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Archiv (chronolog.)

Heroin: Reinheit 100%

Am 13. Mai 2014 wurde in New York City im Rahmen der Jahrestagung der American Psychiatric Association gemeldet, dass Heroinabhängige von einer Umstellung auf pharmazeutisch-reines Heroin enorm profitieren. Neu an dieser Erkenntnis ist eigentlich nichts, außer vielleicht, dass die Abgabe reinen Heroins auch der Abgabe reinen Methadons überlegen zu sein scheint…

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Neurobiologie und Psychotherapie: Wo sitzt die Seele?

Es ist aus unserer Sicht – abgesehen von Finanzierungsaspekten – wenig nachvollziehbar, warum einerseits die Pharmakotherapie so intensiv erforscht wird, andererseits jedoch viele Verfahren in der Psychiatrie wie die Ergotherapie, die Bewegungstherapie und insbesondere die „Königsdisziplin“ Psychotherapie, sowohl bezüglich Effektivität als auch Wirkmechanismen seit Jahrzehnten so sträflich vernachlässigt werden…

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Die neurobiologischen Grundlagen des Psychischen

Seit der Antike wird das Gehirn als „Sitz“ oder zumindest als „Werkzeug“ der Seele angesehen. Wo genau die Seele sitzt bzw. wo und wie sie auf das Gehirn einwirkt, das war bis zu Beginn des 19. Jahrhunderts umstritten. Vieles war damals noch ganz rätselhaft, z. B. die Funktion der Ventrikel, der grauen und weißen Substanz, […]

Synergie: Neurobiologie und Psychotherapie

Empirisch-statistische Neurobiologie und klinisch-therapeutische Praxis waren lange zwei getrennte Welten. Ein neues Buch will Synergien zwischen beiden Ansätzen aufzeigen…

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Henri Baruk: „Die Wahrheit des Tsedek“

So überschreibt Henri Baruk ein wesentliches Kapitel seiner Lebenserinnerungen“, in dem er an historischen und eigenen Fallbeispielen die Bedeutung des moralischen Bewußtseins aufzeigen will. Im hebräischen „Tsedek“ findet er das geeignete Modell für sein Anliegen, Gerechtigkeit und Barmherzigkeit im Umgang mit seinen Kranken zu üben“…

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Henri Baruk: Zedek und Psychiatrie

Zum Verständnis des wissenschaftlichen und geistigen Standortes von Henri Baruk ist es unabdingbar, den Ort seines jahrzehntelangen Wirkens kurz zu umreißen. „Charenton ist ein Symbol“, schreibt er selbst. „Der Name, entweder ironisch oder drohend ausgesprochen, ist für die gewöhnlichen Sterblichen eine unbekannte Welt, in der angeblich der Irrsinn herrscht“…

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Gelotophobie: Angst vor Verspottung und Diskriminierung

Rund sieben Prozent der Österreicher leiden unter Gelotophobie. Dabei handelt es sich um eine Krankheit, bei der Betroffene Angst davor haben, ausgelacht zu werden. Vor allem Jugendliche, die sich fürchten, in der Schule von anderen verspottet zu werden, weisen dieses Symptom als Persönlichkeitsmerkmal auf. Dies geht aus einer Studie der Universität Graz hervor…

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Persönlichkeitsstörungen verstehen: Zum Umgang mit schwierigen Klienten

Patienten mit Persönlichkeitsstörungen gelten als schwierig und »nervig«. Sie stehen im Ruf, psychiatrische Teams aufzumischen und schwer behandelbar zu sein. Rainer Sachse zeigt, wie man Verständnis und Zugang zu diesen Menschen entwickeln kann. Für ihn stellen sich Persönlichkeitsstörungen im Kern als Beziehungsstörungen dar…

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Auch Kinder leiden unter Zwangsstörungen: Computerspiel als Therapiehilfe

Nicht nur Erwachsene, sondern auch rund zwei Prozent der Kinder leiden unter Zwangsstörungen. Sichtbar wird die Störung einerseits in sich aufdrängenden Gedanken wie Angst vor Verschmutzung, Verletzung oder gewalttätigen Vorstellungen, die als sinnlos oder quälend empfunden werden. Andererseits gibt es Zwangshandlungen – ritualisierte Handlungen, die häufig wiederholt werden müssen, wie Händewaschen, Fragen, Zählen, Berühren, Kontrollieren […]

Handbuch der Psychotraumatologie

Die Psychotraumatologie gehört zur Zeit zu den dynamischsten Gebieten im Bereich der klinischen Psychologie. Im neuen Studiengang Psychotherapiewissenschaft soll das Fach als Teil der universitären Ausbildung von Anfang an fester Bestandteil sein…

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