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Archiv (chronolog.)

Keine Empathie unter Studenten mehr: Wirtschaftskrise fördert Ellbogengesellschaft

Studenten zeigen deutlich weniger Empathie als noch vor 20 oder 30 Jahren. Zu diesem Schluss kommt eine Meta-Studie unter insgesamt 14.000 College-Studentenin den USA. Verglichen wurden dabei Daten zwischen 1979 und 2009. „Den größten Abfall von Empathie konnten wir nach dem Jahr 2000 feststellen“, schreibt Sara Konrath, Forscherin am Institute of Social Research der University […]

Burnout: Jeder vierte Manager ist Risikokandidat

Fast 25 Prozent aller Führungskräfte sind Risikokandidaten für Burnout und vitale Erschöpfung, wie eine Studie des Instituts für angewandte Innovationsforschung an der Ruhr-Universität Bochum zeigt…

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Mehr Hilfe bei Krisen in Schwangerschaft nötig: Bedeutung der Psychologen und Hebammen nimmt zu

Die Situation der Geburtshilfe ist heute grundlegend anders als noch vor Jahrzehnten, legt der Experte dar. „Die Pränataldiagnostik erlaubt einen neuen Blick auf die Kindesentwicklung, bewirkt jedoch gleichzeitig eine ständige Verunsicherung der werdenden Mutter, die von Termin zu Termin auf Entwarnung hofft.“…

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Zu starke Gefühle: Neuronendichte bei Autisten, Schizophrenen und Selbstmördern höher

Deutsche Wissenschaftler des Universitätsklinikums Bochum erforschen, ob es einen Zusammenhang zwischen einem Nervenzelltypen und sehr starken Emotionen gibt, die letztlich sogar zu Selbstmord führen können. Im Fokus der Forscher steht der anteriorer cingulärer Cortex (ACC), der dem limbischen System zugerechnet wird…

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Väter und Söhne: Eine unmögliche Beziehung?

Wozu brauchen Söhne Väter? Und wie kommt ein Junge damit zurecht, dass er keinen Vater hat? Oder dass er einen hat, der sich nicht für ihn interessiert, von ihm getrennt lebt, ihm unerfüllbare Aufträge mit auf den Lebensweg gibt? Der Münchner Psychoanalytiker Lothar Schon konzipiert eine Entwicklungspsychologie der Vater-Sohn- Beziehung und schildert zentrale Entwicklungsstationen der […]

Trauma-Folgen aus Kindheit werden weitervererbt: Schädigungen überdauern bis zu drei Generationen

Ein Forscherteam der Universität Zürich und der ETH Zürich hat nachgewiesen, dass Verhaltensauffälligkeiten, die bei einer Traumatisierung wie etwa Vernachlässigung, körperlicher Gewalt oder sexueller Missbrauch, auch an die folgenden Generationen vererbt werden können. Damit konnte die Theorie bestätigt werden, dass traumatische Erlebnisse während der Kindheit oder der Jugend auch an die Nachkommen weitergegeben werden…

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Täuschung im Alltag: „Junk Words“ enttarnen Unwahrheiten

Manager, die manipulierte Geschäftsberichte präsentieren, nutzen oft das Personalpronomen „Wir“ und machen sich damit verdächtig. Zu diesem Fazit kommen Forscher der Stanford University, die Mitschriften von knapp 30.000 Telefonkonferenzen von Unternehmen in den Jahren 2003 bis 2007 ausgewertet haben…

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Drogen: Rote Karte für die Prohibition

Die Grausamkeiten des Drogenkrieges auf dem amerikanischen Doppelkontinenten nehmen in einem Ausmaß zu, daß viele Leute der Horrormeldungen überdrüssig werden. Laut der britischen Wochenzeitung “The Economist” war es in dieser Situation eine Überraschung, als der amtierende mexikanische Präsident, Felipe Calderón, zur Diskussion darüber aufrief, ob Drogen legalisiert werden sollen…

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Hohe Verantwortung begünstigt Migräne und Magengeschwüre

Trotz der vielen Vorteile ihrer Position haben Führungskräfte eine hohe Anfälligkeit für psychosomatische Leiden. Das berichten Wissenschaftler der Universität Toronto in der Zeitschrift Social Science and Medicine…

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Studie mit Kindern: Zuviel Testosteron beeinträchtigt soziale Fähigkeiten

Die Menge des Testosterons in der Gebärmutter kann deutliche Auswirkungen auf die soziale Entwicklung einer Person haben. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie des Autism Research Centre gekommen. Damit könnte auch geklärt sein, warum Männer vier Mal eher an Autismus leiden als Frauen…

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