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	<title>Pharmacon Net &#187; Psychosen</title>
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	<description>Interaktion: Medizin und Psychologie, Pharmakologie und Pharmazie</description>
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		<title>Der Tag, an dem meine Tochter verrückt wurde</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 14:38:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psychopharmakologie]]></category>
		<category><![CDATA[Psychiatrie]]></category>
		<category><![CDATA[Psychosen]]></category>
		<category><![CDATA[Schizophrenie]]></category>

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		<description><![CDATA[Michael Greenberg ist Schriftsteller und führt ein mehr oder weniger geordnetes Leben in New York. Doch dann wird seine Tochter krank – und die Welt um ihn gerät ins Wanken. Der eindrucksvoll erzählte Bericht eines Vaters, der um sein Kind kämpft. Ein heißer Tag in Manhattan. Michael Greenberg sieht ein Polizeiauto vor seinem Wohnhaus parken. Dass oben zwei Polizisten damit beschäftigt sind, seine von Visionen geschüttelte Tochter zur Ruhe zu bringen, erfährt er erst später. Es ist der Beginn eines langen Weges, den er zu gehen hat, um sein Kind in die Wirklichkeit zurückzuholen. »Ich habe das Gefühl zu reisen, aber ohne Möglichkeit zur Umkehr«, sagt Sally. Ihr Vater folgt ihr auf dieser »Reise«, die sie unter anderem durch die Psychiatrie führt, hin zu einem halbwegs »normalen« Leben. Ein anrührendes Buch, das einen ganz eigenen Sog ausübt. Aus dem Vorwort des Autors: &#8230; Es schmerzte mich, mitansehen zu müssen, wie dieser erbarmungswürdige Ausdruck in ihr Gesicht trat, als hätte sie die Freude an allem verloren. Und doch meisterte ihre Zunge, befreit von der Bürde schriftlich fixierter Sprachzeichen, dieselben Wörter, die ihre Augen auf einer Buchseite nicht zu entziffern vermochten, mit einer Gewandtheit, die ihr Wortspiele, Gedichtvorträge, Argumente, ja ganze Reden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em></em>Michael Greenberg ist Schriftsteller und führt ein mehr oder weniger  geordnetes Leben in New York. Doch dann wird seine Tochter krank – und die Welt  um ihn gerät ins Wanken. Der eindrucksvoll erzählte Bericht eines Vaters, der um  sein Kind kämpft.</p>
<p>Ein heißer Tag in Manhattan. Michael Greenberg sieht ein Polizeiauto vor  seinem Wohnhaus parken. Dass oben zwei Polizisten damit beschäftigt sind, seine  von Visionen geschüttelte Tochter zur Ruhe zu bringen, erfährt er erst später.  Es ist der Beginn eines langen Weges, den er zu gehen hat, um sein Kind in die  Wirklichkeit zurückzuholen.</p>
<p>»Ich habe das Gefühl zu reisen, aber ohne  Möglichkeit zur Umkehr«, sagt Sally. Ihr Vater folgt ihr auf dieser »Reise«, die  sie unter anderem durch die Psychiatrie führt, hin zu einem halbwegs »normalen«  Leben.<br />
Ein anrührendes Buch, das einen ganz eigenen Sog ausübt.</p>
<blockquote><p>Aus dem Vorwort des Autors: <em>&#8230; Es schmerzte mich, mitansehen zu müssen, wie dieser erbarmungswürdige Ausdruck in ihr Gesicht trat, als hätte sie die Freude an allem verloren. Und doch meisterte ihre Zunge, befreit von der Bürde schriftlich fixierter Sprachzeichen, dieselben Wörter, die ihre Augen auf einer Buchseite nicht zu entziffern vermochten, mit einer Gewandtheit, die ihr Wortspiele, Gedichtvorträge, Argumente, ja ganze Reden ermöglichte, wenn sie denn beliebte, sie mitzuteilen — all das zeugte von verblüffend scharfer Intelligenz.</em></p>
<p><em>Als ich sie einmal von der Schule abholte, war das Schultor von Reportern und Kamerateams umlagert. Ein Mädchen aus Sallys Klasse war von ihrem Vater ermordet worden. Schlagartig wurde mir die Gefährdung meiner sechsjährigen Tochter bewusst, zumal der Mörder, Joel Steinberg, und ich eine gewisse physische Ähnlichkeit aufwiesen. Beide waren wir Aschkenasi-Juden — gleicher Teint, gleiche Körpergröße, gleiche Brille. Aufgrund meiner Herkunft fühlte ich mich an dem Verbrechen beteiligt, schuldig, weil aus demselben Umfeld stammend wie der Täter. Was früher einmal unvorstellbar gewesen war, mochte auf geradezu teuflische Weise Nachahmungstäter heraufbeschwören, und so hatte ich das Gefühl, Sally und ich seien einer neuen Gefahrenquelle ausgesetzt: In Amerika meuchelten die Urenkel des jüdischen Milchmanns Tevje ihre Töchter.</em></p>
<p><em>Ich drängte mich durch das Gewühl von Journalisten und fand sie inmitten der Menschenmenge. Sie hielt eine Klassenkameradin an der Hand. Ein Reporter hatte sein Mikrofon auf die beiden Mädchen gerichtet und wollte ihre Reaktion herauskitzeln. Sally blinzelte zu ihm auf. Sie hatte ihren Mantel verkehrt herum angezogen, ihre Schnürsenkel waren lose. Ihre Haarspange baumelte nutzlos herab wie ein Insekt, das sich in ihrem Schopf verfangen hatte. Ich sammelte die Mädchen ein und bahnte mir einen Weg durch die Menge.</em></p>
<p><em> Etwa um diese Zeit geschah es, dass Sallys Mutter und ich uns trennten. Wir hatten uns in der Highschool kennengelernt, und unsere Scheidung war wie die allzu lange hinausgezögerte Trennung von Zwillingen: notwendig und herzzerreißend. Nach den Turbulenzen jener Monate kamen Sally und ich uns näher. Ich wurde ihr Fürsprecher, der sie umständlich in Schutz nahm: vor ihren Lehrerinnen, vor anderen Eltern und vor unseren eigenen Familienangehörigen, die bestürzt waren über den Abgrund, der sich zwischen Sallys Weltsicht und der der meisten anderen Menschen auftat. Bezeichnet dieser Abgrund nicht genau den Ort, wo die Einbildungskraft gedeiht?, argumentierte ich. Ist er nicht Ausdruck dessen, dass sie Zutritt zu jener erhabenen Sphäre des Geistes hat, die uns anderen verwehrt bleibt?<br />
»Du bist genauso klug wie alle anderen auch«, versicherte ich ihr. »Deine Intelligenz ist angeboren, sie steckt in dir drin. Sieh zu, dass du diese Jahre hinter dich bringst, und das Leben wird anders werden, du wirst schon sehen.«</em></p>
<p><em>Und das Leben wurde anders. Wir suchten ein Lernlabor auf, erschwingliche Spezialisten in einem Gemeindezentrum in Chelsea. Als sie in eine Sonderklasse aulgenommen wurde, lernte sie mit der Zähigkeit eines Gelehrten, der sich bemüht, eine tote Sprache zu verstehen, einfache Wörter und Zahlen. Sie schien um eine innere Leistungsfähigkeit zu ringen, die zum Erliegen käme, wenn es ihr nicht gelang, diesen Code zu knacken. Sie erreichte ihr Ziel, machte sich das Selbstvertrauen zunutze, das sie dabei gewonnen hatte, und durfte wieder in den normalen Unterricht zurückkehren — ein Erfolg des Schulsystems. Zwar musste sie sich abermals abplagen, aber mein Versprechen, dass ihre verborgenen Talente früher oder später ans Licht kommen würden, war glaubhaft geworden.</em></p></blockquote>
<p>Michael Greenberg ist Kolumnist für Times Literary Supplement (London), wo  seit 2003 seine Beiträge erscheinen. Seine Prosastücke, Kritiken und  Reiseartikel sind bei einem großen Publikum beliebt. Er lebt in New York.<br />
Abgesehen von Klinikärzten und Spezialisten haben nur sehr wenige nicht aus  Sicht der Betroffenen über Psychosen geschrieben. Es gab dort eine auffällige  Lücke in der Literatur, die einfach geschlossen werden musste.<br />
<strong>Michael Greenberg auf Powells.com</strong></p>
<p><strong>[<a href="http://astore.amazon.de/buchundjudenhaga/detail/3455500374">BESTELLEN?</a>]</strong></p>
<p>Seine Genauigkeit, seine Tiefe, sein Reichtum und seine schiere Klugheit machen &#8220;Der Tag, an dem meine Tochter verrückt wurde&#8221; schon jetzt zu einem  Klassiker seiner Art, der sich in eine Reihe stellen kann mit den Lebensberichten von Kay Redfield Jamison und John Custance. Aber was dem Buch  seinen einzigartigen Charakter verleiht ist, dass so vieles mit den Augen eines  außergewöhnlich offenen und sensiblen Elternteils betrachtet wird – mit den  Augen eines Vater, der ohne in Sentimentalitäten abzuschweifen, beeindruckend  tiefe Einblicke in die Gedanken und Gefühle seiner Tochter an den Tag legt und  die seltene<br />
Gabe hat, passende Bilder und Metaphern für geradezu unvorstellbare Geisteszustände zu finden. …<br />
Klar, realistisch, mitfühlend, erhellend; &#8220;Der Tag,  an dem meine Tochter verrückt wurde&#8221; bietet sich als eine Art Fremdenführer für  diejenigen an, die sich in die dunklen Regionen der Seele begeben – aber auch  als ein Leitfaden für ihre Familien und Freunde, für alle, die verstehen wollen,  was ihre geliebten Mitmenschen durchmachen. Vielleicht wird das Buch uns auch an  den schmalen Grat der Normalität erinnern, auf dem wir wandeln und zu dessen  Seiten die Abgründe der Manie und der Depression lauern.“<br />
<strong>Oliver Sacks, The New York Review of Books</strong></p>
<p><strong></strong>Michael Greenbergs gewissenhaftes, stilistisch glänzendes und auch  literarisch überzeugendes Protokoll einer Therapie ist ein absoluter Glücksfall  für ein tieferes Verständnis psychisch erkrankter Menschen und ihrer  Angehörigen.<br />
<strong>Jüdische Zeitung</strong></p>
<p>Natürlich gäbe es viele, auch gute Bücher von Menschen, die berichteten, wie  sie eines Tages psychisch erkrankten und wie sie da wieder rauskamen. Aber  keines, das erzählt, welcher Sturm sich erhebt und mit welcher Kraft er alles  wegfegt, wenn ein Familienmitglied – und noch dazu ein Kind – von einer Psychose  ergriffen wird.<br />
<strong>Jüdische Allgemeine</strong></p>
<p>Ein motivierendes Buch, das die verstörende Alltäglichkeit psychischer  Krankheiten thematisiert und enttabuisiert.<br />
<strong>Bibliotheksservice (CH)</strong></p>
<p>Die wahre Geschichte berührt zutiefst und bietet Einblick in eine so gar  nicht perfekte Familie, die trotz allem ihr Schicksal meistert.<br />
<strong>Gesundheit </strong></p>
<p>Ein anrührendes Buch, das einen ganz eigenen Sog ausübt.<br />
<strong>Wochen-Kurier</strong></p>
<p>Bestechend ist die Beschreibung von Ohnmacht, von Gefühlen und Emotionen, von  Liebe, Furcht, Wahnsinn, wütender Euphorie, Hoffnung und der Verlegenheit, im  Umgang zwischen Vater und Tochter.<br />
<strong>Medizin Korrespondenz</strong></p>
<p>In ["Der Tag, an dem meine Tochter verrückt wurde"] geht es um Hartnäckigkeit  und Zärtlichkeit, um das Gefühl, hilflos zu sein, aber trotzdem zu bleiben,  darum, durchzudrehen und dann doch das nötige Bisschen zu finden, um die  einzelnen Scherben des zersprungenen Geistes wieder zusammenzukleben. Doch am  allermeisten geht es um Liebe.<br />
<strong>Oprah Winfrey in O, The Oprah Winfrey Magazine</strong></p>
<p>Dieser Bericht über eine Familienkrise erfasst den Kummer, der ihr Leben  verändert. … Die Leser bekommen einen Eindruck von der Hartnäckigkeit der  Psychosen und von dem Mut, den Patienten wie Sally aufbringen müssen, Menschen,  die ständig kämpfen müssen, um einfach nur zu leben.<br />
<strong>People Magazine </strong></p>
<p>Der Wahnsinn selbst versteckt sich als lockende Sirene im Herzen dieses  Buches. Als Mensch wünscht man Sally zwar die Genesung, aber als Leser kann man  nicht genug von ihr als Verrückte bekommen.<br />
… wunderschöne, bildhafte Sprache …<br />
Die verblüffend assoziative Metaphorik, die seinem Schreiben die Kraft verleiht,  scheint wie eine gezähmte Version des Wahnsinns, der beinahe das Leben seiner  Tochter dahingerafft hätte.<br />
<strong>Time Magazine</strong></p>
<p>… ein beeindruckender Lebensbericht …<br />
<strong>The New Yorker</strong></p>
<p>Wodurch &#8220;Der Tag, an dem meine Tochter verrückt wurde&#8221; aus der Flut von  mittelmäßigen Lebensberichten voll oberflächlicher Gefühle, allzu schnell  gelöster Konflikte und Versöhnungen hervorsticht, ist Greenbergs offener  Pessimismus, sein schwarzer Humor und die grundlegende Unfähigkeit, einen Sinn  im Leiden seiner Tochter zu sehen, geschweige denn eine höhere Moral daraus  abzuleiten.<br />
<strong>The New York Times – Sunday Book Review</strong></p>
<p>&#8220;Der Tag, an dem meine Tochter verrückt wurde&#8221; ist eine zutiefst bewegende  Geschichte.<br />
<strong>The Daily Star</strong></p>
<p>Greenbergs elegischer, wunderschön geschriebener Lebensbericht erzählt die  Geschichte des Sommers, in dem seine Tochter Sally im Teenageralter ihren  Verstand verlor. … Zuweilen äußerst schmerzhaft, dann wieder fast schmerzhaft  lustig, seine Geschichte pendelt zwischen Sallys fortschreitenden, verwirrenden  und ängstigenden Niedergang auf der einen Seite und Greenbergs eigenen, mitunter  absurd komischen Erlebnissen, während er sich gleichzeitig um seinen psychisch  kranken Bruder kümmert, der mit eigenen Dämonen kämpft, und um eine  New-Age-Exfrau, die nach jedem Besuch kosmische Erklärungen für den Zustand  ihrer Tochter zum Besten gibt, bevor sie sich wieder in ihr ruhiges Heim auf dem  Land zurückzieht … Die Auswirkungen sind die eines wütenden Sturms, der durch  Greenbergs Leben zieht und jede Beziehung auf den Kopf stellt, während er  jedweden Anschein von innerem Frieden sowohl beim Vater als auch bei der Tochter  wegfegt und ihre Fähigkeit, miteinander zu reden zerstört. Sicher ist, dass  dieses Buch ein neuer Klassiker wird in der Literatur über Geisteskrankheiten.<br />
<strong>Library Journal</strong></p>
<p>Greenbergs sanfte Art zu erzählen macht ein schwieriges Thema genießbar. …  Dieses ruhige und absolut nicht anmaßende Buch überzeugt durch eine  ausgezeichnete Schreibweise und beeindruckende Einsichten.<br />
<strong>Rocky Mountain News</strong></p>
<p>Eine intensive Schilderung der manischen Depression eines jungen Mädchens,  erzählt von ihrem Vater in kristallklarer Prosa mit schneidender  Eindringlichkeit. Leidenschaftlich und unvergesslich.<br />
<strong>Shelf Awareness </strong></p>
<p>["Der Tag, an dem meine Tochter verrückt wurde"] ist ein exzellenter  Lebensbericht – geschrieben von dem Vater einer fünfzehnjährigen Tochter über  ihren Niedergang in die Psychose, Diagnose: manisch-depressive Störung, und über  die Auswirkungen auf seine große und bunt gemischte Familie … Greenbergs  Beschreibung des Lebens auf einer psychiatrischen Station ist außergewöhnlich:  geprägt von kritischen Einsichten und gelegentlich schwarzem Humor.<br />
<strong>NAMI Advocate</strong></p>
<p>&#8220;Der Tag, an dem meine Tochter verrückt wurde&#8221; ist eine kluge, äußerst  persönliche Schilderung der bunten Palette von Reaktionen eines Vaters auf die  Geisteskrankheit seiner Tochter.<br />
<strong>Jewish Book World </strong></p>
<p>Greenberg, ein geborener New Yorker und Kolumnist für die Literaturbeilage  der Times, schreibt mit unerschrockener Ehrlichkeit und Herz. Er beschreibt auf  brillante Weise das alltägliche Leben auf einer psychiatrischen Station in  Manhattan. … Das Resultat ist ein erstaunliches Stück Schreibkunst, das sowohl  ernüchternd als auch surreal ist.<br />
<strong>Booklist</strong></p>
<p>&#8220;Der Tag, an dem meine Tochter verrückt wurde&#8221; ist sowohl optimistisch als  auch schrecklich traurig. … Michael Greenbergs Buch ist äußerst aufschlussreich  und in einem klaren und bedächtigen Ton geschrieben. Es ist ein in hohem Maße  persönlicher Lebensbericht und eine liebevolle Hommage an seine Tochter und  Familie.<br />
<strong>bookreporter.com</strong></p>
<p>Der von Michael Greenberg verfasste Lebensbericht über die psychische  Erkrankung seiner Tochter ist eine unverfroren aufrichtige Arbeit von  literarischem Wert …<br />
<strong>BreeniBooks.com</strong></p>
<p>Verblüffend, herzzerreißend und dennoch unerschütterlich unsentimental. &#8220;Der  Tag, an dem meine Tochter verrückt wurde&#8221; ist die unvergessliche Geschichte  eines jungen Mädchens auf dem Weg in den Wahnsinn.<br />
<strong>Spotlight Title &#8211; Best Books of September,<br />
auf Amazon.com Review </strong></p>
<p>… ein derart schönes Buch, eine derart schöne Geschichte über Liebe,  Wahnsinn, innere Stärke und Familie, dass es jedem Etikettierungsversuch  entwischt.… ein Lebensbericht in Bestform: ein Lebensbericht, deren Sprache so  klar, rein und frisch ist, dass sie wie Poesie klingt; ein Lebensbericht, der  uns nachempfinden lässt, wie der Wahnsinn sich anfühlt, wenn er kommt und wenn  er geht und welche Trümmer er hinterlässt. Greenberg hat ein gewaltiges Buch  geschrieben: Elegant, bewegend, packend und tiefgründig.<br />
<strong>Blogcritics</strong></p>
<p>Knackige und fesselnde Prosa. Sie werden fasziniert sein von dieser  bewegenden und ehrlichen Schilderung davon, wie Menschen mit plötzlichen Krisen  und Krankheiten in ihrem Leben umgehen.<br />
<strong>Linus’s Blanket </strong></p>
<p>Die Psychose seiner fünfzehnjährigen Tochter ist das Sandkorn, um das  Michael Greenberg die Perle formt, die &#8220;Der Tag, an dem meine Tochter verrückt  wurde&#8221; darstellt. Es ist eine brillante, dichte, absolut authentische Studie  über ein leidendes Kind und eine Familie und Ehe vor der Zerreißprobe. Ich kenne  kein anderes Buch über Wahnsinn, dessen Anspruch auf wissenschaftliche  Erkenntnis so bescheiden und dessen kunstvolle Ausführung so großartig ist.“<br />
<strong>Janet Malcolm,<br />
Autorin von The Silent Woman: Sylvia Plath und Ted Hughes<br />
und The Journalist and the Murderer</strong></p>
<p>Eines der ergreifendsten und verstörend ehrlichsten Bücher, das ich je  gelesen habe. Der Mut, den Michael Greenberg an den Tag legt, indem er die  Geschichte seiner heranwachsenden Tochter auf dem Weg in die Psychose erzählt,  ist ebenso groß wie das durchdringende Verständnis dafür, wie allein jeder  Einzelne von uns ist, ob gesund oder verrückt, bei der Realitätsbewältigung und  bei den Versuchen, andere dazu zu bringen, wertzuschätzen, was für uns wichtig  ist. Ein bemerkenswerter Lebensbericht.<br />
<strong>Philip Lopate,<br />
Autor von Two Marriages und Waterfront: A Journey Around Manhattan</strong></p>
<p><strong>[<a href="http://astore.amazon.de/buchundjudenhaga/detail/3455500374">BESTELLEN?</a>]<br />
</strong></p>
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		<title>Schizophrenie: Genetische Grundlagen entschlüsselt</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 14:49:04 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Neuroleptika]]></category>
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		<description><![CDATA[Wissenschaftler unter Leitung der Harvard University haben winzige genetische Variationen identifiziert, die für mehr als ein Drittel des vererbten Schizophrenie-Risikos verantwortlich sein könnten. Sie wiesen auch nach, dass die Krankheit genetisch große Ähnlichkeit mit manischen Depressionen aufweist&#8230; Vererbung spielt in rund 90 Prozent der Fälle entscheidende Rolle Cambridge http://www.harvard.edu &#8211; Die Ergebnisse wurden von drei unterschiedlichen Teams erarbeitet, die die DNA Tausender Menschen analysierten. Die laut BBC bisher größte Studie zu den genetischen Grundlagen der Schizophrenie wurde in Nature veröffentlicht. Die Ergebnisse legen nahe, dass Schizophrenie wesentlich komplexer ist als bisher angenommen. Sie kann nicht nur durch seltene genetische Abweichungen, sondern auch durch verbreitete hervorgerufen werden. Mithilfe des neuen Wissens sollen neue diagnostische Tests und Behandlungsansätze entwickelt werden. Weltweit erkrankt bis zu einem Prozent der Erwachsenen an Schizophrenie. Die genauen Ursachen bleiben weiter unklar. Es wird jedoch angenommen, dass in bis zu 90 Prozent der Fälle die Vererbung eine entscheidende Rolle spielt. Individuell spielen die vielen identifizierten genetischen Variationen nur eine winzige Rolle bei der Erhöhung des Schizophrenie-Risikos innerhalb der Generationen. Laut Shaun Purcell, einem der leitenden Wissenschaftler, spielen diese Abweichungen gemeinsam jedoch eine entscheidende Rolle. Sie sind für wenigstens ein Drittel des Risikos verantwortlich. Weitere Studien seien jedoch erforderlich, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wissenschaftler unter Leitung der Harvard University haben winzige genetische Variationen identifiziert, die für mehr als ein Drittel des vererbten Schizophrenie-Risikos verantwortlich sein könnten. Sie wiesen auch nach, dass die Krankheit genetisch große Ähnlichkeit mit manischen Depressionen aufweist&#8230;<span id="more-717"></span></p>
<p><strong>Vererbung spielt in rund 90 Prozent der Fälle entscheidende Rolle</strong></p>
<p>Cambridge <a href="http://www.harvard.edu">http://www.harvard.edu</a> &#8211; Die Ergebnisse wurden von drei unterschiedlichen Teams erarbeitet, die die DNA Tausender Menschen analysierten. Die laut BBC bisher größte Studie zu den genetischen Grundlagen der Schizophrenie wurde in Nature veröffentlicht. </p>
<p>Die Ergebnisse legen nahe, dass Schizophrenie wesentlich komplexer ist als bisher angenommen. Sie kann nicht nur durch seltene genetische Abweichungen, sondern auch durch verbreitete hervorgerufen werden. Mithilfe des neuen Wissens sollen neue diagnostische Tests und Behandlungsansätze entwickelt werden. Weltweit erkrankt bis zu einem Prozent der Erwachsenen an Schizophrenie. Die genauen Ursachen bleiben weiter unklar. Es wird jedoch angenommen, dass in bis zu 90 Prozent der Fälle die Vererbung eine entscheidende Rolle spielt. </p>
<p>Individuell spielen die vielen identifizierten genetischen Variationen nur eine winzige Rolle bei der Erhöhung des Schizophrenie-Risikos innerhalb der Generationen. Laut Shaun Purcell, einem der leitenden Wissenschaftler, spielen diese Abweichungen gemeinsam jedoch eine entscheidende Rolle. Sie sind für wenigstens ein Drittel des Risikos verantwortlich. Weitere Studien seien jedoch erforderlich, um die genaue Umwandlung der Abweichungen in eine Erkrankung zu erforschen. Alle drei Studien weisen auf Gene hin, die sich auf dem Chromosom 6 befinden, im so genannten Aupthistokompatibilitätskomplex. Er spielt eine Rolle beim Immunsystem und bei der Kontrolle der Aktivierung oder Deaktivierung anderer Gene. </p>
<p>Damit könnte laut den Wissenschaftlern auch erklärt sein, warum Umweltfaktoren bei dieser Krankheit ebenfalls eine Rolle zu spielen scheinen. Es gibt zum Beispiel Hinweise darauf, dass Kinder von Müttern die während der Schwangerschaft Grippe hatten, über ein höheres Risiko verfügen. Insgesamt identifizierten die Wissenschaftler 30.000 winzige genetische Abweichungen, die bei Menschen mit Schizophrenie häufiger auftreten.</p>
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