie Echinacin und Legalon engagiert sich Madaus schon seit langem in der der Erforschung und Dokumentation von Arzneipflanzen. Auch in diesem Jahr griffen die von den pharmazeutischen bzw. pharmakognostischen Instituten der Universitäten Wien, Graz und Innsbruck eingereichten Diplomarbeiten zukunftsweisende Themen auf. So beschäftigte sich Frau Mag. pharm. Marlene Zeilner (Innsbruck) in Ihrer Arbeit zu Aruncus dioicus L (Wald-Geißbart) mit der Isolierung und Identifizierung pflanzlicher Acetylcholinesterasehemmer, wie sie zur Behandlung von Morbus Alzheimer eingesetzt werden könnten. Weiters wurde die Entwicklung einer Qualitätskontrolle von Cranberry-Säften durch Frau Maria Kundraciková (Wien) und die phytochemische Aufklärung der Zusammensetzung der Wurzeln des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während sich die Pharmazie in anderen Ländern sukzessive weiter von  Ihren pflanzlichen Ursprüngen entfernt, kann die Lehre von den  pflanzlichen Arzneimitteln in Österreich durch aktive Förderung  ungebrochen hoch gehalten werden&#8230;<br />
<span id="more-1664"></span></p>
<p><strong>Förderung der Phytopharmakaforschung</strong></p>
<p><strong></strong>Durch die Unterstützung heimischer Universitäten und junger ForscherInnen können dringend benötigte frische Impulse für Medizin und Pharmazie gesetzt werden, indem neue Wirkprinzipien gesucht und bekannte Arzneipflanzen genauer unter die Lupe bzw. das Mikroskop genommen werden.</p>
<p><strong>Österreichs beste Arbeiten zu pflanzlichen Arzneimitteln  ausgezeichnet</strong></p>
<p><strong></strong>Mit dem Madaus-Preis zur Förderung der Phytopharmakaforschung in Österreich wurden heuer schon zum fünften Mal drei ausgezeichnete wissenschaftliche Arbeiten zu pflanzlichen Arzneidrogen prämiert. Als renommierter Hersteller von Phytopharmaka wie Echinacin und Legalon engagiert sich Madaus schon seit langem in der der Erforschung und Dokumentation von Arzneipflanzen. Auch in diesem Jahr griffen die von den pharmazeutischen bzw. pharmakognostischen Instituten der Universitäten Wien, Graz und Innsbruck eingereichten Diplomarbeiten zukunftsweisende Themen auf. So beschäftigte sich Frau Mag. pharm. Marlene Zeilner (Innsbruck) in Ihrer Arbeit zu Aruncus dioicus L (Wald-Geißbart) mit der Isolierung und Identifizierung pflanzlicher Acetylcholinesterasehemmer, wie sie zur Behandlung von Morbus Alzheimer eingesetzt werden könnten. Weiters wurde die Entwicklung einer Qualitätskontrolle von Cranberry-Säften durch Frau Maria Kundraciková (Wien) und die phytochemische Aufklärung der Zusammensetzung der Wurzeln des stimmungsaufhellenden Johanniskrauts Hypericum perforatum durch Frau Mag. pharm. Birgit Poller (Graz) ausgezeichnet.</p>
<p>&#8220;Auch wenn es die chemisch-pharmazeutische Industrie oft vergisst, in unseren Pflanzen schlummert ein großes Potential für zukünftige Therapien. Es freut mich, dass wir die führende Rolle Österreichs in der Arzneipflanzenforschung durch unseren Preis unterstützen können&#8221;, so Dr. Fritz Gamerith, Geschäftsführer von Rottapharm|Madaus Österreich.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>BurnOut: Kompetenznetzwerk zu Stress &amp; Depression</title>
		<link>http://www.pharmacon.net/2009/12/burnout/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 16:55:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psychotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Pharmazie]]></category>

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		<description><![CDATA[Burnout und Stress &#8211; zwei Wörter, die zurzeit nicht nur die Massenmedien beschäftigen, sondern auch sonst in aller Munde sind. Sie stehen mittlerweile synonym für Schäden bei Einzelpersonen sowie Organisationen aller Branchen und Berufsfelder&#8230; pts &#8211; Der tragische und traurige Tod des deutschen Nationaltorhüters Robert Enke zeigte erst kürzlich auf dramatische Weise, dass keine Berufsgruppe immun gegen Stress und Depressionen, z.T. aus der Folge von Burnout, ist. Die deutsche Presse lässt regelmäßig mit neuen Meldungen wie &#8220;Ein Drittel der Deutschen leidet unter Dauerstress&#8221; aufhorchen und Themen wie &#8220;Ausgebrannt im Job&#8221; werden von zahlreichen Talkshows aufgegriffen. Nicht zuletzt aufgrund des medialen Interesses versuchen immer mehr Unternehmen, dem Burnout frühzeitig entgegenzutreten. &#8220;Vielen Firmen wird klar, wie wertvoll erfolgreiche Stress- und Burnoutprävention sein kann&#8221;, ist Klaus Forsthofer, Mitbegründer von Burnout.net, überzeugt. Das Portal Burnout.net hat sich in den letzten Monaten zusehends als Kompetenznetzwerk in Sachen Burnoutprävention etabliert. Zu seinen Kunden zählen unter anderem die Wirtschaftskammer Salzburg sowie die Daimler AG. &#8220;Die erfolgreiche Integration des Themas Stress am Arbeitsplatz bei den Daimler Gesundheitstagen spricht für sich&#8221;, ist Forsthofer überzeugt. Auch die Salzburger Wirtschaftskammer nahm das gezielte Angebot von Burnout.net in Anspruch. Der medizinische Leiter von Burnout.net, DI Dr. med. Hans Finder, gab ein Burnoutpräventions-Seminar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Burnout und Stress &#8211; zwei Wörter, die zurzeit nicht nur die Massenmedien beschäftigen, sondern auch sonst in aller Munde sind. Sie stehen mittlerweile synonym für Schäden bei Einzelpersonen sowie Organisationen aller Branchen und Berufsfelder&#8230;<span id="more-1470"></span></p>
<p>pts &#8211; Der tragische und traurige Tod des deutschen Nationaltorhüters Robert Enke zeigte erst kürzlich auf dramatische Weise, dass keine Berufsgruppe immun gegen Stress und Depressionen, z.T. aus der Folge von Burnout, ist.</p>
<p>Die deutsche Presse lässt regelmäßig mit neuen Meldungen wie &#8220;Ein Drittel der Deutschen leidet unter Dauerstress&#8221; aufhorchen und Themen wie &#8220;Ausgebrannt im Job&#8221; werden von zahlreichen Talkshows aufgegriffen. Nicht zuletzt aufgrund des medialen Interesses versuchen immer mehr Unternehmen, dem Burnout frühzeitig entgegenzutreten. </p>
<p>&#8220;Vielen Firmen wird klar, wie wertvoll erfolgreiche Stress- und Burnoutprävention sein kann&#8221;, ist Klaus Forsthofer, Mitbegründer von <a href="http://www.burnout.net">Burnout.net</a>, überzeugt. Das Portal Burnout.net hat sich in den letzten Monaten zusehends als Kompetenznetzwerk in Sachen Burnoutprävention etabliert. Zu seinen Kunden zählen unter anderem die Wirtschaftskammer Salzburg sowie die Daimler AG. &#8220;Die erfolgreiche Integration des Themas Stress am Arbeitsplatz bei den Daimler Gesundheitstagen spricht für sich&#8221;, ist Forsthofer überzeugt.</p>
<p>Auch die Salzburger Wirtschaftskammer nahm das gezielte Angebot von Burnout.net in Anspruch. Der medizinische Leiter von Burnout.net, DI Dr. med. Hans Finder, gab ein Burnoutpräventions-Seminar vor zehn Mitgliedern. Das Seminar war in die drei Punkte medizinische Eigenevaluation, medizinische Fremdevaluation und betriebswirtschaftliche Hintergründe gegliedert. &#8220;Die Teilnehmer wurden sowohl inhaltlich als auch vom lebendigen Vortragsstil überzeugt und Workshopübungen haben die Seminartage zusätzlich aufgelockert&#8221;, so Evelyn Holzmann-Klement, Fachgruppenobmann-Stellvertreterin der Fachgruppe Unternehmensberatung und Informationstechnologie (UBIT) der Wirtschaftskammer Salzburg. </p>
<p>Die betriebswirtschaftliche Seite wurde durch den Gastbesuch der kaufmännischen Leiter von Burnout.net Johannes Burgstaller und Klaus Forsthofer integriert, welcher interessanten Input zum Thema indirekte und direkte Kosten von Stress und Burnout lieferte. Mit der Plattform Burnout.net stellt die Vital Innovations GmbH darüber hinaus ein begleitendes, kostenloses Tool zum Thema Stresserkrankungen zur Verfügung. </p>
<p>&#8220;Unsere Ziele wurden erreicht bzw. teilweise übertroffen&#8221;, stellt Holzmann-Klement zufrieden fest. &#8220;Wir wünschen daher den Beteiligten weiterhin viel Erfolg und werden bei Bedarf wieder auf die Leistungen zurückgreifen.&#8221;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Auch im Winterurlaub: Was tun gegen Mückenstiche?</title>
		<link>http://www.pharmacon.net/2009/11/insekten/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 12:56:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Pharmazie]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob asiatische Tigermücke, Feuerlibelle oder Schwertschrecken: Infolge der globalen Erwärmung sind auch bei uns zahlreiche exotische Insekten heimisch geworden. Wir haben deshalb mit Apotheker Dr. Volker Schmitt, Sprecher der Apotheker in Bayern gesprochen, welche Gefahr bei uns tatsächlich von Mücken ausgeht, und wie man sich dagegen schützen kann&#8230; Lange Kleidung und Repellents schützen vor Mücken Schmitt: Vor Stichattacken schützen Sie sich am besten, wenn Sie lange, weite Kleidung und Socken tragen, denn durch diese können die Mücken nicht so leicht hindurchstechen. Außerdem wird vermutet, dass nicht nur der individuelle Körpergeruch, sondern auch bestimmte Duftstoffe in Deos oder Duschgelen Mücken anlocken. Duschen Sie deshalb möglichst kalt, benutzen Sie wenig Parfums und reiben Sie unbedeckte Hautstellen mit Insektenschutzmitteln (Repellents) ein. Diese Repellents verändern Körpergeruch, Temperatur und Feuchtigkeit der Haut, so dass Mücken, aber auch Bremsen, Zecken und Tsetse-Fliegen Sie nicht mehr orten können. Besonders wichtig ist dieser Schutz in vielen tropischen Urlaubsgebieten. Denn während Mückenstiche bei uns außer Juckreiz meist keine ernsthaften Probleme bereiten, können in anderen Klimazonen schwere Krankheiten durch Mücken übertragen werden. Insektenschutzmittel sollten deshalb in keiner Reiseapotheke fehlen. Wie sind diese sogenannten Repellents anzuwenden? Schmitt: Tragen Sie die Repellents auf alle unbedeckten Hautstellen gleichmäßig auf. Die Dauer des Schutzes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob asiatische Tigermücke, Feuerlibelle oder Schwertschrecken: Infolge der globalen Erwärmung sind auch bei uns zahlreiche exotische Insekten heimisch geworden. Wir haben deshalb mit Apotheker Dr. Volker Schmitt, Sprecher der Apotheker in Bayern gesprochen, welche Gefahr bei uns tatsächlich von Mücken ausgeht, und wie man sich dagegen schützen kann&#8230;<span id="more-1318"></span></p>
<p>Lange Kleidung und Repellents schützen vor Mücken</p>
<p>Schmitt: Vor Stichattacken schützen Sie sich am besten, wenn Sie lange, weite Kleidung und Socken tragen, denn durch diese können die Mücken nicht so leicht hindurchstechen. Außerdem wird vermutet, dass nicht nur der individuelle Körpergeruch, sondern auch bestimmte Duftstoffe in Deos oder Duschgelen Mücken anlocken. Duschen Sie deshalb möglichst kalt, benutzen Sie wenig Parfums und reiben Sie unbedeckte Hautstellen mit Insektenschutzmitteln (Repellents) ein.<br />
Diese Repellents verändern Körpergeruch, Temperatur und Feuchtigkeit der Haut, so dass Mücken, aber auch Bremsen, Zecken und Tsetse-Fliegen Sie nicht mehr orten können. Besonders wichtig ist dieser Schutz in vielen tropischen Urlaubsgebieten. Denn während Mückenstiche bei uns außer Juckreiz meist keine ernsthaften Probleme bereiten, können in anderen Klimazonen schwere Krankheiten durch Mücken übertragen werden. Insektenschutzmittel sollten deshalb in keiner Reiseapotheke fehlen.</p>
<p>Wie sind diese sogenannten Repellents anzuwenden?</p>
<p>Schmitt: Tragen Sie die Repellents auf alle unbedeckten Hautstellen gleichmäßig auf. Die Dauer des Schutzes hängt dann von der Temperatur, der Luftfeuchtigkeit und dem Wind ab. Wenn Sie gleichzeitig ein Sonnenschutzmittel verwenden, tragen Sie zuerst dieses auf, und das Repellent danach. Säuglinge und Kinder bis zu zwei Jahren können nur mit bestimmten Repellents geschützt werden. Fragen Sie zur Anwendung deshalb auf jeden Fall in Ihrer Apotheke!</p>
<p>Was ist zu tun, wenn man trotz aller Vorsicht doch gestochen wurde?</p>
<p>Schmitt: Kühlen hilft. Legen Sie bitte aber immer ein Tuch zwischen Kühlmittel und Haut. Ein einfaches Hausmittel ist auch Teebaumöl. Tupft man es auf die entsprechende Stelle, so bleibt der Juckreiz aus. Auch eine aufgeschnittene Zwiebel kann dies bewirken. In der Apotheke bekommt man verschiedene Salben, Gels oder Sticks, die den Juckreiz stillen. Treten allerdings allergische Reaktionen, wie Atemnot oder Herzkreislaufbeschwerden auf, sollten Sie sofort einen Arzt aufsuchen.<br />
Das gilt auch, wenn Mückenstiche nicht abheilen oder sich infizieren. Hier muss unter anderem das Risiko einer Blutvergiftung abgeklärt werden.</p>
<p>Im Sommer besteht auch die Gefahr von Zecken und Wespenstichen. Was raten Sie hier?</p>
<p>Schmitt: Der Biss der Zecke kann gefährlich werden. Denn die Zecken übertragen zum einen die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME), zum anderen Borreliose. Gegen FSME gibt es eine Impfung, die ich für alle Risikogebiete sehr empfehle. Die Borreliose wird mit Antibiotika behandelt. Wespen stechen im Normalfall nur, wenn sie selbst attackiert werden. Deshalb ist es ratsam nicht nach anfliegenden Tieren zu schlagen, bei sommerlichen Gartenfesten süße und fleischhaltige Nahrungsmittel abzudecken und Limonade mit einem Strohhalm zu trinken. Unter normalen Umständen sind Wespenstiche keine Gefahr, sie sollten in jedem Fall gekühlt werden. Ein Wespenstich in Mund- und Rachenraum ist jedoch ein <strong>Notfall</strong>, da durch die Schwellung die Atmung behindert werden kann. Patienten mit einer Insektengiftallergie sollten immer ein vom Arzt zusammengestelltes Set mit <strong>Notfallmedizin</strong> bei sich tragen.</p>
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		<title>Vorbeugung: Kopfschmerzen im Alltag</title>
		<link>http://www.pharmacon.net/2009/11/kopfschmerz/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 12:42:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schmerztherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Analgetika]]></category>
		<category><![CDATA[Pharmazie]]></category>

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		<description><![CDATA[Kopfschmerzen kennt fast jeder. In Deutschland leiden etwa 54 Millionen Menschen unter anfallsweisen oder chronischen Kopfschmerzen. Ob Frau, Mann oder Kind – Kopfschmerzen sind nicht auf ein Geschlecht beschränkt und können in jedem Lebensalter auftreten. Und sie können die Gesundheit und den Alltag der Betroffenen stark beeinflussen&#8230; Apotheker Dr. Volker Schmitt, Sprecher der Apotheker in Bayern, gibt Tipps, wie man Kopfschmerzen im Alltag vorbeugen kann. Welcher Kopfschmerztyp bin ich? Schmitt: Wir kennen mittlerweile über 200 Arten von Kopfschmerzen. Diese werden grundsätzlich in zwei große Gruppen unterteilt: Die primären und die sekundären Kopfschmerzen. Bei primären Kopfschmerzen ist der Schmerz selbst die Erkrankung. Migräne oder Spannungskopfschmerzen zählen zu dieser Gruppe. Bei den sekundären Kopfschmerzen ist der Schmerz dagegen ein Anzeichen einer anderen Erkrankung. Daneben gibt es auch Mischformen. Jeder Kopfschmerz ist individuell und sollte auch individuell behandelt werden. Bei häufigen und starken Kopfschmerzen sollten die Ursachen unbedingt mit einem Arzt besprochen werden. Wie kann ich vorbeugen? Schmitt: Wir empfehlen, aktiv zu werden, bevor der Schmerz einsetzt. Ideal ist Bewegung an der frischen Luft, wie zum Beispiel Joggen oder Radfahren, Schwimmen oder Wandern. Ein gutes Training hat man schon, wenn man 2 – 3 Mal in der Woche für rund 30 Minuten Sport [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kopfschmerzen kennt fast jeder. In Deutschland leiden etwa 54 Millionen Menschen unter anfallsweisen oder chronischen Kopfschmerzen. Ob Frau, Mann oder Kind – Kopfschmerzen sind nicht auf ein Geschlecht beschränkt und können in jedem Lebensalter auftreten. Und sie können die Gesundheit und den Alltag der Betroffenen stark beeinflussen&#8230;<span id="more-1313"></span></p>
<p><em>Apotheker Dr. Volker Schmitt, Sprecher der Apotheker in Bayern, gibt Tipps, wie man Kopfschmerzen im Alltag vorbeugen kann.</em></p>
<p>Welcher Kopfschmerztyp bin ich?</p>
<p>Schmitt: Wir kennen mittlerweile über 200 Arten von Kopfschmerzen. Diese werden grundsätzlich in zwei große Gruppen unterteilt: Die primären und die sekundären Kopfschmerzen.<br />
Bei <strong>primären Kopfschmerzen</strong> ist der Schmerz selbst die Erkrankung. Migräne oder Spannungskopfschmerzen zählen zu dieser Gruppe.<br />
Bei den <strong>sekundären Kopfschmerzen</strong> ist der Schmerz dagegen ein Anzeichen einer anderen Erkrankung.</p>
<p>Daneben gibt es auch Mischformen. Jeder Kopfschmerz ist individuell und sollte auch individuell behandelt werden. Bei häufigen und starken Kopfschmerzen sollten die Ursachen unbedingt mit einem Arzt besprochen werden.</p>
<p>Wie kann ich vorbeugen?</p>
<p>Schmitt: Wir empfehlen, aktiv zu werden, bevor der Schmerz einsetzt. Ideal ist Bewegung an der frischen Luft, wie zum Beispiel Joggen oder Radfahren, Schwimmen oder Wandern. Ein gutes Training hat man schon, wenn man 2 – 3 Mal in der Woche für rund 30 Minuten Sport treibt. Aber Vorsicht: Überanstrengen Sie sich nicht und bauen Sie das Training langsam auf. Bei stressbedingten Kopfschmerzen sind außerdem regelmäßige Entspannungsübungen sinnvoll.<br />
Wichtig ist, die individuellen Auslöser von Kopfschmerzen zu kennen. Neben Stress können auch bestimmte Lebensmittel, eine hohe Außentemperatur oder eine permanente Fehlhaltung Kopfschmerzattacken auslösen.</p>
<p>Rezeptfreie Medikamente?</p>
<p>Schmitt: Greifen Sie nicht gleich zur Tablette, sondern versuchen Sie, dem Kopfschmerz mit frischer Luft und gezielter Entspannung zu begegnen. Wenn das nicht funktioniert, gibt es in der Apotheke verschiedene rezeptfreie Schmerzmittel. Bewährte Wirkstoffe bei Kopfschmerzen sind Acetylsalicylsäure (ASS), Ibuprofen und Paracetamol. Der Apotheker berät Sie individuell bei der Auswahl des richtigen Wirkstoffs für Ihren Kopfschmerz. Grundsätzlich gilt: Nehmen Sie soviel wie nötig und so wenig wie möglich! Rezeptfreie Schmerzmittel sollten keinesfalls dauerhaft angewendet werden.<br />
Verwenden Sie nicht mehrere Schmerzmittel gleichzeitig, da dies zu Wechselwirkungen führen kann.</p>
<p>Kopfschmerzen trotz Medikamenten?</p>
<p>Schmitt: Alle Kopfschmerzmittel, Mono- und auch Kombinationspräparate, können selbst Kopfschmerzen verursachen. Werden die Medikamente zu häufig, zu hoch dosiert oder über einen zu langen Zeitraum eingenommen, können die Kopfschmerzen auch vom Übergebrauch der Schmerzmittel herrühren. Wir empfehlen deshalb, die Einnahme von diesen Medikamenten zu beschränken: Kopfschmerzmittel sollten höchstens an zehn Tagen pro Monat und maximal drei Tage hintereinander eingenommen werden. Das bedeutet, mindestens 20 Tage im Monat müssen frei von Schmerzmitteln sein, rezeptfreie Mittel eingerechnet.</p>
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		<title>Schlafstörungen: Apotheker in Bayern geben Tipps</title>
		<link>http://www.pharmacon.net/2009/11/schlafen/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 12:10:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psychopharmakologie]]></category>
		<category><![CDATA[Abhängigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Pharmazie]]></category>
		<category><![CDATA[Phytopharmaka]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich wieder schlafen – viele Menschen, die an Schlafstörungen leiden, wünschen sich nichts mehr, als wieder ungestört einschlafen oder durchschlafen zu können. Wir haben deshalb mit Apotheker Dr. Volker Schmitt, Sprecher der Apotheker in Bayern über das Problem „Schlaflosigkeit“ gesprochen&#8230; Der Griff zu Schlaftabletten sollte immer das letzte Mittel sein Wie viel muss der Mensch eigentlich schlafen? Schmitt: Ein erholsamer Schlaf ist für jeden von uns wichtig. Ganz unterschiedlich von Mensch zu Mensch sind allerdings Schlafbedürfnis, Schlafdauer und Schlafrhythmus. Zum großen Teil hängen sie natürlich vom Alter ab: Säuglinge schlafen fast den ganzen Tag, kleine Kinder halten meist Mittagsschlaf, junge Leute sollten mindestens acht bis neun Stunden pro Nacht schlafen. Erwachsene kommen mit sieben bis acht Stunden Schlaf aus. Viele ältere Menschen benötigen nur noch fünf bis sechs Stunden pro Nacht. Wer nicht einschlafen oder durchschlafen kann, greift häufig ganz automatisch zu Schlaftabletten. Ist das ratsam? Schmitt: Medikamente sind immer das letzte Mittel gegen Schlafstörungen. Länger als vier Wochen sollten sie auf keinen Fall eingenommen werden, weil praktisch alle chemischen Schlafmittel abhängig machen können. Das gilt übrigens auch für Schlafmittel, die rezeptfrei in der Apotheke verkauft werden. Gibt es auch „sanftere Einschlafhilfen“? Schmitt: Eine Alternative zu Schlafmitteln bei leichteren Durchschlafstörungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich wieder schlafen – viele Menschen, die an Schlafstörungen leiden, wünschen sich nichts mehr, als wieder ungestört einschlafen oder durchschlafen zu können. Wir haben deshalb mit Apotheker Dr. Volker Schmitt, Sprecher der Apotheker in Bayern über das Problem „Schlaflosigkeit“ gesprochen&#8230;<span id="more-1309"></span></p>
<p><strong>Der Griff zu Schlaftabletten sollte immer das letzte Mittel sein </strong></p>
<p><strong></strong><em>Wie viel muss der Mensch eigentlich schlafen?</em></p>
<p>Schmitt: Ein erholsamer Schlaf ist für jeden von uns wichtig. Ganz unterschiedlich von Mensch zu Mensch sind allerdings Schlafbedürfnis, Schlafdauer und Schlafrhythmus. Zum großen Teil hängen sie natürlich vom Alter ab: Säuglinge schlafen fast den ganzen Tag, kleine Kinder halten meist Mittagsschlaf, junge Leute sollten mindestens acht bis neun Stunden pro Nacht schlafen. Erwachsene kommen mit sieben bis acht Stunden Schlaf aus. Viele ältere Menschen benötigen nur noch fünf bis sechs Stunden pro Nacht.</p>
<p><em>Wer nicht einschlafen oder durchschlafen kann, greift häufig ganz automatisch zu Schlaftabletten. Ist das ratsam?</em></p>
<p>Schmitt: Medikamente sind immer das letzte Mittel gegen Schlafstörungen. Länger als vier Wochen sollten sie auf keinen Fall eingenommen werden, weil praktisch alle chemischen Schlafmittel abhängig machen können. Das gilt übrigens auch für Schlafmittel,<br />
die rezeptfrei in der Apotheke verkauft werden.</p>
<p><em>Gibt es auch „sanftere Einschlafhilfen“? </em></p>
<p>Schmitt: Eine Alternative zu Schlafmitteln bei leichteren Durchschlafstörungen sind hoch dosierte Baldrianpräparate. Sie machen nicht abhängig und wirken beruhigend. Zusätzlich können Entspannungsübungen helfen, den Alltagsstress abzubauen. Außerdem kann man sich in der Apotheke nach seinem persönlichen Geschmack beruhigende Tees zusammenstellen lassen. Gerne gebe ich Ihnen hier schon drei Rezeptvorschläge als Anregung. </p>
<p>Beispiel 1: Wer den Geschmack von <strong>Lakritz</strong> liebt, für den ist folgender Tee richtig: 30 Gramm Baldrian und je 20 Gramm Melisse, Pfefferminze und Passionsblume. Durch je 5 Gramm Süßholzwurzel und Kümmel wird der Tee süß und gut bekömmlich. </p>
<p>Beispiel 2: <strong>Zitronig</strong> schmeckt ein Tee, dem 10 Gramm Pomeranzenschale zugesetzt wird. Beruhigend wirkt er durch 40 Gramm Baldrianwurzel und je 20 Gramm Hopfenzapfen und Melisse. </p>
<p>Beispiel 3: Wer den erdigen Geschmack von Baldrian nicht mag, der kann auf einen Tee aus 40 Gramm <strong>Hopfenzapfen</strong>, 30 Gramm Melisse, 20 Gramm Lavendel und je 5 Gramm Anis und Fenchel ausweichen. </p>
<p>Natürlich haben die Apotheker noch mehr Teerezepte in petto und können auf die persönlichen Vorlieben eingehen. Bewährte Hausmittel bei Schlafstörungen sind auch Vollbäder mit Melissenöl oder ein warmes Fußbad, eventuell mit dem Zusatz von drei Handvoll Kochsalz. Anschließend kühl abduschen und ins vorgewärmte Bett. Gute Nacht!</p>
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		<title>Medikament aus Reis-Abfällen: Deutsch-ägyptisches Projekt zur Erforschung von Reiskleie</title>
		<link>http://www.pharmacon.net/2009/09/reiskleie/</link>
		<comments>http://www.pharmacon.net/2009/09/reiskleie/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 21:03:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pharmazie]]></category>
		<category><![CDATA[Phytopharmaka]]></category>

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		<description><![CDATA[Jährlich fallen bei der Produktion von weißem Reis weltweit Millionen Tonnen von Reiskleie an. Nun untersuchen Wissenschaftler um den Pharmakologen Walter Müller von der Frankfurter Goethe-Universität das gesundheitsfördernde Potenzial dieses vitamin- und nährstoffreichen und Abfallprodukts. &#8220;Wir wollen mit der deutsch-ägyptischen Forscherkooperation feststellen, welche pflanzlichen Arzneimittel sich aus der Reiskleie gewinnen lassen&#8221;, so Müller im pressetext-Interview&#8230; http://www.uni-frankfurt.de &#8211; In Ägypten und den meisten Reis anbauenden Ländern dient Reiskleie vornehmlich als Tierfutter oder sie wird verbrannt. Das trägt zur Erntezeit vor allem in Kairo regelmäßig zu erheblicher Luftverschmutzung bei. Reiskleie fällt bei weißem Reis in großen Mengen an &#8220;Die Kenntnisse über die Inhaltsstoffe und ihre Wirkung sind bisher kaum erforscht&#8221;, erklärt der Pharmakologe. Allerdings sei bekannt, dass Reiskleie sogenannte Tocotrienole &#8211; das sind Vitamin-E-ähnliche Substanzen &#8211; enthält. Dass bis heute nur wenige gesundheitsfördernde Produkte aus Reiskleie vermarktet werden, liege daran, dass sie an der Luft schnell ranzig wird. &#8220;Wir wollen natürlich herausfinden, ob es sich lohnt, die Reiskleie zu stabilisieren und daraus Kapseln oder Zugaben für die Lebensmittelindustrie herzustellen.&#8221; Die Wissenschaftler unter Federführung der Universität Kairo wollen wissen, wie die Tocotrienole im Körper wirken. &#8220;Zum Teil gibt es sehr viel versprechende Daten&#8221;, betont Müller. Diese müssten jetzt nur noch weiter ergänzt werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jährlich fallen bei der Produktion von weißem Reis weltweit Millionen Tonnen von Reiskleie an. Nun untersuchen Wissenschaftler um den Pharmakologen Walter Müller von der Frankfurter Goethe-Universität das gesundheitsfördernde Potenzial dieses vitamin- und nährstoffreichen und Abfallprodukts. &#8220;Wir wollen mit der deutsch-ägyptischen Forscherkooperation feststellen, welche pflanzlichen Arzneimittel sich aus der Reiskleie gewinnen lassen&#8221;, so Müller im pressetext-Interview&#8230;<span id="more-957"></span></p>
<p>http://www.uni-frankfurt.de &#8211; In Ägypten und den meisten Reis anbauenden Ländern dient Reiskleie vornehmlich als Tierfutter oder sie wird verbrannt. Das trägt zur Erntezeit vor allem in Kairo regelmäßig zu erheblicher Luftverschmutzung bei.</p>
<p><strong>Reiskleie fällt bei weißem Reis in großen Mengen an</strong></p>
<p>&#8220;Die Kenntnisse über die Inhaltsstoffe und ihre Wirkung sind bisher kaum erforscht&#8221;, erklärt der Pharmakologe. Allerdings sei bekannt, dass Reiskleie sogenannte Tocotrienole &#8211; das sind Vitamin-E-ähnliche Substanzen &#8211; enthält. Dass bis heute nur wenige gesundheitsfördernde Produkte aus Reiskleie vermarktet werden, liege daran, dass sie an der Luft schnell ranzig wird. &#8220;Wir wollen natürlich herausfinden, ob es sich lohnt, die Reiskleie zu stabilisieren und daraus Kapseln oder Zugaben für die Lebensmittelindustrie herzustellen.&#8221; Die Wissenschaftler unter Federführung der Universität Kairo wollen wissen, wie die Tocotrienole im Körper wirken. &#8220;Zum Teil gibt es sehr viel versprechende Daten&#8221;, betont Müller. Diese müssten jetzt nur noch weiter ergänzt werden. </p>
<p>In der inzwischen etablierten Kooperation untersuchen die Pharmazeuten der Goethe-Universität, inwieweit Reiskleie und ihre Inhaltsstoffe das Gehirn schützen, die Universitäten Kairo und Münster erforschen mögliche Effekte auf den Zucker- und Cholesterinstoffwechsel. Getestet wird zudem auch die Sicherheit der Reiskleieprodukte. Das Rohprodukt und das Verfahren zur Stabilisierung der Reiskleie liefert das mittelständige Unternehmen International Trade &#038; Marketing aus Kairo. Das Forschungsprojekt, das von der EU und dem ägyptischen Innovationsfond unterstützt wird, ist auf zwei Jahre anberaumt und geht auf die Initiative von Müller zurück.</p>
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		<title>Apotheke und Prävention: Engagement für Gesundheit</title>
		<link>http://www.pharmacon.net/2009/09/marketing/</link>
		<comments>http://www.pharmacon.net/2009/09/marketing/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 10:44:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pharmazie]]></category>

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		<description><![CDATA[Apotheken haben zum Thema Prävention einiges zu bieten! Wer sich auf diesem Gebiet engagieren will, findet also genügend Ansatzpunkte&#8230; A&#38;M hat einmal zusammengestellt, welche Beratungsbereiche im Hinblick auf Prävention interessant sind und welche Produkte eine Rolle spielen. Zusammen mit Aktivitäten rund um diese Produkte wird der Schwerpunkt Prävention zu einer runden Sache. Apotheke &#38; Marketing Prävention ist gezielte Vorsorge. So einfach ist das &#8211; und doch so schwierig. Denn Gesundheit ist zwar für die meisten Menschen das sprichwörtlich &#8220;höchste Gut&#8221;. Wer gesund ist, macht sich aber oftmals keine Gedanken darüber, daß er selbst aktiv mitwirken sollte, um dauerhaft gesund zu bleiben. Man lebt körperbewußt! Seit einiger Zeit allerdings rückt das Thema Prävention mehr und mehr in den Vordergrund. Kein Wunder: Die diversen Gesundheitsreformen betonen die Verantwortung des einzelnen für seine Gesundheit. Kranksein wird immer teurer. Und wer gesund lebt und gezielt vorsorgt, steigert seine Chancen, länger gesund, aktiv und fit zu bleiben. Dazu kommt ein Wandel des Körperbewußtseins. Immer mehr Menschen entdecken, daß es auch ganz schön sein kann, sich körperlich wohl zu fühlen. Sie treiben Sport, achten vermehrt auf Signale ihres Körpers und sind damit zugänglich für sogenannte &#8220;präventive Maßnahmen&#8221;. Diese Körperaktiven finden sich in allen Altersgruppen &#8211; bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Apotheken haben zum Thema Prävention einiges zu bieten! Wer sich auf diesem Gebiet engagieren will, findet also genügend Ansatzpunkte&#8230;<span id="more-1032"></span></p>
<p>A&amp;M hat einmal <a href="http://www.pharmacon.net/apotheke-marketing/prophylaxe.htm">zusammengestellt</a>, welche Beratungsbereiche im Hinblick auf Prävention interessant sind und welche Produkte eine Rolle spielen. Zusammen mit Aktivitäten rund um diese Produkte wird der Schwerpunkt Prävention zu einer runden Sache.</p>
<p><em>Apotheke &amp; Marketing</em></p>
<p>Prävention ist gezielte Vorsorge. So einfach ist das &#8211; und doch so schwierig. Denn Gesundheit ist zwar für die meisten Menschen das sprichwörtlich &#8220;höchste Gut&#8221;. Wer gesund ist, macht sich aber oftmals keine Gedanken darüber, daß er selbst aktiv mitwirken sollte, um dauerhaft gesund zu bleiben.</p>
<p><strong>Man lebt körperbewußt!</strong></p>
<p>Seit einiger Zeit allerdings rückt das Thema Prävention mehr und mehr in den Vordergrund. Kein Wunder: Die diversen Gesundheitsreformen betonen die Verantwortung des einzelnen für seine Gesundheit. Kranksein wird immer teurer. Und wer gesund lebt und gezielt vorsorgt, steigert seine Chancen, länger gesund, aktiv und fit zu bleiben.</p>
<p>Dazu kommt ein Wandel des Körperbewußtseins. Immer mehr Menschen entdecken, daß es auch ganz schön sein kann, sich körperlich wohl zu fühlen. Sie treiben Sport, achten vermehrt auf Signale ihres Körpers und sind damit zugänglich für sogenannte &#8220;präventive Maßnahmen&#8221;.</p>
<p>Diese Körperaktiven finden sich in allen Altersgruppen &#8211; bei jungen Männern und Frauen, die im Fitneßstudio aktiv sind; bei Frauen im mittleren Alter, die Yoga und Entspannungsgymnastik für sich entdecken; bei Männern um die vierzig, die sich von der Zigarette verabschieden wollen; bei Senioren, die noch lange so rüstig bleiben wollen. Allesamt Zielgruppen, die die Apotheke im Sinne der Prävention für sich entdecken kann.</p>
<p><strong>Prävention in der Praxis</strong></p>
<p>Engagement in der Prävention bedeutet natürlich nicht, daß eine Apotheke sich nun ausschließlich als Gesundheitsberater engagiert. Aber sie sollte dieses Thema verstärkt in den Vordergrund rücken und dauerhaft präsent sein lassen. Wie läßt sich hier am besten vorgehen? Dazu einige Tips.</p>
<ul>
<li>In einer Mitarbeiterbesprechung klären, welche Beratungsbereiche die Apotheke besonders herausheben will (Anregungen dazu auf der nächsten Seite) und wer sich um welche Beratungsbereiche kümmert. Auf die Auswahl hat nicht nur die Kundenstruktur gewissen Einfluß, sondern in gewissem Maße durchaus auch Vorlieben und Interessen der Apotheken-Mitarbeiter.</li>
<li>Produktbereiche festlegen (Beispiele dazu siehe Aufstellung u.), einschließlich der einzelnen Produkte, die die Apotheke individuell empfehlen möchte. Beispiel Mundhygiene: Festlegen, welche Sorten Zahnbürsten, Zahncremes, zusätzliche Mundhygiene-Artikel die Apotheke führt.</li>
<li>Beratungslinie ausarbeiten. Gibt es Wissenslücken zu bestimmten Beratungsbereichen? Fachliteratur und Schulungen helfen weiter. Welche Beratungshilfen sind vorhanden (Info-Broschüren, Handzettel, Videos, Bücher)? Firmen auflisten, die man dazu ansprechen kann, eventuell Bücherliste erarbeiten (zum Verkauf, als Tip, zum Ausleihen). Eigene Handzettel erstellen, individuelle Kundenzeitschrift entsprechend gestalten.</li>
<li>Aktivitäten festlegen. Aktivitäten sorgen dafür, daß die Apotheke und ihr Engagement in der Prävention bekannt werden. Nicht zu jedem Beratungsbereich ist eine Aktivität nötig. Lieber einige Punkte herausgreifen. Beispiel: Alle zwei Monate eine Aktivität aus einem der Beratungsbereiche planen. Einmal einen Vortrag, ein andermal eine Kontaktbörse initiieren, das drittemal eine vierwöchige Gruppe leiten &#8230;</li>
<li>&#8220;Öffentlichkeitsarbeit&#8221; leisten. Die bereits genannten Aktivitäten spielen hier natürlich eine wichtige Rolle, ebenso Handzettel und Broschüren, aber auch Artikel in der örtlichen Presse. Enorm wichtig ist natürlich aufmerksamkeitsstarke Dekoration in Schaufenster und Innenraum. Auch hier empfiehlt sich eine vorausschauende Planung über mehrere Monate hinweg.</li>
</ul>
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