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Archiv (chronolog.)

Kann Stress in Lebensmitte Demenz verursachen?

Wissenschaftler der University of Southampton gehen der Frage nach, ob Stress eine Demenz auslösen kann. Das Team um Clive Holmes will 140 Personen mit leichten kognitiven Einschränkungen oder Vorstufen einer Demenz begleiten, um die bisherige Vermutung zu wissenschaftlich zu untermauern, dass Stress die Erkrankung beeinflusst… Wissenschaftler untersuchen körperliche und psychische Auswirkungen

pte – southampton.ac.uk […]

Hass kann man behandeln: Marihuana bekehrt sogar Nazis

Die ehemaligen rechtsextremen Sängerinnen Lynx und Lamb Gaede haben einen Gesinnungswechsel hinter sich. Die früher als „Prussian Blue“ bekannten Zwillinge, die mit rassistischen Texten und Gesinnungen auffielen, führen den Konsum von medizinischem Marihuana als Hauptgrund für die Abkehr vom nationalsozialsozialistischen Gedankengut an… […]

Sexuelle Probleme in einer Partnerschaft

Sexuelle Probleme in einer Partnerschaft können für beide Partner sehr frustrierend sein. Sie führen zu einem defizitären Selbstwertgefühl und liegen mehr oder weniger unbewusst vielen Auseinandersetzungen und Partnerschaftsproblemen zugrunde…

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„Ich kann einfach nicht genug bekommen!“ – Die Droge Sex.

Gibt es die Krankheit „Sex-Sucht“ wirklich, ist sie wissenschaftlich anerkannt? Und wo liegt der Unterschied zu Hypersexualität?…

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Vernachlässigte Kinder sind Gesellschaftsproblem

Extreme Mangelversorgung, Misshandlung oder körperliche Gewalt an Kindern rüttelt Menschen auf. Doch auch die dauernde Vernachlässigung von Geist, Gefühl oder Erziehung eines Kindes zieht hohe langfristige Schäden nach sich…

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Noch nach Jahrzehnten feststellbar: Mutterliebe stärkt das Immunsystem

Die liebende Fürsorge durch Mutter oder Vater schützt ein Kind davor, dass sich Stress einer schwierigen Umgebung negativ auf die spätere Gesundheit auswirkt. Zu diesem Schluss kommen Molekularbiologen der University of California in Los Angeles in der Fachzeitschrift Molecular Psychiatry…

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Trauer bricht das Herz: Erhöhtes Infarktrisiko nach Tod eines Nahestehenden

Wer ein sensibles Herz hat, sollte im Trauerfall besonders auf seine Gesundheit achten. Das zeigen Harvard-Forscher vom Beth Israel Deaconess Medical Center in der Fachzeitschrift „Circulation“. In der Woche nach dem Tod eines Nahestehenden steigt das Risiko des Herzinfarkts auf das Achtfache, am unmittelbaren Tag nach dem Ereignis sogar auf das 21-fache, so das Ergebnis […]

Jüdische Patienten: Psychotherapie ist ein Maßanzug

Eine orthodoxe Jüdin wird mit schwersten Depressionen und Zwangsstörungen in ein Krankenhaus eingewiesen. Der Aufnahme ging ein monatelanges Martyrium in der Familie, im Berufsleben und im Freundeskreis voraus. Die Ärzte diagnostizieren einen klassischen „Nervenzusammenbruch“ und behandeln ebenso „klassisch“: viel Ruhe, Psychopharmaka, autogenes Training, schließlich die Entlassung und die Überweisung in eine ambulante psychotherapeutische Betreuung…

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Burnout: Jeder vierte Manager ist Risikokandidat

Fast 25 Prozent aller Führungskräfte sind Risikokandidaten für Burnout und vitale Erschöpfung, wie eine Studie des Instituts für angewandte Innovationsforschung an der Ruhr-Universität Bochum zeigt…

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Halbzeit: Haschisch und Emotion

Das System der Endocannabinoide wurde erst vor 25 Jahren entdeckt. Das mag nicht so erstaunlich sein, wenn man bedenkt, dass es erst 1964 in Jerusalem gelang, das aktivste Ingredient der Hanfpflanze zu isolieren und nachzubauen*. Sein Wirkmechansmus blieb aber noch zwanzig Jahre lang unbekannt…

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