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Psychoonkologie: Soziale Isolation verschlimmert Krebserkrankung

Soziale Isolation kann eine Krebserkrankung verschlimmern. Weibliche Mäuse, die durch die Trennung von den Muttertieren gestresst waren, entwickelten mehr und größere Tumore der Brustdrüse als zufriedenere Tiere…

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Psychoonkologie: Ein Reisebegleiter für krebskranke Menschen

In verständlicher Sprache zeigt der Psychotherapeut Moses G. Steinvorth in diesem Buch auf, was Krebs überhaupt ist und wie psychosoziale Faktoren wie Humor und Lebenssinn den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen können…

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Diagnose Krebs: Erzählen erleichtert

Mütter, die nach einem Krebstest ihren Kindern die Ergebnisse mitteilen, sind mit dieser Entscheidung zufriedener als wenn sie diese verheimlichen. Auch Väter spielen dabei eine wichtige Rolle…

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Stilfrage: Krebsrisiko bei Männern eindeutig höher

Der Widerwille der Männer, gesund zu leben und zum Arzt zu gehen, könnte den Unterschied der Geschlechtsverteilung bei Krebserkrankungen und daraus resultierenden Todesfällen erklären. Laut einer Studie von Cancer Research UK erkrankten bei Krebsformen, an denen beide Geschlechter leiden, Männer um 60 Prozent eher. Ihre Sterbewahrscheinlichkeit ist in der Folge um 70 Prozent höher als bei Frauen…

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Psychoonkologie: Krebs ist Sturz aus der Wirklichkeit

Um die psychologische Betreuung von Menschen mit Krebserkrankungen ging es beim Weltkongresses für Psycho-Onkologie in Wien. Krebs ist nicht nur für den Körper, sondern auch für die Psyche eine enorme Belastung. Nach dem Schock der ersten Diagnose sorgt auch der weitere Krankheitsverlauf oft für Irritationen…

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Psychoonkologie: Bessere emotionale Unterstützung für Krebspatienten gefordert

Ein Zusammenschluss von europäischen Krebsspezialisten fordert die Herbeiführung einer grossen Veränderung bei der Bereitstellung emotionaler Unterstützung für Patienten mit Lungenkrebs. Dieser Aufruf erfolgt zusammen mit der International Psycho-Oncology Society (IPOS), die ein “Mandat für Veränderung” (Mandate for Change) herausgegeben hat, um die grundlegenden Rechte für Patienten in Bezug auf ihr emotionales Wohlbefinden und ihre Lebensqualität hervorzuheben.

Lungenkrebs ist mit fast 1.000 Todesfällen pro Tag eine der häufigsten Todesursachen in Europa.(1) Mehr als die Hälfte aller Lungenkrebspatienten mit fortgeschrittenem Krebs leiden unter Angstzuständen und Depressionen.(2) Doch einer von dreien gibt an, nicht die entsprechende emotionale Unterstützung zu erhalten, die nötig wäre, um mit dieser zehrenden Krankheit entsprechend umgehen zu können.(3)

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