<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Pharmacon Net &#187; Religion</title>
	<atom:link href="http://www.pharmacon.net/tag/religion/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.pharmacon.net</link>
	<description>Interaktion: Medizin und Psychologie, Pharmakologie und Pharmazie</description>
	<lastBuildDate>Wed, 28 Jul 2010 20:54:47 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
		<item>
		<title>Psychotherapiewissenschaft: Weltethos und Unterbewusstsein</title>
		<link>http://www.pharmacon.net/2010/05/weltethos/</link>
		<comments>http://www.pharmacon.net/2010/05/weltethos/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 May 2010 16:10:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psychotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>
		<category><![CDATA[Sex]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pharmacon.net/?p=2005</guid>
		<description><![CDATA[<p>Die interdisziplinären Ringvorlesung „Weltethos und das Unbewusste“ wird an der Sigmund Freud PrivatUniversität Wien Paris im Sommersemester 2010 veranstaltet gemeinsam mit der Initiative Weltethos Österreich&#8230;</p>
<p>Mit der Akkreditierung der Sigmund Freud PrivatUniversität Wien im Jahr 2004 durch den Österreichischen Akkreditierungsrat wurde nicht nur ein neuer Schritt in Richtung Verankerung des Berufes Psychotherapeut als eigenständige Profession gesetzt, sondern [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.pharmacon.net/2010/05/weltethos/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Erinnerung an Erich Fromm: Die Kunst des Liebens</title>
		<link>http://www.pharmacon.net/2010/03/erich-fromm/</link>
		<comments>http://www.pharmacon.net/2010/03/erich-fromm/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 10:29:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psychotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Freud]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Psychoanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pharmacon.net/?p=1872</guid>
		<description><![CDATA[<p>Seine Beiträge zur Psychoanalyse, zur Religionspsychologie und zur Gesellschaftskritik haben Erich Fromm als einflussreichen Denker des 20. Jahrhunderts etabliert. &#8220;Haben oder Sein&#8221;, ein populäres gesellschaftskritisches Werk, zählt mit &#8220;Die Kunst des Liebens&#8221; zu seinen bekanntesten Werken&#8230;</p>
<p>Ende der 1920er Jahre begann Fromm am Berliner Psychoanalytischen Institut bei einem Freud-Schüler, dem Juristen Hanns Sachs, eine Ausbildung zum Psychoanalytiker. [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.pharmacon.net/2010/03/erich-fromm/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Opferrolle: Unversöhnlichkeit als psychische Krankheit</title>
		<link>http://www.pharmacon.net/2010/02/unversoehnlichkeit/</link>
		<comments>http://www.pharmacon.net/2010/02/unversoehnlichkeit/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 09:08:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psychotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>
		<category><![CDATA[Trauma]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pharmacon.net/?p=1668</guid>
		<description><![CDATA[<p>Verbitterung kann in verstärkter Form ähnlich wie Angst zu einem  krankheitsähnlichen Zustand führen, der Betroffene schwer beeinträchtigt  und Behandlung erfordert. Diesem noch sehr jungen Gebiet der  Psychiatrie widmete sich eine Fachtagung in Wien, die von der  Sigmund-Freud-Privatuniversität Wien in Kooperation mit dem Institut für  Religiosität in Psychiatrie und Psychotherapie veranstaltet wurde&#8230;</p>
<p>Eine [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.pharmacon.net/2010/02/unversoehnlichkeit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Organspende: Friedensnobelpreisträger Peres unterzeichnet Ausweis</title>
		<link>http://www.pharmacon.net/2009/12/israel-2/</link>
		<comments>http://www.pharmacon.net/2009/12/israel-2/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Dec 2009 14:13:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Israel]]></category>
		<category><![CDATA[Judentum]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pharmacon.net/?p=1503</guid>
		<description><![CDATA[<p>Israels Präsident Shimon Peres hat am Dienstag ein Zeichen gesetzt und einen persönlichen Organspendeausweis unterzeichnet. Im Falle seines Ablebens können somit seine Organe entnommen werden, um das Leben eines anderen Menschen zu retten&#8230;</p>
<p>Zuvor hatte der Präsident beklagt, dass nur 10% aller Israelis diesen Schritt gemacht und sich damit eines der wichtigsten jüdischen Prinzipien zu Eigen gemacht [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.pharmacon.net/2009/12/israel-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Diätetisches Sendschreiben des Maimonides: Beherrschung der Affekte</title>
		<link>http://www.pharmacon.net/2009/12/rambam-5/</link>
		<comments>http://www.pharmacon.net/2009/12/rambam-5/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 12:11:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psychosomatik]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Judentum]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pharmacon.net/?p=1442</guid>
		<description><![CDATA[<p>Meinem Fürsten &#8211; Gott erhalte ihn! &#8211; ist es bekannt, wie Affekte im Körper wichtige und sichtbare Veränderungen hervorbringen. Dies beweist folgendes&#8230;</p>
<p>Diätetisches Sendschreiben an den Sultan Alafdhal, den Sohn Saladins. Übersetzt vom Arabischen ins Deutsche von H. Kroner, Leiden 1925.</p>
<p>Beherrschung der Affekte</p>
<p>Man  sehe einen starken, blühenden Menschen plötzlich von Abscheu ergriffen werden;  augenblicklich wird [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.pharmacon.net/2009/12/rambam-5/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Maimonides: Von der Heilung der Seelenkrankheiten (b)</title>
		<link>http://www.pharmacon.net/2009/12/rambam-4/</link>
		<comments>http://www.pharmacon.net/2009/12/rambam-4/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 09:50:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psychotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Judentum]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pharmacon.net/?p=1418</guid>
		<description><![CDATA[<p>In den Werken unserer Propheten und unserer Gesetzüberlieferer sehen wir, dass sie darauf hinarbeiteten, das rechte Maass zu halten und Seele und Körper in der Verfassung zu erhalten, zu welcher das Gesetz und jene Antwort verpflichtet, die Gott der Allerhöchste durch seinen Propheten Denjenigen ertheilte, welche hinsichtlich des Einen jährlichen Fasttages die Frage gestellt hatten, ob [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.pharmacon.net/2009/12/rambam-4/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Maimonides: Von der Heilung der Seelenkrankheiten (a)</title>
		<link>http://www.pharmacon.net/2009/12/rambam-3/</link>
		<comments>http://www.pharmacon.net/2009/12/rambam-3/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 09:40:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psychotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Judentum]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pharmacon.net/?p=1400</guid>
		<description><![CDATA[<p>Die guten Handlungen sind diejenigen, welche gleichmäßig temperiert sind, die Mitte haltend zwischen zwei Extremen, welche beide verwerflich sind und von denen das eine ein Zuviel, das andere ein Zuwenig ist. Die Tugenden aber sind solche Seelendispositionen und habituelle Zustände, welche zwischen zwei schlechten Dispositionen die Mitte halten, deren eine durch ein Zuviel und deren andere [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.pharmacon.net/2009/12/rambam-3/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Moses Ben Maimon: Von den Krankheiten der Seele</title>
		<link>http://www.pharmacon.net/2009/12/rambam-2/</link>
		<comments>http://www.pharmacon.net/2009/12/rambam-2/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 09:18:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allg. Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Psychosomatik]]></category>
		<category><![CDATA[Judentum]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pharmacon.net/?p=1396</guid>
		<description><![CDATA[<p>Die Alten sagten: es findet bei der Seele, wie bei dem Körper Gesundheit und Krankheit statt. Die Gesundheit der Seele besteht darin, dass ihre und ihrer Theile Beschaffenheit von der Art ist, dass sie stets Gutes, Schönes und Geziemendes, die Krankheit dagegen darin, dass sie und ihre Theile so beschaffen sind, dass sie stets Böses, Schlechtes [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.pharmacon.net/2009/12/rambam-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Alle Kulturen durch Gemeinsamkeiten verbunden</title>
		<link>http://www.pharmacon.net/2009/12/ethno/</link>
		<comments>http://www.pharmacon.net/2009/12/ethno/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 12:38:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Paarberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>
		<category><![CDATA[Sex]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pharmacon.net/?p=1384</guid>
		<description><![CDATA[<p>Menschen haben nicht nur in der Biologie, sondern auch in ihrer Lebensweise wesentliche Merkmale, die sie über Kulturen hinweg einen. &#8220;Kultur wird in der öffentlichen Debatte und sogar in vielen Wissenschaften mit Differenz gleichgesetzt. Unterschiede gibt es jedoch nur auf den ersten Blick. Mit etwas Abstand zeigt ein Vergleich wesentliche Gemeinsamkeiten&#8221;, so der Ethnologe&#8230;</p>
<p>Überall Ethnozentrismus und [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.pharmacon.net/2009/12/ethno/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Entdeckung des Unbewussten: Sigmund Freud</title>
		<link>http://www.pharmacon.net/2009/10/sigmund-freud/</link>
		<comments>http://www.pharmacon.net/2009/10/sigmund-freud/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 20:03:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psychotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Freud]]></category>
		<category><![CDATA[Psychiatrie]]></category>
		<category><![CDATA[Psychoanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>
		<category><![CDATA[Sex]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pharmacon.net/?p=807</guid>
		<description><![CDATA[<p>Er hat die Welt umgekrempelt, und er ist sich dessen bewusst gewesen. Sigmund Freuds Werk, die Psychoanalyse, markiert einen tiefen Einschnitt im Selbstverständnis des Menschen. Nicht nur Medizin und Psychologie, sondern auch Kunst, Alltagsleben und unser Verständnis von der Gesellschaft sind von ihr beeinflusst&#8230;

Worte wie »Verdrängung« oder »Freudsche Fehlleistung« gehören zum normalen sprachlichen Repertoire, und das [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.pharmacon.net/2009/10/sigmund-freud/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
