Statt völlig in Ruhestand zu gehen, sollten Senioren bei ihrer offiziellen Pensionierung besser in die Altersteilzeit wechseln. Das würde das Krankheitsrisiko verringern, die Bewältigung des Alltags fördern und geistige Funktionen besser erhalten…
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Statt völlig in Ruhestand zu gehen, sollten Senioren bei ihrer offiziellen Pensionierung besser in die Altersteilzeit wechseln. Das würde das Krankheitsrisiko verringern, die Bewältigung des Alltags fördern und geistige Funktionen besser erhalten… Mit einer Waffe in der Hand steigt das Risiko, selbst erschossen zu werden. Das zeigt eine Studie der University of Pennsylvania, die im American Journal of Public Health veröffentlicht wurde… Click to continue reading “Psychologie: Schusswaffen eignen sich nicht zur Verteidigung” In den 90er Jahren erreichten Heroinkonsum und Drogenmortalität in der Schweiz ihren bisherigen Höhepunkt. Eine der Ursachen für die vergleichsweise hohe Anzahl an Drogentoten liegt in der polizeilichen Repression, wie Carlos Nordt und Rudolf Stohler von der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich aufzeigen. Angesichts des damals intensiven Vorgehens gegen offene Drogenszenen und Heroinkonsumenten wurden 30 Prozent mehr Todesfälle registriert. Behandlungsmethoden mit Methadon und Heroin hätten die Rate schließlich um den Faktor vier gesenkt… Click to continue reading “Drogenpolitik: Repression kostete Tausenden das Leben” Die Ungleichheit wächst weiter und zwei Krankheiten bedrohen die Welt am meisten. Auf der einen Seite wird das Geschick der Welt bestimmt von Menschen, die jeglichen Bezug zur Realität verloren haben. Illustrativ dafür seien die Verwendung von Schneekanonen und Heizpilzen im Winter oder auch die hohen Nahrungsmittelabfäll.. Gefährlich ist auf der anderen Seite aber ebenso die extreme Armut, die sich besonders in der Benachteiligung der Frauen in vielen Entwicklungsländern zeigt… Click to continue reading “Konsumismus und Armut: Die Welt ist krank” Was den Gebrauch illegaler Drogen anbelangt, gibt es in Europas Städten zwei große Konsumgruppen. Das besagt eine von der UNODC in Auftrag gegebene und vom Europäischen Zentrum für Wohlfahrtspolitik und Sozialforschung in Wien durchgeführte Studie, die den Drogengebrauch in sechs europäischen Großstädten unter die Lupe nimmt… Click to continue reading “Studie der UNO: Zwei Welten des Drogenkonsums in Europa” Die Lebensrealität jener Randgruppen, die sich an öffentlichen Plätzen aufhalten und Suchtmittel konsumieren, ist den meisten Menschen unbekannt. Zu diesem Schluss kommen Berner Forscher, die die einschlägige Szene in fünf Schweizer Städten untersucht haben. Mit Unterstützung vom Schweizerischen Nationalfonds wurden dabei 206 Randständige in ethnologischer Feldforschung untersucht und 1.000 Passanten in Interviews befragt… Click to continue reading “Falsche Klischees über die Realität Suchtkranker” Israels Präsident Shimon Peres hat am Dienstag ein Zeichen gesetzt und einen persönlichen Organspendeausweis unterzeichnet. Im Falle seines Ablebens können somit seine Organe entnommen werden, um das Leben eines anderen Menschen zu retten… Click to continue reading “Organspende: Friedensnobelpreisträger Peres unterzeichnet Ausweis” Das israelische Gesundheitsministerium genehmigt zunehmend die medizinische Verabreichung von Cannabis-Produkten. Nun hat es einem Gesuch des RAMBAM-Krankenhauses in Haifa stattgegeben und erlaubt, dass einem 14jährigen Mädchen mit Blutkrebs Gras zur Linderung der schweren Nebenwirkungen ihrer Chemotherapie (Schmerzen und Appetitverlust) verabreicht wird… Click to continue reading “Israel: Marihuana auch für minderjährige Patienten” Ein Archäologenteam hat in einem Grab in Jerusalem Fragmente eines Grabtuchs aus der Zeit von Jesus Christus gefunden. Nach Angaben der Wissenschaftler sei dies der erste bekannte Fund eines solchen Objekts. Der vor 2.000 Jahren Verstorbene ist zudem der erste dokumentierte Fall von Lepra, schreiben die Forscher im Wissenschaftsmagazin PLoS ONE… Click to continue reading “Tbc und Lepra: 2.000 Jahre altes Grabtuch in Jerusalem gefunden” Eine Untersuchung der beispiellosen Selbstmordserie beim französischen Telekommunikationsriesen France Télécom hat die Konzernspitze schwer belastet. Der Freitod von 32 Mitarbeitern innerhalb der vergangenen beiden Jahre ist mitunter auf das “brutale Betriebsklima” in dem Unternehmen zurückzuführen… Click to continue reading “Suizide: Analyse belastet France-Télécom-Chefs” |
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